Bewegungsapparat

Der menschliche Stütz- und Bewegungsapparat ist ein wahres Wunder: Er sorgt dafür, dass unser Körper in einer stabilen Form bleibt und sich trotzdem zielgerichtet bewegen kann. Nur dank seiner anatomischen Beschaffenheit können wir aufrecht gehen und stehen, kurz: mobil sein. Erfahren Sie hier mehr über den Bewegungsapparat und technische Hilfen, wenn die Mobilität eingeschränkt ist.
  • Hüftendoprothese II

    Primäres Ziel eines Endoprothesenregisters ist es, die Ergebnisqualität der endoprothetischen Versorgung zu messen, vergleichend zu bewerten und zu verbessern. Daran haben alle an der Endoprothesenversorgung beteiligten Gruppen ein großes Interesse.

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  • Freiburg
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Die Hälfte der Deutschen treibt Sport – Träger von Kunstgelenken gehörten lange nicht dazu. Wenn die ersten warmen Frühlingstage wieder Radfahrer und Nordic Walker ins Freie locken, hindern jedoch auch eine künstliche Hüfte oder ein neues Kniegelenk nicht an sportlichen Aktivitäten. Studien zeigen, dass bestimmte Sportarten wie Radfahren und Schwimmen sich mit Kunstgelenken gut vertragen, und die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e.V. (AE) rät den Patienten dazu, regelmäßig Sport zu treiben. Einige Regeln sollten sie dabei beachten und sich zuvor mit ihrem Arzt abstimmen, so die AE.

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  • Freiburg
    Hüftimplantat

    Jedes Jahr setzen Operateure in Deutschland rund 400 000 künstliche Gelenke ein, zu den häufigsten gehören Knie und Hüften. Ein Eingriff, der die Gesamtgesundheit der Patienten deutlich verbessert, zeigen aktuelle Studien. Darauf verweist die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e.V. (AE). Entscheidend seien dafür definierte Abläufe und leitliniengerechte Standards in Behandlung und Betreuung vor, während und nach der Operation.

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  • Berlin
    DKOU PK 2014

    Der Gelenkersatz ist eine der erfolgreichsten chirurgischen Errungenschaften der Nachkriegszeit. Er erhält Menschen bis ins hohe Alter mobil, verbessert nach aktuellen Studien ihren allgemeinen Gesundheitszustand und bereichert so die Lebensqualität einer zunehmend alternden Bevölkerung. Ein neues Gelenk verbessert die Lebensqualität der Betroffenen erheblich: Über 90 Prozent aller Implantate halten länger als 15 Jahre. So sank in den vergangenen 20 Jahren die Rate der Prothesenwechsel am Hüftgelenk um die Hälfte.

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  • Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Kniegelenk

    Die Gelenkersatzoperation gilt als eine der erfolgreichsten chirurgischen Eingriffe. Im Jahr 2013 wurden in Deutschland rund 360.000 Menschen mit einem künstlichen Gelenk versorgt, 209.000 mit einem künstlichen Hüft- und 147.000 mit einem künstlichen Kniegelenk.

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  • Schulter-Totalendoprothese

    Ob eine schwere Arthrose das Schultergelenk zerstört hat oder nach einer komplizierten Oberarmkopffraktur "nichts mehr zu retten ist": In solchen Situationen bietet sich die Implantation eines Gelenkersatzes an. Eine gute Funktion im Alltag lässt sich damit in den meisten Fällen erreichen.

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  • Patient (2)

    Der Mensch läuft mit etwa 9.000 Schritten am Tag – je nach Schrittmaß sind das 8 Kilometer – in seinem Leben durchschnittlich drei Mal um die gesamte Erde. Hohe Anforderungen an unsere eigene Mobilität führen jedoch dazu, dass die natürlichen Verschleißerscheinungen deutlich zunehmen....

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  • Unterschenkelprothese

    Anspruch der MedTech-Unternehmen ist es, Menschen in jedem Alter – auch nach einer Amputation – die größtmögliche Beweglichkeit zu erhalten oder wiederzugeben. Die eingeschränkte Funktionalität von Gelenken und Gliedmaßen lässt sich dabei mithilfe von Hightech-Prothesen überwinden.

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  • Im Fall von Kniegelenksschäden ist die Transplantation von körpereigenen, autologen Chondrozyten für junge Menschen mittlerweile eine zuverlässige Behandlungsalternative zur Vermeidung eines nicht dem Lebensalter entsprechenden Gelenkverschleißes. Kern des Verfahrens ist die Entnahme von gesundem Knieknorpel und die kontrollierte Züchtung unter Laborbedingungen.

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  • bandscheibejpg

    Speziell durch die Weiterentwicklung minimal-invasiver Operationstechniken sind künstliche Bandscheiben heutzutage oft die bessere Alternative zur Versteifungsmethode. Dabei sind sie ähnlich effektiv wie eine konservative Behandlung des Vorfalls und schonen weitestgehend Gewebe, Bänder und Muskeln rund um die Wirbelsäule.

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