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Technologien
Bereich:
Körper Gehirn

Hier informieren wir Sie über moderne MedTech-Verfahren, die die Lebensqualität verbessern oder sogar Leben retten und erhalten. Medizintechnologien für's Leben.

  • Hirnstimulation eröffnet Therapieoptionen bei Schlaganfall, Parkinson oder Depressionen

    Die Hirnstimulation wird schon länger unter anderem für die Behandlung des Morbus Parkinson oder der Epilepsie eingesetzt. Doch es werden immer neue Anwen­dungsgebiete erforscht, etwa bei Schlaganfällen oder Depressionen. Das Ziel dabei sei, die Stimulation des Gehirns immer präziser an die individuellen Be­dürfnisse der Patienten anzupassen, so die Deutschen Gesellschaft für Klinische Neuro­physio­lo­gie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) im Vorfeld ihrer 64. Wissenschaftlichen Jahrestagung im November 2020. Weiterlesen

  • Neurologische Bewegungsstörungen: Neues System zur Tiefen Hirnstimulation ermöglicht bessere Versorgung der Patienten

    Bei Patienten mit neurologischen Bewegungsstörungen wie Morbus Parkinson und Dystonie konzentriert sich die Therapie auf die Linderung der Symptome. Mit der Tiefen Hirnstimulation steht dabei seit Jahrzehnten eine chirurgische Behandlungsoption zur Verfügung. Die THS-Technologie der nächsten Generation ermöglicht über das kontinuierliche Messen der Gehirnströme nun erstmals, die Behandlung genauer auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Patienten abzustimmen. Weiterlesen

  • Parkinson-Patienten profitieren von Tiefer Hirnstimulation

    Die Tiefe Hirnstimulation ist bei Parkinson-Patienten etabliert. Studien dazu haben aber laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) das Verfahren bislang immer mit der bestmöglichen medikamentösen Therapie verglichen, so dass Placeboeffekte nie eingeschätzt werden konnten. Neurologen der University of Minnesota haben die Tiefe Hirnstimulation nun mit einer Schein-Stimulation verglichen, berichtet das Deutsche Ärzteblatt Im Ergebnis profitierten die Patienten klar von der echten Therapie, sie hatten mehr tägliche symptomfreie Zeit und eine deutlich höhere Lebens­qualität. Weiterlesen

  • Stent Retriever zur Blutgerinnselentfernung im Gehirn

    Der Schlaganfall ist einer der häufigsten Erkrankungen und Todesursachen weltweit. Allein in Deutschland verstarben in 2015 15.7701 Menschen infolge eines Schlaganfalls. Zu einem Schlaganfall kommt es, wenn aufgrund plötzlich auftretender Durchblutungsstörungen im Gehirn bestimmte Regionen nicht mehr mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden können. Heute ist das am weitesten entwickelte mechanische Thrombektomiesystem in der Lage, mit einem einfachen und einmaligen Eingriff mit nur einem einzigen System bei 94,7 Prozent das Blutgerinnsel zu entfernen und somit den Blutfluss wiederherzustellen. Weiterlesen

  • Mechanische Thrombektomie beim Schlaganfall: Deutschland ist hervorragend aufgestellt

    Deutschland ist bei der Akutversorgung nach einem ischämischen Schlaganfall hervorragend aufgestellt. „Wir haben hierzulande eine der besten flächendeckenden Versorgungen beim akuten, ischämischen Schlaganfall“, erklärt Professor Dr. Arnd Dörfler (Erlangen), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) anlässlich des Tags gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2018. Weiterlesen

  • Thrombektomie: Deutschland nimmt bei der Versorgung und Qualitätssicherung europaweit Vorreiterrolle ein

    Rund 260.000 Menschen erleiden hierzulande jährlich einen Schlaganfall. Bei vielen besonders schwer betroffenen Patienten ist die Methode der mechanischen Thrombektomie (MTE) wirkungsvoll: Hier können große Blutgerinnsel mittels eines Mikrokatheters entfernt werden. Das hoch wirksame Verfahren wird in Deutschland bereits seit vielen Jahren angewendet und stellt seit drei Jahren eine fest etablierte Therapie dar. Deutschland nimmt europaweit eine führende Position ein, denn es wird mittlerweile eine nahezu flächendeckende Versorgung gewährleistet. Weiterlesen

  • Schonende Behandlung von Hirnaneurysmen

    Menschen mit einem Hirnaneurysma, einer kleinen Aussackung in einer Hirnarterie, die jeder Zeit platzen und eine lebensgefährliche Blutung auslösen kann, mussten sich früher einer Hirnoperation unterziehen. Heute erfolgt die Behandlung in vielen Fällen mit einem Katheter, der von der Leiste bis ins Gehirn vorgeschoben und worüber das Aneurysma abgedichtet wird. Weiterlesen

  • Nervenschrittmacher als neue Therapie: Fernbedienung stellt Cluster-Kopfschmerz ab

    Der Cluster-Kopfschmerz, eine der schwersten und am schwierigsten zu behandelnden Kopfschmerzformen, kann durch einen Nervenschrittmacher gelindert werden. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC). Weiterlesen

  • Vagus-Nerv-Stimulation lindert Depressionen langfristig

    Eine elektrische Stimulation des Vagusnervs kann Patienten mit therapieresistenter Depression über fünf Jahre hinweg helfen. In einer Registerstudie sind damit im Vergleich zur üblichen Behandlung fast doppelt so viele Betroffene in Remission gelangt. Weiterlesen

  • THS: Neue Behandlungsoptionen bei Parkinson, Dystonie und Essentiellem Tremor

    Die Tiefe Hirnstimulation (THS) – im Volksmund auch als Hirnschrittmacher bezeichnet – ist ein etabliertes Verfahren zur Therapie von Bewegungsstörungen. Bei der THS werden zwei dünne Elektroden in das Gehirn implantiert, die über ein Kabel unter der Haut mit einem Impulsgeber, dem "Schrittmacher", verbunden sind. Dieser wird unterhalb des Schlüsselbeins eingesetzt und gibt Impulse ab, die als elektrische Signale in das Gehirn gelangen. Weiterlesen


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