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Technologien

Hier informieren wir Sie über moderne MedTech-Verfahren, die die Lebensqualität verbessern oder sogar Leben retten und erhalten. Medizintechnologien für's Leben.

  • 40 Jahre CI-Therapie in Deutschland / Auftakt zum Jubiläumsjahr in Hannover

    Seit 40 Jahren hat Deutschland eine führende Rolle in der Entwicklung und Forschung auf dem Gebiet des Cochlea-Implantats (CI). Der Siegeszug des Cochlea-Implantats durch Deutschland und Europa begann vor 40 Jahren in Hannover. Das BVMed-Mitgliedsunternehmen Cochlear feierte diesen Meilenstein mit politischen Gästen, darunter Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Weiterlesen

  • Deutsche Diabetes Gesellschaft zählt neun Millionen Diabetespatienten

    Die Deutsche Diabetes Gesellschaft schlägt angesichts steigender Fallzahlen Alarm. Politik und Gesellschaft müssten dringend ihr Bewusstsein für die Erkrankung schärfen, berichtet die ÄrzteZeitung Online. Weiterlesen

  • Mit modernen Medizintechnologien und Services gegen Krebs

    Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Medizintechnik kann bei Krebserkrankungen auf vielfältige Art helfen: von der Diagnosestellung über die Therapie bis zur Nachsorge. Wichtig ist, dass wir in Deutschland die Rahmenbedingungen verbessern, um den beschriebenen medizintechnischen Fortschritt schneller von der Forschung in die Anwendung zu bringen – zum Wohle der Patient:innen. Weiterlesen

  • Union kritisiert G-BA-Beschluss zum DMP Adipositas

    Im November 2023 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Kriterien und Inhalte für ein DMP Adipositas beschlossen. Die Unionsfraktion zeigt sich unzufrieden – vieles werde dem gesetzlichen Auftrag nicht gerecht. Weiterlesen

  • Die wichtigsten Trends in der Medizintechnik für das Jahr 2024

    Wirtschaftskrise, Inflation und steigende Preise werfen lange Schatten auf das neue Jahr 2024. Wie sieht die Zukunft des Medizintechnikmarktes in diesem Jahr aus? Das Healthcare- und Life-Sciences-Team des EMS-Experten Plexus wagt einen Blick auf mögliche Treiber, Trends und Fallstricke. Weiterlesen

  • Sepsis Stiftung fordert dringend Maßnahmen durch den Gesetzgeber

    Nach aktuellen Schätzungen gibt es in Deutschland jährlich über eine halbe Million Sepsis-Betroffene mit mehr als 140.000 Todesfällen allein im Krankenhaus. Die WHO hält die meisten dieser Todesfälle für vermeidbar. was sich anhand von Überlebendenzahlen in anderen Ländern wie Schweden und Australien gezeigt hat. Die Sepsis Stiftung fordert die Politik daher zum Handeln auf der Bundes- und Landesebene auf. Erforderlich sind gesetzgeberische Sofortmaßnahmen zur Sicherstellung internationaler Mindeststandards bei der Qualitätssicherung sowie Strukturmaßnahmen. Weiterlesen

  • MedTech-Branche 2024: Ein Ausblick

    Wirtschaftskrise, Inflation und steigende Preise werfen einen langen Schatten auf das neue Jahr. Wie steht es um die Zukunft des Medizintechnikmarkts 2024? Das Healthcare und Life Sciences-Team beim EMS-Experten Plexus wagen im Fachportal MEDengineering einen Blick auf mögliche Treiber, Trends und Tücken. Weiterlesen

  • Da Medizinprodukte, die mit Krankheitserregern befallen sind, die Urquelle für Infektionen bei Menschen sein können, ist eine fachgerechte Aufbereitung der Medizinprodukte aus Hygienegesichtspunkten einer der essenziellsten Prozesse in einer Arztpraxis. Es besteht eine hohe Risikorelevanz, die mit solch einem Prozess einhergeht. Durch eine sach- und fachgerechte Aufbereitung kann sichergestellt werden, dass von dem aufbereiteten Medizinprodukt keine Gefahr ausgeht, eine Infektion zu verursachen. Weiterlesen

  • Gesetzliche Pflichten zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen regelt das Infektionsschutzgesetz. Übertragbaren Krankheiten beim Menschen soll vorgebeugt, Infektionen frühzeitig erkannt und ihre Weiterverbreitung verhindert werden (§ 1 Abs. 1). Gesundheitseinrichtungen wie z. B. Arztpraxen nehmen bei der Umsetzung dieses Gesetzes eine Schlüsselrolle ein. Weiterlesen

  • Hygienezuschläge für Arztpraxen seit Januar 2022

    Hygieneaufwand und -kosten sind in Arztpraxen u. a. aufgrund der Regelungen des Infektionsschutzgesetzes und den daraus resultierenden Landeshygieneverordnungen, gestiegen. Daher wurde für alle Haus- und Fachärzte zum 01.01.2022 ein Hygienezuschlag in den erweiterten Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen. Je Fall ergibt sich ein einheitlicher Zuschlag von 2 Punkten, das entspricht 23 Cent. Dieser Zuschlag ist zu jeder Grund-, Versicherten- und Konsiliarpauschale abzurechnen. Die Anwendung der Zuschläge erfolgt bei persönlichem Ärzt:innen-Patient:innen-Kontakt. Videokontakte sind davon ausgeschlossen. Weiterlesen


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