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Technologien

Hier informieren wir Sie über moderne MedTech-Verfahren, die die Lebensqualität verbessern oder sogar Leben retten und erhalten. Medizintechnologien für's Leben.

  • Trends der Medizintechnologie

    Die technischen Fortschritte in der Medizin waren in den letzten Jahrzehnten gewaltig. Und trotzdem: Wir stehen erst am Beginn einer medizintechnischen Revolution - mit Miniaturisierung, Molekularisierung, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Dieser rasante technische Wandel ist Treiber des medizintechnischen Fortschritts. Weiterlesen

  • Stent Retriever zur Blutgerinnselentfernung im Gehirn

    Der Schlaganfall ist einer der häufigsten Erkrankungen und Todesursachen weltweit. Allein in Deutschland verstarben in 2015 15.7701 Menschen infolge eines Schlaganfalls. Zu einem Schlaganfall kommt es, wenn aufgrund plötzlich auftretender Durchblutungsstörungen im Gehirn bestimmte Regionen nicht mehr mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden können. Heute ist das am weitesten entwickelte mechanische Thrombektomiesystem in der Lage, mit einem einfachen und einmaligen Eingriff mit nur einem einzigen System bei 94,7 Prozent das Blutgerinnsel zu entfernen und somit den Blutfluss wiederherzustellen. Weiterlesen

  • Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT)

    In fortgeschrittenen Stadien der Herzinsuffizienz ist die Belastung für die Patienten enorm. Die Kardiale Resynchronisationstherapie verschafft gerade diesen schwer betroffenen Menschen deutliche Erleichterung. Medizinisch ist diese Tatsache inzwischen unumstritten: In Deutschland, der Schweiz und den USA wurden aufgrund der überzeugenden Studien-Ergebnisse entsprechende Empfehlungen in die Behandlungsleitlinien aufgenommen. Die CRT als auch die ICD-Therapie haben den höchsten Empfehlungsgrad erhalten, die eine Therapieform bekommen kann und ist somit ein integraler Bestandteil des Therapiekonzeptes bei Herzinsuffizienz. Weiterlesen

  • Fast-Track-Konzepte halten nun auch Einzug in die Endoprothetik: Mit neuer Hüft- und Knieprothese schneller wieder auf den Beinen

    „Fast Track“ als Konzept der möglichst raschen Mobilisierung von Patienten nach einem operativen Eingriff hat sich in vielen operativen Disziplinen bewährt: Schnellere Erholung und weniger Komplikationen wie Thrombosen und Infekte gehören zu den Vorteilen des Verfahrens. Was mit der Dickdarmchirurgie begonnen, und dann auf zahlreiche weitere Operationen ausgedehnt wurde, kommt nun auch in der Hüft- und Knie-Endoprothetik zum Einsatz. Damit könnten Krankenhausaufenthalte beim unkomplizierten Hüft- und Kniegelenkersatz um jeweils zwei bis drei Tage verkürzt werden. Weiterlesen

  • Sportlich unterwegs mit neuer Hüftprothese: "Moderne Implantatmaterialien erlauben mehr Aktivität"

    Der Anteil an Patienten, die auch mit einem künstlichen Hüftgelenk sportlich aktiv sein wollen, nimmt immer weiter zu. Tatsächlich erlauben moderne Materialpaarungen für den Ersatz von Hüftpfanne und Hüftkopf mittlerweile einen aktiveren Lebenswandel. Der Grund: sie erzeugen bei Belastung deutlich weniger Abriebpartikel – bisher eine der Hauptursachen für eine Lockerung des Implantats. Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. empfiehlt daher allen Patienten mit Hüftprothese, regelmäßig moderaten Sport, etwa Schwimmen oder Radfahren, zu betreiben. Zudem rät die Fachgesellschaft, bereits vor dem Eingriff mit dem Arzt zu besprechen, welche Sportarten man nach der Implantation ausüben möchte. Danach richten sich dann Materialzusammensetzung und Größe der Prothese sowie die Art ihrer Verankerung im Knochen. Weiterlesen

  • Digitale Medizintechnologien ermöglichen individualisierte Gesundheitsversorgung zum Nutzen der Patienten

    Die fortschreitende Digitalisierung in der Medizin bietet große Chancen, die Gesundheitsversorgung durch eine stärkere Vernetzung aller Beteiligten zu verbessern sowie Qualität und Geschwindigkeit der Diagnostik zu optimieren. Auf einer Veranstaltung der Aktion Meditech in Hamburg zeigten Ärzte und Gesundheitsexperten im Oktober die Vorteile für den Patienten beispielhaft für die Bereiche Herzerkrankungen, Diabetes und Schlaganfall. "Mit der Digitalisierung steht die Medizin vor dem gewaltigsten Innovationssprung aller Zeiten", betonte Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Essen. Digitale medizintechnologische Innovationen ermöglichen Untersuchungen und Behandlungen unter einem ganzheitlichen Aspekt und helfen, dem Patienten ein größeres Maß an Autonomie und Lebensqualität zurück zu geben. Weiterlesen

  • Änderung der Arzneimittel-Richtlinie zur Abgrenzung zwischen verordnungsfähigen Verbandmitteln und sonstigen Produkten zur Wundbehandlung vorläufig gestoppt Weiterlesen

  • So halten Kunstgelenke 20 Jahre oder länger

    Roboterarme, 3D-Drucker und computerassistierte Planungssysteme sorgen dafür, dass Patienten nach der Gelenkersatzoperation immer schneller wieder mobil werden. Implantate können zudem maßgeschneidert für den Patienten hergestellt werden – dadurch funktionieren sie möglicherweise besser und halten vielleicht länger als nicht-angepasste Implantate. Telemedizin kann die Nachbehandlung und Rehabilitation unterstützen. Weiterlesen

  • Minimalinvasive Behandlung kann Leben bei sekundärer Mitralklappeninsuffizienz verlängern

    Das MitraClip-Verfahren, das seit Längerem erfolgreich bei der degenerativen („primären“) Mitralklappeninsuffizienz eingesetzt wird, hat in einer randomisierten klinischen Studie bei Patienten mit einer sekundären Mitralklappen­insuffizienz infolge einer Herzinsuffizienz die Prognose deutlich verbessert. Die auf der Tagung TCT 2018 in San Diego vorgestellten und im New England Journal of Medicine veröffentlichten Ergebnisse bestätigen eine in Europa bereits gängige Praxis. Weiterlesen

  • Position des Fachbereichs Nosokomiale Infektionen: „Infektionen vermeiden – bewusst handeln“

    Infektionen vermeiden – Bewusst handeln: Ein Drittel der Krankenhausinfektionen gilt als vermeidbar. Um dies zu erreichen, sind die Anstrengungen aller Beteiligten erforderlich. Prävention geht vor Behandlung: Die breit geführte Diskussion über Therapieoptionen, beispielsweise den Einsatz von Antibiotika, ist wichtig. Sie darf aber die Aufmerksamkeit für die Prävention von Infektionen nicht überlagern. Verbindliche Standards schaffen Sicherheit: Deshalb müssen einschlägige Empfehlungen zur Verhinderung von Infektionen, wie die der KRINKO, in allen Bundesländern verbindlich und vollständig umgesetzt werden. Weiterlesen


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