Magen & Darm

Hier erhalten Sie Informationen zu Untersuchungs- und Behandlungsverfahren für verschiedene Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich.
  • Diabetes-Management: Insulinpumpentherapie und kontinuierliches Glukosemonitoring (CGM)

    Über 300.000 Menschen in Deutschland sind von Diabetes I betroffen. In den USA wurde nun ein System zugelassen, das den Blutzuckerspiegel misst und automatisch die richtige Menge Insulin abgibt. DIE WELT berichtet.

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  • Berlin

    Die DAK Gesundheit und Johnson & Johnson Medical haben mit Unterstützung des Bundesgesundheitsministeriums eine Aufklärungskampagne zum Thema Adipositas unter dem Titel "schwere(s)los" gestartet. Dazu gehört eine Fotoausstellung mit 26 Bilder und Geschichten aus der Sicht von Betroffenen.

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  • Berlin
    eHealth bei Diabetes

    Diabetes ist eine chronische Krankheit unter der weltweit, mit stetig steigenden Zahlen, mehr als 415 Millionen Menschen leiden. Auch bei einem behandelten Diabetes sind Spätschäden und Folgeerkrankungen möglich, wenn die Diabetestherapie nicht rechtzeitig angepasst wird. Von einem guten Selbstmanagement der Patienten, das eine engmaschige Verlaufskontrolle durch die behandelnden Ärzte ermöglicht, hängt daher viel ab. Neue Technologien bieten hier gute Chancen zur Optimierung.

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  • Weißbuch Adipositas

    Versorgungssituation in Deutschland, Juni 2016

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  • eHealth bei Diabetes

    In Deutschland gibt es heute mehr als 6 Millionen bekannte Diabetiker, die tatsächliche Zahl wird sogar auf sieben bis acht Millionen geschätzt. Rund 2 Millionen Deutsche brauchen regelmäßig Insulin, das über Pens oder Insulinpumpen abgegeben wird.

    Hier gibt es aktuelle Informationen zum Thema...

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  • Hamburg
    Insulinpumpe

    Über zehn Prozent der Typ-1-Diabetiker applizieren heute Insulin statt mit dem Pen über eine Insulinpumpe. Die Pumpentherapie senkt das Risiko für Diabetes-Folgeschäden und verlängert das Überleben, sagt der Diabetes-Experte Dr. Matthias Riedl im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung".

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  • Insulininjektion

    Für Patienten mit krankhaftem Übergewicht (morbide Adipositas) zeigen Forschungsergebnisse, dass ein chirurgischer Eingriff helfen kann, dauerhaft Gewicht zu verlieren und Folgeerkrankungen wie Typ-2-Diabetes erfolgreich zu behandeln. Eine Adipositas-Operation in Kombination mit Verhaltens- und Lebensstiländerungen gilt derzeit die erfolgreichste Behandlungsmethode.

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  • Seit ungefähr fünf Jahren sorgt die bariatrisch-metabolische Chirurgie für Furore: In einer Reihe hochrangig publizierter Studien ist mittlerweile nachgewiesen, dass sich mit einer Operation zur Behandlung der krankhaften Fettsucht (morbide Adipositas) nicht nur das Körpergewicht der Patienten radi-kal reduzieren lässt, auch Folgekrankheiten der Adipositas wie der Typ-2-Diabetes lassen sich erfolgreich behandeln. Unmittelbar nach der Operation brauchen viele der zuvor zuckerkranken Patienten kaum noch Medikamente. Wie kann eine Operation den Stoffwechsel derart positiv beeinflussen? Und was muss man als Patient tun, um operiert zu werden? Aktion Meditech sprach dazu mit den Experten Matthias Blüher aus Leipzig, Professor für molekulare Endokrinologie und Vizepräsident der Deutschen Adipositasgesellschaft, und Jürgen Ordemann, Professor für Adipositaschirurgie und metabolische Chirurgie an der Berliner Charité, der auch Sprecher der Interdisziplinären Expertengruppe ist.

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  • Diabetes-Management: Insulinpumpentherapie und kontinuierliches Glukosemonitoring (CGM)

    Immer mehr Menschen mit Diabetes, die Insulin spritzen, nutzen Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM), um ihren Stoffwechsel besser einzustellen. CGM-Systeme waren lange Zeit die einzige Alternative zur Blutzuckerselbstmessung mit Stechhilfe und Teststreifen. Auch wenn sie diese nicht ganz ersetzen konnten. Seit kurzem ist eine neue Technik verfügbar, das Flash Glucose Monitoring – kurz FGM, berichtet das Portal diabetesDE.

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  • Berlin
    Radiotherapie bei Leberkrebs

    Für Patienten mit Leberkrebs gibt es mit der "Transarteriellen Radioembolisation (TARE)" oder "Selektive Interne Radiotherapie (SIRT)" eine gut verträgliche und gezielte Behandlungsoption. Sie besteht aus Millionen winziger Glaskugeln mit radioaktivem Yttrium-90, die direkt in die Hauptarterie der Leber eingebracht werden. Durch Strahlung werden die Tumorzellen von innen heraus gezielt zerstört.

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