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Ihre Suche nach 'Marktüberwachung' ergab 105 Treffer.
  • Pressemitteilung
    13.06.2013

    Eine zentrale Zulassung von Medizinprodukten bringt nicht mehr Patientensicherheit und wird deshalb von der Europäischen Kommission, der Mehrheit des Europäischen Parlaments und dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgelehnt. Das machten der Europaabgeordnete Holger Krahmer und BMG-Staatssekretär Thomas Ilka auf der BVMed-Konferenz zur europäischen Medizinprodukte-Verordnung (#eu_mdd) am 12. Juni 2013 in Berlin deutlich. "Eine zentrale Zulassung kann sogar mehr Risiken für die Patientensicherheit mit sich bringen und ist eine Innovationsbremse", sagte Krahmer.

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  • Artikel
    07.06.2013
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    Patienten in Deutschland brauchen einen offenen Zugang zu medizintechnischen Innovationen, davon profitiere die gesamte Versorgung, so Gesundheitsminister Daniel Bahr auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin. Es dürfe keinerlei Zugangsbeschränkung für Medizinprodukte-Innovationen geben. Zwischen Medizinprodukten und Arzneimitteln gebe es gravierende Unterschiede.

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  • Pressemitteilung
    16.05.2013

    Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind in der MedTech-Branche zwar aufwändig umzusetzen, können aber sinnvoll und lohnenswert sein, so das Fazit des MedInform-Workshops "Umweltrecht und Medizinprodukte" am 14. Mai 2013 in Berlin. Thema waren die aktuellen Regelungen aus dem Umweltschutz und die wachsenden Anforderungen an Stoffe und Materialien in Medizinprodukten. Dazu vermittelten die Experten einen Überblick über gesetzliche Rahmenbedingungen wie das Medizinprodukterecht, die EU-Chemikalienverordnung REACH und die RoHS-Richtlinie und gaben Praxisbeispiele, wie Medizinprodukte "funktional, sicher und nachhaltig" gestaltet werden können.

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  • Artikel
    10.05.2013
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    Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) warnte auf einer Gesundheitswirtschafts-Tagung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor einer zu scharfen Regulierung der Pharma- und Medizinprodukteindustrie. Das führe zu Innovationsfeindlichkeit.

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  • Artikel
    28.03.2013
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    "Wir müssen den bestehenden europäischen Rechtsrahmen für Medizinprodukte weiterentwickeln und stärken, aber nicht komplett verändern. Das System hat sich bewährt. Eine zentrale staatliche Zulassung wird nicht mehr Sicherheit bringen." Das sagte der FDP-Europaabgeordnete Holger Krahmer zur aktuellen Überarbeitung des Rechtsrahmens für Medizinprodukte auf der BVMed-Mitgliederversammlung in Dresden.

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  • Pressemitteilung
    23.03.2013

    "Wir müssen den bestehenden europäischen Rechtsrahmen für Medizinprodukte weiterentwickeln und stärken, aber nicht komplett verändern. Das System hat sich bewährt. Eine zentrale staatliche Zulassung wird nicht mehr Sicherheit bringen." Das sagte der FDP-Europaabgeordnete Holger Krahmer zur aktuellen Überarbeitung des Rechtsrahmens für Medizinprodukte auf der BVMed-Mitgliederversammlung am 22. März 2013 in Dresden. Krahmer ist seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments und Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit.

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  • Pressemitteilung
    05.03.2013

    Zur Erhöhung der Patientensicherheit schlägt der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, die Einführung eines Vigilanz-Beauftragten für Medizinprodukte in größeren medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern vor. Hintergrund ist, dass unter anderem der PIP-Skandal offenbart habe, dass gebotene Vorkommnismeldungen aus den medizinischen Fachkreisen oft unterbleiben. Die Aufgaben des Vigilanz-Beauftragten könnten analog zum Sicherheitsbeauftragten bei den Medizinprodukte-Unternehmen gefasst werden, heißt es in einer BVMed-Stellungnahme zum im Januar 2013 vorgelegten "Entwurf einer Verordnung über die Abgabe von Medizinprodukten und zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften (MPAV)" des Bundesgesundheitsministeriums.

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  • Artikel
    15.02.2013
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    Der BVMed hat den Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, aufgefordert, seine Falschaussagen zu Medizinprodukten öffentlich richtig zu stellen. Graalmann hatte in einem WELT-Interview unter anderem behauptet, Medizinprodukte würden „heute in Europa noch zugelassen wie Spielzeug. Theoretisch könnten Sie auch bei Toys‘R‘Us eine neue Hüfte kaufen.“

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  • Pressemitteilung
    15.02.2013

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat den Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, aufgefordert, seine Falschaussagen zu Medizinprodukten öffentlich richtig zu stellen. Graalmann hatte in einem WELT-Interview vom 13. Februar 2013 unter anderem behauptet, Medizinprodukte würden "heute in Europa noch zugelassen wie Spielzeug. Theoretisch könnten Sie auch bei Toys'R'Us eine neue Hüfte kaufen." Graalmann sei es als herausgehobener Krankenkassenvertreter seinen Versicherten und dem Gesetzgeber schuldig, diese unrichtigen Aussagen zurückzuziehen und nicht länger zur Verunsicherung der Patienten beizutragen, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M.Schmitt.

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  • Artikel
    25.01.2013
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    Der Deutsche Bundestag hat in einer seiner jüngsten Sitzungen einem Antrag von CDU/CSU und FDP zur Revision der europäischen Medizinprodukte-Richtlinien zugestimmt. Die Patientensicherheit bei Medizinprodukten muss dabei erste Priorität haben.

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