Bewegungsapparat

Der menschliche Stütz- und Bewegungsapparat ist ein wahres Wunder: Er sorgt dafür, dass unser Körper in einer stabilen Form bleibt und sich trotzdem zielgerichtet bewegen kann. Nur dank seiner anatomischen Beschaffenheit können wir aufrecht gehen und stehen, kurz: mobil sein. Erfahren Sie hier mehr über den Bewegungsapparat und technische Hilfen, wenn die Mobilität eingeschränkt ist.
  • Berlin
    DKOU PK 2014

    Der Gelenkersatz ist eine der erfolgreichsten chirurgischen Errungenschaften der Nachkriegszeit. Er erhält Menschen bis ins hohe Alter mobil, verbessert nach aktuellen Studien ihren allgemeinen Gesundheitszustand und bereichert so die Lebensqualität einer zunehmend alternden Bevölkerung. Ein neues Gelenk verbessert die Lebensqualität der Betroffenen erheblich: Über 90 Prozent aller Implantate halten länger als 15 Jahre. So sank in den vergangenen 20 Jahren die Rate der Prothesenwechsel am Hüftgelenk um die Hälfte.

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  • Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Kniegelenk

    Die Gelenkersatzoperation gilt als eine der erfolgreichsten chirurgischen Eingriffe. Im Jahr 2013 wurden in Deutschland rund 360.000 Menschen mit einem künstlichen Gelenk versorgt, 209.000 mit einem künstlichen Hüft- und 147.000 mit einem künstlichen Kniegelenk.

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  • Schulter-Totalendoprothese

    Ob eine schwere Arthrose das Schultergelenk zerstört hat oder nach einer komplizierten Oberarmkopffraktur "nichts mehr zu retten ist": In solchen Situationen bietet sich die Implantation eines Gelenkersatzes an. Eine gute Funktion im Alltag lässt sich damit in den meisten Fällen erreichen.

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  • Patient (2)

    Der Mensch läuft mit etwa 9.000 Schritten am Tag – je nach Schrittmaß sind das 8 Kilometer – in seinem Leben durchschnittlich drei Mal um die gesamte Erde. Hohe Anforderungen an unsere eigene Mobilität führen jedoch dazu, dass die natürlichen Verschleißerscheinungen deutlich zunehmen....

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  • Unterschenkelprothese

    Anspruch der MedTech-Unternehmen ist es, Menschen in jedem Alter – auch nach einer Amputation – die größtmögliche Beweglichkeit zu erhalten oder wiederzugeben. Die eingeschränkte Funktionalität von Gelenken und Gliedmaßen lässt sich dabei mithilfe von Hightech-Prothesen überwinden.

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  • Im Fall von Kniegelenksschäden ist die Transplantation von körpereigenen, autologen Chondrozyten für junge Menschen mittlerweile eine zuverlässige Behandlungsalternative zur Vermeidung eines nicht dem Lebensalter entsprechenden Gelenkverschleißes. Kern des Verfahrens ist die Entnahme von gesundem Knieknorpel und die kontrollierte Züchtung unter Laborbedingungen.

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  • bandscheibejpg

    Speziell durch die Weiterentwicklung minimal-invasiver Operationstechniken sind künstliche Bandscheiben heutzutage oft die bessere Alternative zur Versteifungsmethode. Dabei sind sie ähnlich effektiv wie eine konservative Behandlung des Vorfalls und schonen weitestgehend Gewebe, Bänder und Muskeln rund um die Wirbelsäule.

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  • Kyphoplastie zur Behandlung von Wirbelkörperbrüchen

    Bei der Ballonkyphoplastie wird über einen sehr schmalen Schnitt ein "Kanal" zum eingebrochenen Wirbelkörper gelegt. Durch diesen wird ein spezieller Ballon mittels Katheter in den Wirbel eingeführt. Der Ballon dehnt sich vorsichtig aus und stellt die Höhe des zusammengefallenen Wirbelkörpers wieder her. Es entsteht ein Hohlraum, der mit Zement aufgefüllt wird. Der Knochen wird dadurch gestützt, die Fraktur stabilisiert und der Wirbelkörper kann in natürlicher Stellung verheilen.

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  • Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Kniegelenk

    Navigationssysteme helfen dem Arzt, seine Operationstechnik beim Gelenkersatz zu verfeinern. Dadurch können sie zu einem langfristig guten postoperativen Ergebnis beitragen.

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  • Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Der Trend in der Medizin geht immer stärker dahin, chirurgische Eingriffe minimal-invasiv, also möglichst gewebeschonend durchzuführen. Gerade beim Gelenkersatz, bei dem mit höchster Präzision Teile des Knochens entfernt und durch Prothesen ersetzt werden müssen, stellen minimal-invasive Verfahren eine echte Errungenschaft dar.

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