Wundversorgung

Die menschliche Haut ist ein Wunder

Die menschliche Haut beeindruckt: Mit einer Fläche von durchschnittlich 2 Quadratmetern und einem Gewicht von 14 Kilogramm ist sie das größte und schwerste Organ des Körpers. Und sie fasziniert durch eine einmalige Aufgabenvielfalt: Sie schützt unseren Körper, reguliert unseren Temperaturhaushalt und hilft uns unsere Umgebung wahrzunehmen. Ohne die Haut wäre der Mensch nicht lebensfähig. Ist sie verletzt, kann das dramatische Folgen haben. Moderne Wundversorgungsprodukte helfen der Haut zu heilen.
  • Berlin
    Einsatz von Superabsorber in der Wundversorgung

    Die Verbandmitteldefinition ist seit Jahren umstritten. Der Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) verspricht Verbesserungen. Warum das immer noch nicht ausreicht, erklärt Juliane Pohl vom BVMed.

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  • Sulzbach/Saar
    Verband (10)

    Die Hersteller innovativer Wundversorgungslösungen blicken gebannt in Richtung GBA. In welcher Form wird er den Nutzennachweis einfordern, um bestimmte Produkte in der Erstattungsfähigkeit zu halten, fragt die ÄrzteZeitung Online.

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  • Neu-Isenburg
    Einsatz von Superabsorber in der Wundversorgung

    Im Gesetzentwurf zum GVWG strebt die Bundesregierung eine längere Übergangsfrist für die Erstattungsfähigkeit bestimmter Wundversorgungsprodukte an – und einen neuen Stichtag.

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  • Berlin
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    In der Wundversorgung droht durch die geplante Verbandmittel-Definition im Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) eine Versorgungslücke. Davor warnt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. In Deutschland sind mehr als 2,7 Millionen Menschen auf eine Versorgung mit bislang erstattungsfähigen Verbandmitteln angewiesen. Davon leiden rund 900.000 Menschen an chronischen Wunden. Nun sollen Verbandmittel, die pharmakologische, immunologische oder metabolische Wirkungsweisen haben und sich in der Praxis bewährt haben, aus der Erstattung fallen. "Die in der Praxis bewährte Verbandmittel-Definition darf nicht eingeschränkt werden", fordert der BVMed.

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  • Plasmamedizin in der Wundheilung

    In der Industrie werden thermische Plasmen seit Jahrzehnten eingesetzt, um zum Beispiel Oberflächen zu behandeln oder verschiedenste Materialien zu schneiden. Auch in der Medizin kommen sie seit mehr als 20 Jahren zur Anwendung. Neue Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich beispielsweise in der Wundheilung. Eine moderne Plasmatherapie (PlasmaDerm) bewirkt eine verbesserte Versorgung der Wunde mit Sauerstoff. Durch die Anregung der Mikrozirkulation reduziert sich die Keimbelastung signifikant. Die Therapie ist in den Verbandwechsel integrierbar.

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  • Der Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ ist als erster DNQP-Expertenstandard bereits zum zweiten Mal an den aktuellen Stand des Wissens angepasst worden und steht der Fachöffentlichkeit nun zur Verfügung.

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  • Neu-Isenburg
    Homecare-Therapien: Moderne Wundversorgung

    Änderungsbedarf beim geplanten Heil- und Hilfsmittel-Versorgungsgesetz (HHVG) sehen die Anbieter moderner Wundauflagen. Sonst entstehen Versorgungslücken für 900.000 chronische Wundpatienten, wenn Verbandmittel nicht mehr vollständig von den Krankenkassen erstattet werden, berichtet die Ärzte Zeitung. Diese Bedenken äußern beispielsweise die Initiative Chronische Wunden (ICW) und die Hersteller moderner Wundversorgungsprodukte im BVMed.

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  • Das Pflaster der Zukunft kann viel mehr als nur Kratzer und Wunden abdecken: Es beschleunigt die Heilung, versorgt den Körper mit Medikamenten und Impfstoffen – und misst zugleich, ob sie auch richtig dosiert sind.

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  • Bis zu vier Millionen Menschen leiden in Deutschland an offenen Wunden. Die Behandlung der Betroffenen hat in Deutschland erhebliche Defizite. Die phasengerechte Wundversorgung nutzt den Patienten und spart Kosten....

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  • humantissue1

    Kleinere Brandwunden verlaufen dank der Selbstheilungskräfte der menschlichen Haut in der Regel glimpflich. Doch wird die Haut durch Verbrennungen, Verbrühungen oder Chemikalien ernsthaft geschädigt, kann das für den Betroffenen schwerste Beeinträchtigungen für den Rest seines Lebens bedeuten. Die moderne Medizintechnik hilft, wenn die Haut sich nicht mehr selbst heilen kann.

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