Magen & Darm

Hier erhalten Sie Informationen zu Untersuchungs- und Behandlungsverfahren für verschiedene Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich.
  • Charlottesville
    Closed-Loop-System bei Diabetes

    Zuckerkranke Kinder sind schwer zu behandeln, weil sich weder ihr Bewegungsdrang noch ihr Essverhalten kontrollieren lässt und sich der Glukosebedarf in Wachstumsphasen stark ändern kann. Betroffene können offenbar von einem künstlichen Pankreas profitieren, ergab eine US-Studie. Dabei passt eine Pumpe die Insulinfreisetzung automatisch an die aktuell kontinuierlich gemessenen Glukosewerte an.

    Weiterlesen
  • Berlin
    Kontinuierliche Glukosemessung bei Kindern mit Diabetes

    Für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes bieten neue Therapieoptionen und technische Hilfen die Möglichkeit einer zunehmend individuell gestalteten Behandlung. Beispiel „Closed Loop“-Systeme: Die automatisierte Pumpentherapie ist in Deutschland aktuell mit drei Systemen möglich.

    Weiterlesen
  • Hamilton/Kanada

    Von einem bariatrischen Eingriff profitierten in einer kanadischen Studie insbesondere Männer und – unabhängig vom Geschlecht – Patienten über 55. Der Mortalitätsvorteil war vor allem auf eine Reduktion des kardiovaskulären Risikos und der Krebssterblichkeit zurückzuführen.

    Weiterlesen
  • Wiesbaden
    Chirurgische Methoden zur Gewichtsabnahme bei krankhaftem Übergewicht

    Adipositas ist eine chronische Erkrankung mit ernsthaften gesundheitlichen Folgen. Studien belegen, dass sich durch einen chirurgischen Eingriff bei einer Vielzahl von Patienten bessere Erfolge erzielen lassen als durch konservative Maßnahmen. Dies gilt insbesondere für Patienten, deren Stoffwechselsignalwege stark gestört sind. Ob der neuroendokrine Signalweg bei adipösen Menschen gestört ist, lässt sich im Vorfeld nicht abklären. Patienten erfahren dies meist dadurch, dass die konservative Therapie keine Wirkung zeigt. In solchen Fällen bietet die Adipositas-Chirurgie eine sehr effektive Methode, das Gewicht zu regulieren und Folgeerkrankungen zu verhindern. Eine nachhaltige Veränderung des Lebensstils ist auch bei einem chirurgischen Eingriff wichtig, um die Gewichtsreduktion zu unterstützen und Komplikationen zu vermeiden. Patienten mit vorheriger Lebensstilveränderung haben dabei ein langfristig besseres Outcome.

    Weiterlesen
  • eHealth bei Diabetes

    In Deutschland gibt es heute mehr als 6 Millionen bekannte Diabetiker, die tatsächliche Zahl wird sogar auf sieben bis acht Millionen geschätzt. Rund 2 Millionen Deutsche brauchen regelmäßig Insulin, das über Pens oder Insulinpumpen abgegeben wird.

    Hier gibt es aktuelle Informationen zum Thema...

    Weiterlesen
  • Berlin

    Der Einsatz des sensor-basierten Glukose-Messsystems FreeStyle Libre hilft Diabetes-Patienten dabei, ihre Therapie deutlich zu optimieren. Nach Studiendaten aus dem Therapie-Alltag sinkt dabei ihr Risiko für prolongierte Hypoglykämien; außerdem verbessert sich die Glukosekontrolle.

    Weiterlesen
  • Berlin
    Kontinuierliche Glukosemessung für Diabetiker

    Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat für "digitale Medizinprodukte" eine eigene Kategorie gefordert. Diabetes sei eine "Modellkrankheit für die Digitalisierung", da Patienten ständig messen und Daten erheben, sagte DDG-Präsident Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland zum Deutschen Diabetes Kongress Mitte Mai 2018 in Berlin. Digitale Medizinprodukte müssten dabei geeignete Zulassungs- und Überwachungskriterien haben.

    Weiterlesen
  • Leipzig
    Insulininjektion

    Typ-2-Diabetikern mit einem BMI ≥ 40 wird künftig eine sofortige OP empfohlen. Dieser als metabolische Chirurgie bezeichnete Eingriff ist einer der Kernpunkte der neuen S3-Leitlinie "Chirurgische Therapie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen", die unter Leitung von Professor Arne Dietrich vom Uniklinikum Leipzig (UKL) ausgearbeitet wurde.

    Weiterlesen
  • Beckenboden-Schrittmacher

    Zwischen sieben und acht Millionen Frauen und Männer sind in Deutschland von Inkontinenz betroffen: Sie können entweder ihren Harndrang nicht mehr kontrollieren oder haben eine Schließmuskelschwäche des Afters. Harn- und Stuhlinkontinenz sind in der Öffentlichkeit jedoch häufig noch Tabuthemen. Für bestimmte Patienten mit überaktiver oder unteraktiver Blase sowie mit Stuhlinkontinenz existiert mit der so genannten sakralen Neuromodulation eine etablierte minimal-invasive Therapieoption: Der Beckenboden-Schrittmacher stimuliert mit leichten elektrischen Impulsen gezielt die für die Kontinenz zuständigen Nerven im Beckenbereich (Sakralnerven).

    Weiterlesen
  • Berlin
    Insulinpumpe: Mobilität für Kinder mit Diabetes

    Besonders junge Diabetiker und ihre Eltern schätzen Insulinpumpen als Garant für eine in der Regel komfortable, sichere und erfolgreiche Therapie. Studiendaten belegen den Nutzen.

    Weiterlesen

©1999 - 2020 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik