Bewegungsapparat

Der menschliche Stütz- und Bewegungsapparat ist ein wahres Wunder: Er sorgt dafür, dass unser Körper in einer stabilen Form bleibt und sich trotzdem zielgerichtet bewegen kann. Nur dank seiner anatomischen Beschaffenheit können wir aufrecht gehen und stehen, kurz: mobil sein. Erfahren Sie hier mehr über den Bewegungsapparat und technische Hilfen, wenn die Mobilität eingeschränkt ist.
  • Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Jedes Jahr werden Millionen Deutsche wegen einer orthopädischen Erkrankung operiert. Manchmal wird kritisiert, es werde zu schnell zum Skalpell gegriffen. Das Gegenteil ist der Fall: In der Regel wird erst operiert, wenn alle Alternativen ausgeschöpft sind. Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2017 erklären Experten, wann Operationen sinnvoll oder sogar dringend notwendig sind und wie aktuelle OP-Zahlen zu bewerten sind.

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  • Medienservice "Gelenkersatz - Endoprothetik"

    Die Gelenkersatzoperation gilt als eine der erfolgreichsten chirurgischen Eingriffe. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland rund 400.000 Menschen mit einem künstlichen Hüft- oder Kniegelenk versorgt und damit erstmals die Versorgungszahl von 2009 wieder erreicht. Insgesamt wurden 230.000 mit einem künstlichen Hüft- bzw. 170.000 mit einem künstlichen Kniegelenk versorgt. (Stand: März 2017)

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  • Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Das „Risiko-Nutzen-Verhältnis“ von Gelenkersatz-Patienten ist mit Blick auf den Gewinn an Lebensqualität „herausragend“. Das sagte der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE), Prof. Dr. Carsten Perka, auf einer Pressekonferenz in Berlin. Die Erfolgsgeschichte der Endoprothetik sei beim Patientennutzen auf einer Stufe mit der Katarakt-Operation bei Grauem Star. Die hohen Fallzahlen beim Gelenkersatz in Deutschland seien Ausdruck „einer sehr guten medizinischen Versorgung einer anspruchsvollen Bevölkerung“, so Perka.

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  • Versorgungssituation endoprothetischer Hüft- und Knieoperationen in Deutschland, August 2016 (pdf, 150 Seiten - 3,17 MB)

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  • Berlin

    Das „Weißbuch Gelenkersatz“, das vom IGES-Institut im Auftrag des BVMed verfasst wurde, fasst erstmals alle wissenschaftlichen Daten zum Hüft- und Kniegelenkersatz in Deutschland zusammen und liefert begleitende Experteneinschätzungen.

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  • 41/16|Berlin

    "Wichtige dokumentierte Qualitätskennzahlen zeigen, dass Gelenkersatz-Patienten in Deutschland sehr gut versorgt werden". Das sagte der Leiter des IGES Instituts, Prof. Dr. Bertram Häussler, bei der Vorstellung des "Weißbuchs Gelenkersatz". Das Weißbuch, das vom BVMed in Auftrag gegeben wurde, fasst erstmals alle wissenschaftliche Daten zum Hüft- und Kniegelenkersatz in Deutschland zusammen und liefert begleitende Experteneinschätzungen.

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  • Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Kniegelenk

    Je länger Menschen an Arthrose leiden, desto mehr reduzieren sie ihre körperliche Aktivität. Doch zu wenig Bewegung verursacht häufig Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und andere Begleiterkrankungen. Dies sind wiederum Ursachen für Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine Gelenkprothese kann Menschen mit schwerer Arthrose an Knie oder Hüfte aus diesem Teufelskreis befreien.

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  • Berlin
    Künstliche Hüfte

    Der Hüft- oder Kniegelenkersatz befreit den Patienten von seinen Schmerzen und sorgt für Mobilität bis in das hohe Alter. Der Gelenkersatz wurde in der Fachzeitschrift „The Lancet“ 2007 nicht umsonst als „Operation des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet. Nicht zu vernachlässigen in der Diskussion um die Langlebigkeit und Qualität von Implantaten ist auch die Rolle des Patienten. Während er sich von einer künstlichen Hüfte früher hauptsächlich weniger Schmerzen erhoffte, erwartet er heute zusätzlich mehr Mobilität und damit Lebensqualität. Da viele 75-jährige Patienten heute fast genauso aktiv und sportlich wie 55-Jährige sind, muss eine Prothese mittlerweile mehr leisten als früher. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) hin.

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  • 08/16|Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Der Gelenkersatz ist eines der erfolgreichsten medizinischen Verfahren und ermöglicht Patienten Mobilität sowie weitgehende Schmerzfreiheit. Die Komplikationsrate ist sehr gering. Registerdaten zeigen: Komplikationen sind in den wenigsten Fällen auf das Implantat selbst zurückzuführen.

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  • Frankfurt/Main
    ceramtec4

    Der künstliche Gelenkersatz (Endoprothetik) ermöglicht es, die Ursache schwerer Gelenkbeschwerden dauerhaft und komplett zu beseitigen. Mit modernen künstlichen Gelenken lassen sich die Schmerzen bei rund 70 Prozent der Patienten völlig beheben. Über 90 Prozent profitieren von einer deutlichen Verbesserung ihres Zustands. Die moderne Endoprothetik stellt die Mobilität wieder her, reduziert Schmerzen, erhält die Arbeitsfähigkeit, verhindert Folgeerkrankungen und verringert die Zahl der Arztbesuche.

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