Magen & Darm

Hier erhalten Sie Informationen zu Untersuchungs- und Behandlungsverfahren für verschiedene Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich.
  • Diabetes-Management: Insulinpumpentherapie und kontinuierliches Glukosemonitoring (CGM)

    Immer mehr Menschen mit Diabetes, die Insulin spritzen, nutzen Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM), um ihren Stoffwechsel besser einzustellen. CGM-Systeme waren lange Zeit die einzige Alternative zur Blutzuckerselbstmessung mit Stechhilfe und Teststreifen. Auch wenn sie diese nicht ganz ersetzen konnten. Seit kurzem ist eine neue Technik verfügbar, das Flash Glucose Monitoring – kurz FGM, berichtet das Portal diabetesDE.

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  • Berlin
    Radiotherapie bei Leberkrebs

    Für Patienten mit Leberkrebs gibt es mit der "Transarteriellen Radioembolisation (TARE)" oder "Selektive Interne Radiotherapie (SIRT)" eine gut verträgliche und gezielte Behandlungsoption. Sie besteht aus Millionen winziger Glaskugeln mit radioaktivem Yttrium-90, die direkt in die Hauptarterie der Leber eingebracht werden. Durch Strahlung werden die Tumorzellen von innen heraus gezielt zerstört.

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  • In der ambulanten Regelversorgung von Adipositas-Patienten besteht eine Unterfinanzierung der konservativen Therapiemodule. Insbesondere die Therapieplanung, Gutachtenerstellung, Befundübermittlung, Ernährungsberatung, Fallbesprechung, interdisziplinäre Nachsorge und Laboruntersuchungen werden nicht bedarfsgerecht finanziert. Die Erstattung des chirurgischen Eingriffs wird trotz sehr guter Evidenzlage und vorhandener Fallpauschale (DRG) nur nach Einzelfallentscheidung durch den Kostenträger übernommen.

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  • Chirurgische Methoden zur Gewichtsabnahme bei krankhaftem Übergewicht

    In der operativen Behandlung der Adipositas geht es darum, die Nahrungsaufnahme des Magens technisch zu begrenzen. Erhält der Körper weniger Nahrung, greift er seine eigenen Fettreserven an, um sich mit der notwendigen Energie zu versorgen. Das Resultat: Gewichtsverlust. Zwei Verfahren zeigen hier große Erfolge.

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  • Blasenschrittmacher (2)

    Mehr als sechs Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer überaktiven Blase, mehr als eine Million an Darmschwäche. Wenn herkömmliche Therapiemaßnahmen nicht ausreichend angesprochen haben, ist die sakrale Neuromodulation eine Behandlungsoption, um die sogenannten Sakralnerven, welche die Funktion von Blase und Enddarm steuern, durch sanfte elektrische Impulse wieder in die richtige Balance zu bringen.

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  • Testphase zur Neurostimulation bei Inkontinenz

    Bei der sakralen Neuromodulation werden die Nervenfasern, die Befehle vom Gehirn über das Rückenmark an Darm und Blase als elektrische Signale senden, durch einen so genannten Schrittmacher gesteuert. Denn bei den Erkrankten funktioniert die Signalübertragung "volle Blase" oder "voller Darm" an das Gehirn nicht mehr. Neben der Dranginkontinenz bzw. Reizblase und der Stuhlinkontinenz können auch Patienten mit funktioneller Verstopfung oder schlaffer Blase von der Therapie mit einem Beckenboden-Schrittmacher profitieren. Diese Therapie wird seit über 20 Jahren erfolgreich bei inzwischen weltweit mehr als 160.000 Patienten eingesetzt.

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  • Eine konservative Therapie mit Diät und Bewegung ist bei extremer Adipositas für die meisten Betroffenen keine Option mehr. Für die wirksame bariatrische Chirurgie und die Nachsorge übernehmen die Kassen aber häufig nicht die Kosten, berichtet die Ärzte-Zeitung.

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  • Berlin
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    Darmkrebs kann noch immer nicht ohne eine Operation geheilt werden. Doch die chirurgischen Techniken haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Im Frühstadium ist häufig eine schonende „Schlüsselloch“-Operation möglich, bei fortgeschrittenen Tumoren erhöhen ausgedehnte Operationen und der Einsatz von Zytostatika die Überlebenschancen der Patienten.

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  • kapselendoskopie_gvn_389-copy_givenimaging_cutjpg

    Seit dem 1. Juli können Vertragsärzte die Kapselendoskopie bei obskuren Blutungen des Dünndarms über den EBM abrechnen. Der Bewertungsausschuss hat das bildgebende Verfahren als neue Leistung in das Gebührenverzeichnis aufgenommen.

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  • Radioembolisation bei Lebertumoren

    Die "Selektive Interne Radiotherapie" (SIRT), auch Radioembolisation genannt, ist eine moderne Behandlungsalternative bei Lebertumoren, die nicht operativ entfernt werden können. Bei der Behandlung werden Millionen winzige, als "SIR-Spheres Mikrosphären" bezeichnete radioaktive Kügelchen direkt in die Lebertumoren eingebracht.

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