Unterleib

Hier informieren wir Sie über Produkte und Verfahren der Medizintechnologie im Bereich der Blase, der Gebärmutter oder der Prostata.
  • Berlin
    Netzimplantat für die Hernenchirurgie

    Mit Herniennetzen lässt sich die Bruchstelle dauerhaft und sicher verschließen. Die Patienten sind dank der Hightech-Netze schon nach kurzer Zeit wieder mobil und leiden nicht unter Spannungsschmerzen, wie sie mit herkömmlichen Nahtverfahren einhergehen können. Die Hernienchirurgie ist von großer gesellschaftlicher Relevanz. Jedes Jahr werden 350.000 Menschen in Deutschland an Eingeweidebrüchen operiert – Tendenz steigend. Unbehandelt kann ein Eingeweidebruch im schlimmsten Fall tödlich enden.

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  • Qualitätskontrolle Kondome: Bersttest

    Kondome, die aus einem unbeschädigten, wasserundurchlässigen Latexfilm bestehen, haben sich bei der Anwendung im Genitalbereich als lokal wirksame Barriere gegen die Übertragung von Spermien sowie Viren und anderen Infektionserregern erwiesen. Zahlreiche klinische Studien und die über Jahrzehnte gesammelten Daten der Hersteller über Anwenderreklamationen haben die Verträglichkeit von Latexkondomen für Männer sowie deren Wirksamkeit als Mittel zur Vermeidung von Schwangerschaften und zur Reduzierung des Übertragungsrisikos der meisten sexuell übertragbaren Infektionen (STI), einschließlich HIV, bestätigt.

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  • Die Auswertung des ambulanten Leistenhernienregisters zeigt hervorragende Ergebnisse für die in der Qualitätssicherungsinitiative angewendeten OP-Verfahren und Netze

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  • Die Hernie zählt zu den Diagnosen, die weltweit am häufigsten chirurgisch behandelt werden muss. Allein in Deutschland werden jährlich rund 275.000 Leistenbrüche und knapp 100.000 Bauchwand- bzw. Nabelbrüche operiert. Für die chirurgische Versorgung von Leistenbrüchen stehen rund 100 verschiedene Techniken zur Verfügung. In Deutschland werden Hernienoperationen zunehmend ambulant durchgeführt.

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  • Embolisation von Gebärmutter-Myomen

    Chirurgen haben einen fatalen Drang zur Totaloperation: Jede sechste Deutsche hat keine Gebärmutter mehr. Experten kritisieren viele unnötige Eingriffe. DIE WELT berichtete ausführlich am 17. April 2015.

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  • Blasenschrittmacher (2)

    Mehr als sechs Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer überaktiven Blase, mehr als eine Million an Darmschwäche. Wenn herkömmliche Therapiemaßnahmen nicht ausreichend angesprochen haben, ist die sakrale Neuromodulation eine Behandlungsoption, um die sogenannten Sakralnerven, welche die Funktion von Blase und Enddarm steuern, durch sanfte elektrische Impulse wieder in die richtige Balance zu bringen.

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  • Testphase zur Neurostimulation bei Inkontinenz

    Bei der sakralen Neuromodulation werden die Nervenfasern, die Befehle vom Gehirn über das Rückenmark an Darm und Blase als elektrische Signale senden, durch einen so genannten Schrittmacher gesteuert. Denn bei den Erkrankten funktioniert die Signalübertragung "volle Blase" oder "voller Darm" an das Gehirn nicht mehr. Neben der Dranginkontinenz bzw. Reizblase und der Stuhlinkontinenz können auch Patienten mit funktioneller Verstopfung oder schlaffer Blase von der Therapie mit einem Beckenboden-Schrittmacher profitieren. Diese Therapie wird seit über 20 Jahren erfolgreich bei inzwischen weltweit mehr als 160.000 Patienten eingesetzt.

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  • Stapler-Methode bei Hämorrhoiden

    Die Blutzufuhr der Hämorrhoidalvenen wurde früher in der Regel verödet (Sklerosierung) oder durch die Gummibandligatur gedrosselt. Beide Methoden sind jedoch nur in den ersten Krankheits-Stadien einsetzbar. Diese Methoden bereiten Patienten Schmerzen und sind technisch aufwändig. Ein neues Verfahren, die Stapler-Hämorrhoidopexie, ist schonend, erhält das Anoderm und sorgt obendrein durch kurze OP-Zeiten für gute Akzeptanz bei Patienten und Operateuren.

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  • Seeds für die Brachytherapie

    Die Brachytherapie ist eine schonende Behandlungsoption bei Prostatakrebs. Die Brachytherapie mit Seeds ist ein minimal-invasiver Eingriff, bei dem 4,5 Millimeter lange und 0,8 Millimeter breite Mini-Titankapseln mit radioaktiven Substanzen, so genannte „Seeds“, mit Hilfe von dünnen Hohlnadeln unter ständiger Ultraschallkontrolle in die Prostata eingebracht werden.

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  • Herniennetz

    Mit Hilfe moderner Herniennetze können Leisten-, Nabel-, Narben- oder Zwerchfellhernien heute schonend operiert und dauerhaft stabilisiert werden.

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