Herz & Herzgefäße

Das Herz erbringt Höchstleistungen: Es schlägt mehr als 100.000 Mal am Tag und pumpt dabei rund 10.000 Liter Blut durch unseren Körper. Umso bedrohlicher wird es, wenn das Herz schwächelt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Hoffnung gibt es für viele Erkrankte dank innovativen Medizintechnologien. Die MedTech-Branche entwickelt seit Jahrzehnten erfolgreich neue Methoden, um Leben zu retten und Patienten Lebensqualität zurück zu geben.
  • Köln
    Implantierbarer Herzmonitor (Ereignis-Rekorder)

    Nach jahrelangen Diskussionen macht der Gemeinsame Bundesausschuss die telemedizinische Versorgung bei schwerer Herzinsuffizienz zum Teil der ambulanten ärztlichen Versorgung. Doch der Teufel steckt im Detail, berichtet die ÄrzteZeitung Online.

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  • Wiesbaden
    Telekardiologie

    Gerade chronisch kranke Patienten benötigen eine regelmäßige ärztliche Kontrolle und Behandlung. Vor dem Hintergrund der aktuellen COVID-19-Situation können hier medizintechnologische Innovationen zum Infektionsschutz beitragen und digitale Lösungsansätze für die Behandlung und Therapiebegleitung liefern, so das Fazit der Experten auf einer Veranstaltung der Aktion Meditech. Videosprechstunden reduzieren die Virus-Ansteckungsgefahr in der Klinik oder der ärztlichen Praxis. Eine stärkere Vernetzung aller Beteiligten über die Telemedizin gestattet es, Qualität und Geschwindigkeit der Diagnostik sowie die individuelle Therapieanpassung zu verbessern.

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  • Los Angeles
    Sensor zum Telemonitoring bei Herzinsuffizienz, der über einen Katheter implantiert wird

    Erneut bestätigen Versorgungsforschungsdaten, dass die Messung des pulmonalarteriellen Drucks mit einem per Katheter eingesetzten Sensor bei Herzinsuffizienz-Patienten sicher ist – und mit weniger Klinikeinweisungen einhergeht.

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  • Frankfurt am Main
    Kunstherz (1)

    Angesichts des anhaltenden Organspendemangels setzen Chirurgen bei Herztransplantationen immer häufiger auf künstliche Herzen. Jährlich erhalten hierzu­lande nahezu 1.000 schwer herzkranke Menschen ein Herzkammerunter­stützungssystem, teilte die Deutsche Herzstiftung mit.

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  • Jena
    Koronarer Medikamenten-beschichteter Ballonkatheter zur Behandlung von Koronarstenosen

    In der Frage zur langfristigen Sicherheit Paclitaxel-beschichteter Katheter und Stents sind jetzt neue Analysen der EffPac-Studie veröffentlicht worden. Die Daten bestätigten Nutzen und Sicherheit Paclitaxel-beschichteter Ballonkatheter, heißt es in einer Mitteilung des Uniklinikums Jena zur Veröffentlichung der Studie.

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  • Telekardiologie

    Die im BVMed zusammengeschlossenen Hersteller von Herzrhythmus-Implantaten haben eine Telemedizin-Initiative gestartet, um das Risiko einer COVID-19-Erkrankung für Patienten mit einem implantierten Defibrillator (ICD) oder einem System zur kardialen Resynchronisations-Therapie (CRT) durch den vermehrten Einsatz telemedizinischer Nachsorgen zu reduzieren.

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  • Münster
    Koronarer Medikamenten-beschichteter Ballonkatheter zur Behandlung von Koronarstenosen

    Die Vorteile von Paclitaxel-beschichteten Ballonkathetern (DCB) und Stents (DES) für die Therapie von pAVK-Patienten wurden durch eine neue Metaanalyse bestätigt. Wissenschaftler der Universität Münster haben mit ihrer Studie die erhöhte Mortalitätsrate, die in einer griechischen Metaanalyse...

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  • Köln
    Implantierbarer Herzmonitor (Ereignis-Rekorder)

    Patienten mit einer fortgeschrittenen Herzinsuffizienz können von einer telemedizi­nischen Betreuung profitieren: Gegenüber einer Betreuung ohne Telemonitoring treten bei einem Telemonitoring mit definierten Mindestanforderungen weniger kardiovaskuläre Todesfälle auf. Das berichtet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheits­wesen (IQWiG) in einem sogenannten Rapid Report im Auftrag des Gemeinsamen Bundes­ausschusses (G-BA).

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  • Wiesbaden (Aktion Meditech)
    Implantierbarer Herzmonitor (Ereignis-Rekorder)

    Patienten mit einer fortgeschrittenen Herzinsuffizienz können von einer telemedizi­nschen Betreuung profitieren: Gegenüber einer Betreuung ohne Telemonitoring treten bei einem Telemonitoring mit definierten Mindestanforderungen weniger kardiovaskuläre Todesfälle auf. Das berichtet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheits­wesen (IQWiG) in einem sogenannten Rapid Report im Auftrag des Gemeinsamen Bundes­ausschusses (G-BA).

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  • Mannheim
    Aortenklappen­ersatz mit TAVI

    Große Studien, die in den letzten Wochen erschienen sind, bescheinigen dem minimalinvasiven, kathetergestützten Aortenklappenersatz eine deutliche Überlegenheit gegenüber dem chirurgischen Verfahren. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. (DGK) spricht sich während Ihrer Jahrestagung für eine Anpassung der Leitlinien und der regulatorischen Vorschriften zum Aortenklappenersatz aus.

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