Herz & Herzgefäße

Das Herz erbringt Höchstleistungen: Es schlägt mehr als 100.000 Mal am Tag und pumpt dabei rund 10.000 Liter Blut durch unseren Körper. Umso bedrohlicher wird es, wenn das Herz schwächelt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Hoffnung gibt es für viele Erkrankte dank innovativen Medizintechnologien. Die MedTech-Branche entwickelt seit Jahrzehnten erfolgreich neue Methoden, um Leben zu retten und Patienten Lebensqualität zurück zu geben.
  • Berlin
    Transkatheter-Aortenklappe (TAVI)

    Spätestens ab April soll das Zertifizierungsprogramm der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie für die deutschen TAVI-Zentren starten. Zuletzt gab es Sorge, dass die Kardiologen die Indikation für das teure Verfahren über Gebühr ausweiten.

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  • Endoskopische Gefäßentnahme (EVH)

    Durch eine koronare Bypass-Operation wird ein verengtes Blutgefäß mit Hilfe eines gesunden und patienteneigenen überbrückt. Dabei bietet die endoskopische Gefäßentnahme oder EVH (Endoscopic Vessel Harvesting) eine schonende Alternative zur herkömmlichen offenen Entnahmemethode. Für den Patienten können dadurch Schmerzen, postoperative Komplikationen und Narben reduziert werden.

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  • Transkatheter-Aortenklappe (TAVI)

    Transkatheter-Herzklappenverfahren sind minimalinvasive Methoden, die sich schnell entwickeln und seit 2002 klinisch eingesetzt werden.

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  • Transkatheter-Aortenklappe (TAVI)

    Bei einer Herzklappenerkrankung oder einem Herzklappenfehler funktioniert das Öffnen und Schließen nicht richtig und es kann zu Störungen im Blutstrom kommen. Die meisten Herzklappenprobleme betreffen die Mitral- und die Aortenklappe, die auf der linken Seite des Herzens angeordnet sind.

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  • Gesunde Aortenklappe

    Unter einer Aortenklappenstenose versteht man eine Verengung der Aortenklappe im Herzen, die den Blutstrom von der linken Herzkammer zur Aorta einschränkt. Die Primärtherapie einer Aortenklappenstenose ist der operative Herzklappenersatz, bei dem die defekte körpereigene Klappe durch eine Klappenprothese ersetzt wird.

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  • Washington
    Transkatheter-Aortenklappe (TAVI)

    Deutlich längere Lebenszeit und eine höhere Lebensqualität: Diesen Nutzen zeigt die PARTNER-Studie bei schwerkranken, inoperablen Patienten, die eine kathetergeführte Herzklappenimplantation erhalten haben, im Vergleich zu konservativer Therapie.

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  • Berlin
    Katheterlabor

    Die europäischen Fachgesellschaften der Herzchirurgen und der Kardiologen haben am 29. August 2014 die aktualisierten Leitlinien für die Behandlung von Patienten, die an Verkalkungen, Verengungen oder Verschlüssen der Herzkranzgefäße leiden, veröffentlicht. Die neue Fassung der Leitlinien enthält klare Empfehlungen, bei welchen Patienten die Erkrankung medikamentös, durch eine Bypass-Operation oder mittels Stent-Implantation behandelt werden sollte.

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  • Düsseldorf
    Katheter-basierte Aortenklappen-Implantation (TAVI)

    Katheterbehandlungen bei Herzklappenerkrankungen sind vor allem für ältere, schwer kranke Menschen schonender als eine Operation, zeigt eine aktuelle Studie. Demnach leben diese Risikopatienten nach Herzklappen-Ersatz mittels Ballonkatheter länger als nach einem chirurgischen Eingriff.

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  • Prof. Dr. Andreas Liebold

    Herzklappenerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Herzen. Auch wenn chirurgische Eingriffe bei Herzspezialisten zur Tagesordnung gehören, bleibt eine Operation am Herzen eine Herausforderung. Im Interview erklärt Herr Professor Dr. Andreas Liebold, ärztlicher Direktor der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Ulm, welche Symptome auf eine Herzklappenerkrankung hindeuten können und erläutert die Vorteile der intraaortalen Ballonokklusion bei einem operativen Eingriff.

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  • Thorakotomie

    Operationen an den Herzklappen erfolgen meist über eine Öffnung des Brustkorbs und bedeuten für den Patienten einen massiven Eingriff. Minimalinvasive Operationen hingegen können eine schonende Alternative darstellen. Anstatt das Brustbein vollständig zu durchtrennen, erfolgt der Eingriff über ein Endoskop. Ein kleiner Schnitt zwischen den Rippen ermöglicht den Zugang zum Herzen. Durch die sogenannte intraaortale Ballonokklusion kann die minimalinvasive Schlüssellochmethode nun weiter optimiert werden.

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