Herz & Herzgefäße

Das Herz erbringt Höchstleistungen: Es schlägt mehr als 100.000 Mal am Tag und pumpt dabei rund 10.000 Liter Blut durch unseren Körper. Umso bedrohlicher wird es, wenn das Herz schwächelt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Hoffnung gibt es für viele Erkrankte dank innovativen Medizintechnologien. Die MedTech-Branche entwickelt seit Jahrzehnten erfolgreich neue Methoden, um Leben zu retten und Patienten Lebensqualität zurück zu geben.
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    15.11.2023

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE) bleiben nach der aktuellen Todesursachenstatistik mit einem Anteil von 33,6 Prozent nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland, gefolgt von Krebserkrankungen ("bösartige Neubildungen") mit einem Anteil von 21,7 Prozent. COVID-19 war im Jahr 2022 in 4,9 Prozent der Sterbefälle ausschlaggebende Todesursache. 2021 hatte der Anteil noch bei 6,9 Prozent gelegen. Mehr

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    31.10.2023

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will durch in Gesetz zur Früherkennung von Volkskrankheiten Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE) und Diabetes aktiv und früher aufspüren. Hausärzte, Apotheker und Krankenkassen sollen dazu in einer konzertierten Aktion zusammenwirken, um Lücken bei der Diagnose von häufigen Erkrankungen zu schließen, berichtet die ÄrzteZeitung Online. Mehr

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    24.10.2023

    Alle Schüler in Nordrhein-Westfalen (NRW) sollen künftig die Laienreanimation erlernen. Nach dem Willen von Schulministerin Dorothee Feller (CDU) sollen in Zukunft alle Kinder und Jugendlichen in NRW den Ablauf nach der Formel „Prüfen – Rufen – Drücken“ mindestens einmal in ihrer Schullaufbahn einüben. „Wir wollen in dieser Legislaturperiode die Voraussetzungen dafür schaffen, dass künftig alle unsere Schüle­rinnen und Schüler zu Lebensretterinnen und Lebensrettern ausgebildet werden können“, sagte die Ministerin zum Weltreanimationstag. Mehr

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    22.09.2023

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland immer noch die Todesursache Nummer Eins. Dem aktuellen Deutschen Herzbericht 2022 der Deutschen Herzstiftung zufolge lag im Jahr 2021 die Sterberate an Koronarer Herzerkrankung (KHK) bei 129,7 Gestorbenen pro 100.000 Einwohner und beim Herzinfarkt bei 48,1 Gestorbenen pro 100.000 Einwohner, berichtet das Deutsche Ärzteblatt Online. Positiv ist, dass die KHK-Sterblichkeit gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken ist. Dieser Trend setze sich seit 2011 fort, berichtete Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung, bei der Vorstell­ung des aktuellen Herzberichts 2022 in Berlin. Mehr

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    05.09.2023

    Erleidet ein Patient außerhalb des Krankenhauses einen Herzstillstand, verbessert der Einsatz eines Defibrillators durch Ersthelfer das 30-Tage-Überleben, selbst wenn der Rettungswagen innerhalb kürzes­ter Zeit eintrifft. Das berichten Forschende beim ESC Congress 2023 in Amsterdam, Niederlande, so ein Artikel des Deutschen Ärzteblatts Online. Mehr

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    28.06.2023

    Am Donnerstag, den 22.06.2023, lud der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) in Berlin zu einem parlamentarischen Austausch zum Thema „Aktionsplan Wiederbelebung“ ein. Politik, Hilfsorganisationen, Stiftungen und anderen gesundheitsbezogenen Institutionen kamen zusammen, um konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Überlebens nach Herz-Kreislaufstillstand in Deutschland auf den Weg zu bringen. Mehr

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    21.04.2023

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit rund 40 Prozent die häufigste Todesursache in Deutschland. Die Ursachen sind vielfältig und Informationen darüber sind der breiten Öffentlichkeit nur unzureichend zugänglich. Mit dem Launch von Herzmedizin.de schafft die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) gemeinsam mit dem Bund Niedergelassener Kardiologen (BNK) eine zentrale Wissensplattform sowohl für Patient:innen und Interessierte als auch für Fachexpert:innen rund um das Thema Herzgesundheit. Mehr

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    19.04.2023

    Die Behandlungsfortschritte der vergangenen Jahre haben dazu geführt, dass immer weniger Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz an einem plötzlichen Herztod sterben. Die Notwendigkeit eines implantierbaren Cardioverter-Defibrillator (ICD) wird deshalb zunehmend infrage gestellt. Zu Unrecht, warnte ein Experte auf der 89. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim, berichtet das Deutsche Ärzteblatt. Mehr

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    13.04.2023

    Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), Prof. Dr. Stephan Baldus, forderte zum Auftakt des Kardiologenkongresses 2023 in Mannheim verbesserte gesundheitspolitische Rahmenbedingungen für die Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE). Der Direktor des Herzzentrums des Kölner Universitätsklinikums verwies darauf, dass kardiovaskuläre Erkrankungen trotz erzielter Fortschritte bei Diagnostik und Therapie weiterhin ein „Treiber von Mortalität und Morbidität“ darstellen. Konkrete Verbesserungen sollen im Rahmen einer Nationalen Herz-Allianz (NHA) erzielt werden, darunter einer nationalen Initiative zur Früherkennung von Risikopatient:innen. Mehr

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    22.03.2023
    Aortenklappen­ersatz mit TAVI

    Die Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) eignet sich auch für Patienten mit Aortenstenose, die ein geringes operatives Risiko aufweisen. Die Entscheidung will jedoch wohlbedacht sein und darf nicht nur die Hauptrisiken ins Kalkül ziehen, berichtet ÄrzteZeitung Online über eine neue Meta-Analyse. Mehr


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