Körper entdecken Fahren Sie mit der Maus über ein Körperteil, um mehr über Krankheitsbilder und Technologien zu erfahren.
Technologien

Hier informieren wir Sie über moderne MedTech-Verfahren, die die Lebensqualität verbessern oder sogar Leben retten und erhalten. Medizintechnologien für's Leben.

  • Abrechnung Telekardiologie

    Seit dem 1. April 2016 ist die telemedizinische Funktionsanalyse bei implantierbaren Kardioverter Defibrillatoren (ICD) und Systemen zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) Leistung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM). Anstelle der Nachsorge in der Praxis können Fachärzte seitdem die telemedizinisch erbrachte Leistung über die Gebührenordnungspositionen (GOP) 13574 und 13576 abrechnen. Die Aufnahme der telemedizinischen Funktionsanalyse basiert auf dem verbindlichen Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 4 SGB V in seiner 42. Sitzung am 15. Dezember 2015. Weiterlesen

  • TAVI-Klappen zeigen keine Anzeichen von Altersschwäche

    Die TAVI-Methode, bei der die neue Aortenklappe per Herzkatheter in die richtige Position gebracht wird, kann Patienten eine Operation mit Brusteröffnung ersparen. Auch nach sechs Jahren sind in der NOTION-Studie keine beunruhigenden Anzeichen für eine ungünstige Strukturveränderung der Klappenprothesen zu erkennen. Weiterlesen

  • Diabetes und digitale Medizinprodukte

    Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat für "digitale Medizinprodukte" eine eigene Kategorie gefordert. Diabetes sei eine "Modellkrankheit für die Digitalisierung", da Patienten ständig messen und Daten erheben, sagte DDG-Präsident Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland zum Deutschen Diabetes Kongress Mitte Mai 2018 in Berlin. Digitale Medizinprodukte müssten dabei geeignete Zulassungs- und Überwachungskriterien haben. Weiterlesen

  • Schaufensterkrankheit (pVAK): Mit minimal-invasivem Eingriff schwerwiegende Folgen vermeiden

    Nicht nur die Gefäße des Herzens können von Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) betroffen sein, sondern auch die der Extremitäten: Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – auch als Schaufensterkrankheit bekannt – sollte so früh wie möglich diagnostiziert und behandelt werden. Bleibt sie längere Zeit unentdeckt, steigt das Risiko für schwere Folgen wie Amputation, Schlaganfall und Herzinfarkt. Zur Behandlung der pAVK existieren etablierte minimal-invasive Therapieverfahren. Moderne Stents eröffnen dabei heute neue Möglichkeiten der Gefäßtherapie. Weiterlesen

  • Herzinfarkt: Schnellstmögliche Behandlung entscheidend

    Rund 300.000 Menschen erleiden jedes Jahr in Deutschland einen Herzinfarkt. In den meisten Fällen wird dieser durch eine Verengung oder einen kompletten Verschluss einer Herzkranzader ausgelöst. Die gute Nachricht: Die Ärzte haben heute verschiedene Möglichkeiten, die Durchblutungsstörung am Herzen erfolgreich zu behandeln. Meist durch einen Herzkathetereingriff, bei dem so genannte „Stents“ in die Herzkranzadern implantiert werden, wie Dr. Hubertus Degen, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie am Lukaskrankenhaus Neuss, im Interview erläutert. Weiterlesen

  • Hypertonie: Studien bestätigen Wirksamkeit der renalen Denervierung

    Die renale Denervierung, ein zwischenzeitlich für gescheitert erklärtes Konzept zur minimalinvasiven Behandlung der arteriellen Hypertonie, erhält wieder Auftrieb durch aktuelle Studienergebnisse, die auf einer Tagung der European Society of Cardiology (EuroPCR 2018) in Paris vorgestellt wurden. Mittlerweile gibt es zwei unterschiedliche Katheter, mit denen der Blutdruck bei therapieresistenter Hypertonie deutlich gesenkt werden kann. Weiterlesen

  • Neue S3-Leitlinie "Chirurgische Therapie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen"

    Typ-2-Diabetikern mit einem BMI ≥ 40 wird künftig eine sofortige OP empfohlen. Dieser als metabolische Chirurgie bezeichnete Eingriff ist einer der Kernpunkte der neuen S3-Leitlinie "Chirurgische Therapie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen", die unter Leitung von Professor Arne Dietrich vom Uniklinikum Leipzig (UKL) ausgearbeitet wurde. Weiterlesen

  • Inkontinenz: Mit elektrischen Impulsen gegen den Drang

    Zwischen sieben und acht Millionen Frauen und Männer sind in Deutschland von Inkontinenz betroffen: Sie können entweder ihren Harndrang nicht mehr kontrollieren oder haben eine Schließmuskelschwäche des Afters. Harn- und Stuhlinkontinenz sind in der Öffentlichkeit jedoch häufig noch Tabuthemen. Für bestimmte Patienten mit überaktiver oder unteraktiver Blase sowie mit Stuhlinkontinenz existiert mit der so genannten sakralen Neuromodulation eine etablierte minimal-invasive Therapieoption: Der Beckenboden-Schrittmacher stimuliert mit leichten elektrischen Impulsen gezielt die für die Kontinenz zuständigen Nerven im Beckenbereich (Sakralnerven). Weiterlesen

  • Atherosklerose der Beinarterien: Patienten profitieren von beschichteten Ballons

    Bei Patienten mit durch Atherosklerose bedingten Engstellen der Beinarterien können Ballonkatheter, die mit Medikamenten beschichtet sind, Komplikationen verhindern und die Anzahl erneuter Gefäßeingriffe reduzieren. Die innovativen beschichteten Ballonkatheter sollten deswegen dort, wo es möglich ist, eingesetzt werden, fordert die Deutsche Röntgengesellschaft. Weiterlesen

  • Mechanische Thrombektomie beim Schlaganfall: Deutschland ist hervorragend aufgestellt

    Deutschland ist bei der Akutversorgung nach einem ischämischen Schlaganfall hervorragend aufgestellt. „Wir haben hierzulande eine der besten flächendeckenden Versorgungen beim akuten, ischämischen Schlaganfall“, erklärt Professor Dr. Arnd Dörfler (Erlangen), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) anlässlich des Tags gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2018. Weiterlesen


©1999 - 2018 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik