Ohr

Rund 14 Mio Menschen sind in Deutschland schwerhörig. Die übliche Versorgung bei leicht-, mittel- und hochgradiger Schwerhörigkeit erfolgt mittels konventioneller Hörgeräte durch Hörgeräte-Akustiker. In diesem Bereich informieren wir Sie über moderne medizintechnische Lösungen wie Cochela-Implantate, Fernprogrammierung von Hörsystemen oder Hörgeräteanpassung zu Hause.
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    Bei der Fernprogrammierung von Hörsystemen bietet das Netzwerk zur Fernprogrammierung von Hörsystemen (Remote-Fitting) eine gute Versorgungslösung, denn damit lässt sich die Nachbetreuung dezentral realisieren. Mit dieser integrierten Versorgung, einer Kombination von stationärer und ambulanter Versorgung unter Einbeziehung weiterer Leistungserbringer, wird es den CI-Patienten zukünftig ermöglicht, heimatnah eine strenge, qualitätsgesicherte Anpassung vornehmen zu lassen.

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  • Cochlea-Implantat

    Sofern aufgrund einer Taubheit keine akustische Verstärkung mehr möglich ist, werden pro Jahr rund 2.000 Patienten in Deutschland mit Cochlea-Impant-Systemen (CI) versorgt. Dies ist eine Hörprothese, die in das Innenohr (Hörschnecke) eingesetzt wird und den Hörnerven direkt stimuliert.

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  • Cochlea-Implantat

    Ein Chip mit Mikro, eingesetzt im Innenohr: Was österreichische und amerikanische Akustiker entwickelt haben, kann Millionen die Welt der Töne erschließen. DIE WELT berichtet...

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  • Berlin
    Ballonkatheter bei Mittelohrentzündungen

    Druck auf dem Ohr, Hörprobleme und immer wieder eine Mittelohrentzündung: Eine verschlossene Ohrtrompete plagt Betroffene oft jahrelang, ohne dass ihnen eine Therapie wirksam geholfen hätte. Bielefelder Mediziner haben ein neues Verfahren entwickelt, das Abhilfe schafft. Dabei wird die Ohrtrompete, auch Eustachische Röhre oder Tuba auditiva genannt, mit einem Ballonkatheter geweitet.

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  • Rund 900.000 konventionelle Hörgeräte wurden 2011 in Deutschland abgegeben. Diese werden vom Hörgeräteakustiker individuell für jeden Kunden eingestellt und angepasst. Wie der Träger eines Hörgerätes sein Hören erlebt und bewertet, ist von so vielen, besonders auch situativen Gegebenheiten...

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  • Jedes Jahr erhalten in Deutschland rund 2.000 Patienten ein Cochlea-Implantat (CI). Dabei handelt es sich um eine Innenohrprothese, die durch elektrische Reizung des noch funktionsfähigen Hörnerven auditive Wahrnehmung, also Hörempfindungen und Sprachverstehen, ermöglicht. Auch gehörlose Kinder werden zunehmend mit einem CI-System versorgt. Für die betroffenen Eltern ist das Thema des Spracherwerbs ihrer Kinder mit einem Cochlea-Implantat ein besonders wichtiges Thema. Hierzu gibt die Informationsbroschüre "Spracherwerb bei Kindern mit Cochlea-Implantat" umfangreiche Informationen und praktische Hinweise.

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  • Spracherwerb bei Kindern mit Cochlea-Implantat

    Informationsbroschüre für Eltern betroffener Kinder und alle Themeninteressierte; pdf-Dokument (1,5 MB), 30 Seiten; Autorin: Cynthia Wanka, April 2015

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