Bewegungsapparat

Der menschliche Stütz- und Bewegungsapparat ist ein wahres Wunder: Er sorgt dafür, dass unser Körper in einer stabilen Form bleibt und sich trotzdem zielgerichtet bewegen kann. Nur dank seiner anatomischen Beschaffenheit können wir aufrecht gehen und stehen, kurz: mobil sein. Erfahren Sie hier mehr über den Bewegungsapparat und technische Hilfen, wenn die Mobilität eingeschränkt ist.
  • English version of the "Weißbuch Gelenkersatz", displaying and portraying the provision of hip and knee implantations in Germany, June 2016 (pdf, 144 pages - 8,8 MB)

    Englische Version des "Weißbuch Gelenkersatz": Versorgungssituation endoprothetischer Hüft- und Knieoperationen in Deutschland, Juni 2016 (pdf, 150 Seiten - 3,2 MB)

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  • Freiburg
    Hüftendoprothesensystem für weniger invasive Operationstechniken

    Ein künstliches Hüftgelenk erhalten fast nur ältere Menschen – das denken viele. Doch etwa 16 Prozent der Patienten sind jünger als 60 Jahre1. Rein statistisch stehen ihnen daher bis zum Lebensende mehrere Wechseloperationen bevor. Um eine maximale Haltbarkeit des ersten Implantats zu erreichen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. (AE) für den Ersteingriff bei ansonsten gesunden Patienten ein besonders schonendes Vorgehen. Es besteht aus einer minimalinvasiven Operation und dem Einsatz einer nicht zementierten Kurz- oder Geradschaftprothese. Die Paarung aus Hüftkopf und Gleitpfanne sollte jeweils aus Keramik beziehungsweise aus Keramik und ultrahochvernetztem Kunststoff (HXPE) bestehen.

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  • Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) veröffentlicht seinen zweiten Jahresbericht. Seit Beginn der Datenerfassung in 2012 wurden dem EPRD bis heute mehr als 600.000 Operationen übermittelt, und das Wachstum hält nach wie vor an. Damit ist es auf dem besten Weg, das fallzahlenstärkste Register für künstliche Hüft- und Kniegelenke weltweit zu werden.

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  • Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Jedes Jahr werden Millionen Deutsche wegen einer orthopädischen Erkrankung operiert. Manchmal wird kritisiert, es werde zu schnell zum Skalpell gegriffen. Das Gegenteil ist der Fall: In der Regel wird erst operiert, wenn alle Alternativen ausgeschöpft sind. Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2017 erklären Experten, wann Operationen sinnvoll oder sogar dringend notwendig sind und wie aktuelle OP-Zahlen zu bewerten sind.

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  • Medienservice "Gelenkersatz - Endoprothetik"

    Die Gelenkersatzoperation gilt als eine der erfolgreichsten chirurgischen Eingriffe. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland rund 400.000 Menschen mit einem künstlichen Hüft- oder Kniegelenk versorgt und damit erstmals die Versorgungszahl von 2009 wieder erreicht. Insgesamt wurden 230.000 mit einem künstlichen Hüft- bzw. 170.000 mit einem künstlichen Kniegelenk versorgt. (Stand: März 2017)

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  • Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Das „Risiko-Nutzen-Verhältnis“ von Gelenkersatz-Patienten ist mit Blick auf den Gewinn an Lebensqualität „herausragend“. Das sagte der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE), Prof. Dr. Carsten Perka, auf einer Pressekonferenz in Berlin. Die Erfolgsgeschichte der Endoprothetik sei beim Patientennutzen auf einer Stufe mit der Katarakt-Operation bei Grauem Star. Die hohen Fallzahlen beim Gelenkersatz in Deutschland seien Ausdruck „einer sehr guten medizinischen Versorgung einer anspruchsvollen Bevölkerung“, so Perka.

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  • Versorgungssituation endoprothetischer Hüft- und Knieoperationen in Deutschland, Juni 2016 (pdf, 150 Seiten - 3,17 MB)

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  • Berlin

    Das „Weißbuch Gelenkersatz“, das vom IGES-Institut im Auftrag des BVMed verfasst wurde, fasst erstmals alle wissenschaftlichen Daten zum Hüft- und Kniegelenkersatz in Deutschland zusammen und liefert begleitende Experteneinschätzungen.

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  • 41/16|Berlin

    "Wichtige dokumentierte Qualitätskennzahlen zeigen, dass Gelenkersatz-Patienten in Deutschland sehr gut versorgt werden". Das sagte der Leiter des IGES Instituts, Prof. Dr. Bertram Häussler, bei der Vorstellung des "Weißbuchs Gelenkersatz". Das Weißbuch, das vom BVMed in Auftrag gegeben wurde, fasst erstmals alle wissenschaftliche Daten zum Hüft- und Kniegelenkersatz in Deutschland zusammen und liefert begleitende Experteneinschätzungen.

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  • Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Kniegelenk

    Je länger Menschen an Arthrose leiden, desto mehr reduzieren sie ihre körperliche Aktivität. Doch zu wenig Bewegung verursacht häufig Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und andere Begleiterkrankungen. Dies sind wiederum Ursachen für Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine Gelenkprothese kann Menschen mit schwerer Arthrose an Knie oder Hüfte aus diesem Teufelskreis befreien.

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