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Ihre Suche nach 'Pflege/Pflegeheime' ergab 102 Treffer.
  • Pressemitteilung
    05.08.2011

    Die Versorgung der Rollstuhlfahrer mit geeigneten Sitzkissen kann nach Meinung des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) durch individuelles Ausprobieren stark verbessert werden. „Das Probesitzen ist bei der Versorgung von Rollstuhlfahrern mit Antidekubituskissen äußerst wichtig. Nur dadurch kann festgestellt werden, ob das Hilfsmittel ideal zum Patienten und zum entsprechenden Rollstuhl passt, ob also eine optimale Versorgung gewährleistet werden kann“, so Daniela Piossek, Hilfsmittelexpertin des BVMed. Trotzdem sitzen gerade einmal 27 Prozent der Anwender ihr Antidekubituskissen Probe, bevor sie es bekommen.

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  • Pressemitteilung
    29.06.2011

    Patienten, die Hilfsmittel gegen Dekubitus benötigen, sind generell zufriedener, wenn sie selbst das Produkt ausgewählt haben. Die selbstständige Auswahl ist allerdings meist gut informierten Patienten wie beispielsweise aktiven Rollstuhlfahrern vorbehalten. Ältere Patienten in stationären Pflegeeinrichtungen sind oftmals nicht dazu in der Lage, ihre Hilfsmittel eigenständig auszuwählen und somit auf Entscheidungen der GKV angewiesen. Diese Ergebnisse resultieren aus zwei Online-Umfragen des Dekubitus Forums des Bundesverbands Medizintechnologie, BVMed.

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  • Pressemitteilung
    09.06.2011

    „Versorgungsstrukturen im Wandel“: Das ist der Titel einer MedInform- Kompaktveranstaltung am 19. Juli 2011 zu Aufgaben der Pflege in Modellvorhaben nach § 63 Abs. 3 SGB V und zur Delegation oder Substitution von ärztlichen Leistungen. Die halbtägige Veranstaltung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Regularien und mögliche Auswirkungen auf bestehende Versorgungsbereiche.

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  • Pressemitteilung
    30.05.2011

    Das Dekubitus-Forum (DF) des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) bietet unter www.dekubitus-forum.de einen neuen Internetauftritt mit zielgruppengerichteten Informationen für Krankenkassen, Pflegekräfte, Sanitätshäuser sowie Patienten und Angehörige. Ziel ist es, über die Entstehung von Druckgeschwüren zu informieren, um damit die Vorsorge zu verbessern. Die neue Webseite ist Teil einer Informationsoffensive des BVMed zum Thema Dekubitus. Sie umfasst neben der Internetseite die Infokarte „Erstattung von Hilfsmitteln gegen Dekubitus“ und den Patienteninformationsflyer für Betroffene und Angehörige.

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  • Pressemitteilung
    22.03.2011

    In Deutschland gibt es aus Sicht der Pflegedienste eine Unterversorgung von Risikopatienten mit Hilfsmitteln zur Vermeidung von Druckgeschwüren, der so genannten Dekubitus-Prophylaxe. Das ist ein Ergebnis einer Online-Umfrage des Dekubitus-Forums des Bundesverbands Medizintechnologie, BVMed, an dem sich rund 750 ambulant und stationär tätige Pflegekräfte beteiligt haben. Nach den Umfrageergebnissen besteht bei rund einem Drittel der vom Pflegedienst betreuten Menschen ein erhöhtes Dekubitus-Risiko. Anti-Dekubitussysteme wie ein Spezialbett oder spezielle Auflagen kommen aber nur bei knapp 40 Prozent dieser Risikopatienten zum Einsatz, obwohl die Patienten nach dem Sozialgesetzbuch und dem Hilfsmittelverzeichnis Anspruch auf ein Hilfsmittel haben, wenn ein Dekubitus-Risiko vorhanden ist.

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  • Pressemitteilung
    06.07.2010

    Der Prozess von der Feststellung einer Dekubitus-Gefährdung über das ärztliche Rezept bis zur Genehmigung durch die Krankenkasse dauert zu lange. In knapp 30 Prozent der Fälle, in denen ein Dekubitus vorliegt und ein Antidekubitus-System angefordert wird, dauert es über eine Woche, bis das Hilfsmittel dem Patienten zur Verfügung steht. Das ist ein erstes Zwischenergebnis der Online-Befragung des Dekubitus Forums des BVMed zur Qualität der Dekubitus-Versorgung in der ambulanten Pflege. An der Umfrage haben bislang über 700 ambulante Pflegekräfte und Einrichtungen teilgenommen.

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  • Pressemitteilung
    22.06.2010

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, unterstützt die Kongressmesse „homeCare Leipzig“ als Kongresspartner mit zahlreichen Veranstaltungen zu Themen der Hilfsmittelversorgung im Rahmen eines „Homecare-Forums“ am 2. und 3. September 2010. Die erste nationale Kongressmesse für vernetzte und sektorale Patientenversorgung findet vom 2. bis 4. September 2010 in Leipzig statt. Der Kongress gliedert sich in einen Fach- und einen Managementbereich. Partner des Kongressprogramms sind die führenden Fachgesellschaften und Branchenverbände Deutschlands für alle relevanten Therapiebereiche der Homecare-Versorgung und der außerklinischen Intensivpflege.

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  • Pressemitteilung
    13.10.2009

    Das Dekubitus Forum des BVMed startet zur Fachmesse Rehacare in Düsseldorf (14. bis 17. Oktober 2009) eine Online-Befragung zur Qualität der Hilfsmittelversorgung für das Dekubitus-Management in der ambulanten Pflege. Ziel der Befragung ist es, Daten zur Versorgungsqualität aus dem Bereich der ambulanten Dienste zu sammeln und auszuwerten.

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  • Pressemitteilung
    23.06.2008

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, wird auf der Fachmesse REHACARE INTERNATIONAL vom 15. bis 18. Oktober 2008 in Düsseldorf ein „Hilfsmittel-Forum“ zur aktuellen und künftigen Hilfsmittelversorgung durch die Gesetzlichen Krankenkassen durchführen. An den vier Messetagen werden Fachvorträge zu Fragen der Hilfsmittelversorgung stattfinden. Am zweiten Messetag steht zudem eine Podiumsdiskussion zur künftigen Versorgung der GKV-Versicherten mit Hilfsmitteln unter Berücksichtigung der aktuellen Rahmenbedingungen auf dem Programm – unter anderem mit Vertretern der Krankenkassen, der Leistungserbringer und der Selbsthilfegruppen.

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  • Pressemitteilung
    10.06.2008

    Eine angemessene Versorgung von Inkontinenz-Patienten bzw. Patienten mit Harnentleerungsstörungen ist bei einer gemeinsamen Pauschale für saugende und ableitende Inkontinenzprodukte nicht mehr gegeben. Damit spricht sich der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, gegen den Plan der AOK Baden-Württemberg aus, die Versorgung von aufsaugenden und ableitenden Inkontinenzhilfsmitteln für Versicherte in Pflegeheimen über eine einheitliche Monatspauschale abzudecken. „Durch eine undifferenzierte Inkontinenzpauschale besteht die Gefahr einer Umversorgung auf aufsaugende Produkte, auch wenn dies nicht medizinisch sinnvoll ist.

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