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Technologien

Hier informieren wir Sie über moderne MedTech-Verfahren, die die Lebensqualität verbessern oder sogar Leben retten und erhalten. Medizintechnologien für's Leben.

  • Factsheet zum "Weißbuch Gelenkersatz"

    Das „Weißbuch Gelenkersatz“, das vom IGES-Institut im Auftrag des BVMed verfasst wurde, fasst erstmals alle wissenschaftlichen Daten zum Hüft- und Kniegelenkersatz in Deutschland zusammen und liefert begleitende Experteneinschätzungen. Weiterlesen

  • Infos zum Thema "Erste Hilfe"

    Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um drohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören beispielsweise die Betreuung der Unfallopfer und die Versorgung von Verletzten im Rahmen der... Weiterlesen

  • Thrombektomie "äußerst wirksam"

    Jährlich erleiden in Deutschland rund 250.000 Menschen einen Schlaganfall. Hauptursache ist der Verschluss von Hirngefäßen durch einen Thrombus, was die Blutversorgung in den betroffenen Teilen des Gehirns beeinträchtigt. Die "mechanische Thrombektomie" erspart vielen Patienten schwerwiegende Behinderungen. Prof. Dr. Martin Bendszus von der Uniklinik Heidelberg erklärt, was sich hinter dem MedTech-Verfahren verbirgt. Weiterlesen

  • Defi-Weste schützt vor dem Plötzlichen Herztod

    Der tragbare Kardioverter-Defibrillator, kurz "Defi-Weste" oder "LifeVest" genannt, bietet gefährdeten Patienten Schutz vor der Gefahr eines plötzlichen Herztods (PHT). Die LifeVest gibt dem Arzt Zeit, das langfristige Arrhythmierisiko eines Patienten zu ermitteln und entsprechend fundierte Maßnahmen zu ergreifen. Die LifeVest ist leicht und einfach zu tragen: Patienten können so ihr alltägliches Leben wie gewohnt weiterführen und haben gleichzeitig die Gewissheit, vor PHT geschützt zu sein. Weiterlesen

  • Worauf habe ich Anspruch, wie wird behandelt und wo finde ich Hilfe?

    Die Behandlung chronischer Wunden gehört zum Leistungsspektrum der Krankenkassen. Sie übernehmen weitestgehend deren Kosten im Rahmen des Sachleistungsprinzips. Unter der Voraussetzung, dass Ihr Arzt die Behandlung für medizinisch notwendig hält, übernimmt die Krankenkasse sowohl die Kosten für die ärztliche, fachärztliche und ggf. stationäre Behandlung, die Durchführung der Verbandwechsel zu Hause durch einen ambulanten Pflegedienst und für die notwendigen Verband- und Hilfsmittel. Weiterlesen

  • Wo finde ich Hilfe, wenn die Wunde nicht abheilt?

    Eine Wunde wird als chronisch bezeichnet, wenn sie nicht innerhalb von acht Wochen abheilt. Kein Patient sollte sich damit abfinden und eine Wunde als Dauerzustand akzeptieren. Unbehandelte chronische Wunden sind ein großes Risiko für die eigene Gesundheit. Es drohen lebensgefährliche Zustände oder im Fall des Diabetischen Fußes das große Risiko einer Amputation. Patienten mit chronischen Wunden haben ein höheres Sterberisiko als andere Menschen. Daher sollte sich jeder Betroffene frühzeitig in ärztliche Behandlung begeben, um die Ursachen abzuklären und rechtzeitig eine Therapie zu beginnen. Wo Sie Hilfe finden, erfahren Sie hier. Weiterlesen

  • Wie können Sie als Patient, die Heilung Ihrer chronischen Wunde unterstützen?

    Ihre chronische Wunde ist sicher eine große Belastung und macht Ihnen den Alltag schwer. Damit die Situation für Sie als Patient leichter wird, versuchen die behandelnden Ärzte und Spezialisten, Ihre besonderen Bedürfnisse bei der Behandlung der Wunde zu berücksichtigen. Weiterlesen

  • Informationen für Patienten

    Ihre chronische Wunde ist sicher eine große Belastung und macht Ihnen den Alltag schwer. Damit die Situation für Sie als Patient leichter wird, versuchen die behandelnden Ärzte und Spezialisten, Ihre besonderen Bedürfnisse bei der Behandlung der Wunde zu berücksichtigen. Weiterlesen

  • MedTech in der Schmerztherapie

    Die Medizintechnik ermöglicht für akute und chronische Schmerzformen physikalische und apparative Therapiemaßnahmen. Darüber hinaus gibt es implantierbare Schmerzpumpen, die das Schmerzmittel in das das Rückenmark umgebende Hirnwasser applizieren. Dadurch gelangt das Medikament direkt an den Wirkort, wodurch das Auftreten von Nebenwirkungen deutlich reduziert wird. Weiterlesen

  • Kondome, mechanische Kontrazeption und Infektionsprophylaxe

    Kondome, die aus einem unbeschädigten, wasserundurchlässigen Latexfilm bestehen, haben sich bei der Anwendung im Genitalbereich als lokal wirksame Barriere gegen die Übertragung von Spermien sowie Viren und anderen Infektionserregern erwiesen. Zahlreiche klinische Studien und die über Jahrzehnte gesammelten Daten der Hersteller über Anwenderreklamationen haben die Verträglichkeit von Latexkondomen für Männer sowie deren Wirksamkeit als Mittel zur Vermeidung von Schwangerschaften und zur Reduzierung des Übertragungsrisikos der meisten sexuell übertragbaren Infektionen (STI), einschließlich HIV, bestätigt. Weiterlesen


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