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Technologien
Bereich:
Körper Gehirn

Hier informieren wir Sie über moderne MedTech-Verfahren, die die Lebensqualität verbessern oder sogar Leben retten und erhalten. Medizintechnologien für's Leben.

  • Was die tiefe Hirnstimulation auf der Hirnoberfläche bewirkt

    US-Neurologen haben eine mögliche Erklärung für die Wirkungsweise der tiefen Hirnstimulation gefunden, die trotz der breiten Anwendung der Therapie bisher nicht verstanden wird. Ihre Beobachtungen in Nature Neuroscience zeigen, dass die elektrischen Impulse, die an die Basalganglien abgegeben werden, eine Blockade im motorischen Cortex lösen, zu der es infolge der Erkrankung kommt. Weiterlesen

  • Hirnschrittmacher bei Parkinson gezielter einsetzen

    Die Tiefe Hirnstimulation (THS) durch elektrische Impulse eines Schrittmachers ist ein bewährtes Mittel gegen Bewegungsstörungen bei Parkinson. Neurophysiologen haben nun gezeigt, wie sie die THS entscheidend verbessern können. Weiterlesen

  • Neue Studien zur Schlaganfall-Therapie mit Retriever-Kathetern

    Drei neue randomisierte Studien belegen, dass die endovaskuläre Therapie mit "Bergungskathetern" zur Schlaganfall-Therapie erfolgreich ist. Mit den Spezialkathetern (Retriever) können den Schlaganfall verursachende Blutgerinnseln aus proximalen Hirnarterien geborgen und die Behinderungen nach einem Schlaganfall begrenzt werden. Der Katheter wird über die Leiste in das Herz und die Halsschlagader bis zu dem Thrombus vorgeschoben, den eine Computertomographie als Auslöser eines ischämischen Schlaganfalls identifiziert hat. Weiterlesen

  • Neue Studie: Thrombektomie bei Schlaganfall erfolgreich

    Blutgerinnsel, die für die meisten Schlaganfälle verantwortlich sind, können seit einigen Jahren mittels eines Mikro-Katheters aus den Hirnarterien entfernt werden (Thrombektomie). Eine Studie aus den Niederlanden belegt jetzt erstmals, dass die Thrombektomie im Vergleich mit der herkömmlichen Thrombolysetherapie den Gesundheitszustand des Patienten nachhaltig verbessern kann. Weiterlesen

  • Interventionelle Therapie des Schlaganfalls

    Ein Schlaganfall zeigt sich durch das plötzliche Auftreten von neurologischen Symptomen, wie unter anderen Halbseitenlähmung, Sprachstörung, Sehstörung. Ursache ist in den meisten Fällen der Verschluss einer hirnversorgenden Arterie (Hirninfarkt), weniger häufig das Platzen einer Arterie (Hirnblutung). Liegt ein Verschluss der Hauptstämme der hirnversorgenden Arterien vor, kann über einen Kathetereingriff das Gerinnsel mechanisch entfernt werden. Hierbei wird nach Punktion der Leistenarterie ein Katheter bis an das Gerinnsel vorgeschoben und dieses mittels eines kleinen, entfaltbaren Maschendrahtgeflechtes („Stent-Retriever“) oder durch Ansaugen mit dem Katheter herausgezogen. Weiterlesen

  • Netzhaut-Chip: Blinde können wieder Schwarzweiß-Bilder sehen

    Ein Netzhaut-Chip kann Blinden, die an Retinitis Pigmentosa erkrankt sind, das Augenlicht zurückgeben. Ein Kamera-Chip, den ein Forschungsteam an der Universitätsaugenklinik Tübingen entwickelt hat, wird unter die Netzhaut eingesetzt und liefert Schwarzweiß-Bilder mit einer Auflösung von 1500 Pixeln. Weiterlesen

  • Vielversprechende Ergebnisse bei therapieresistenter Depression

    Rund ein Drittel aller Patienten mit einer Depression leidet nach der Behandlung mit Medikamenten oder einer Psychotherapie weiterhin erheblich unter der Krankheit. Neue Studien zeigen: Die Tiefe Hirnstimulation (THS) durch Elektroden im Gehirn könnte in solchen Fällen eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Weiterlesen

  • Modernes Retina-Implantat gibt Sehvermögen zurück

    Das elektronisches Retina-Implantat verhilft Erblindeten, die an Retinitis pigmentosa leiden, wieder zu Seheindrücken. Ein ultradünnes Kabel wird vom Chip im Auge entlang der Kopfseite hinter das Ohr des Patienten verlegt. Dort befindet sich der Anschluss für das Steuergerät. Mit dem Steuergerät lassen sich Helligkeit und Kontrast des Bildes nachregeln. Weiterlesen

  • Neue Entwicklungen in der Hirnschrittmacher-Therapie könnten mehr Menschen mit Parkinson helfen

    In Deutschland leiden etwa 250.000 Menschen an Morbus Parkinson, die zunächst mit Medikamenten gut behandelt werden können. Eine Therapie mit Hirnschrittmachern, die Tiefe Hirnstimulation (THS), gilt seit vielen Jahren als hochwirksame Behandlung im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium, wenn sich... Weiterlesen

  • Gehirnüberwachung bei der OP

    Eine neue Operations-Überwachungsmethode bei Vollnarkose minimiert das Risiko eines Erwachens während der Operation. Denn Angst vor einer Operation haben viele Menschen. Dabei ist es nicht einmal der Eingriff selbst, sondern häufig die Narkose – das Ausgeliefertsein und der Kontrollverlust –... Weiterlesen


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