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Ihre Suche nach 'Klinische Studien' ergab 129 Treffer.
  • 03.03.2016

    In der Reportageserie "Von der Idee zum Patienten" blickt der BVMed hinter die Kulissen der MedTech-Produkteentwicklung und zeigt die vielfältigen Anstrengungen der Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung. In diesem Film berichtet Berlin Heart-Geschäftsführer Dr. Ares Menon, der selbst als Herzchirurg gearbeitet hat, von den Fortschritten in der Kunstherz-Entwicklung in den letzten 30 Jahren. So gibt es spezielle Kinder-Kunstherzsysteme, die künftig noch kompakter werden sollen.

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  • Pressemitteilung
    11.12.2015
    Wolf Ruhnke

    Der BVMed blickt im dritten Teil seiner Reportageserie zur Medizinprodukte-Entwicklung "von der Idee bis zum Patienten" hinter die Kulissen des Zulassungsprozesses. Porträtiert wird Wolf Ruhnke, leitender Produktmanager für das Geschäftsfeld Herzrhythmus-Management beim BVMed-Mitglied Biotronik.

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  • Artikel
    08.12.2015
    Bild: Wolf Ruhnke

    Wolf Ruhnke ebnet neuen Herzschrittmachern den Weg zum Markt und damit zum Patienten. Verantwortlich für das Produktmanagement bei BIOTRONIK begleitet er die Entwicklung eines neuen Geräts von der ersten Idee bis zur Zulassung und Markteinführung.

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  • Pressemitteilung
    27.11.2015
    Bild: Dr. Ares Menon

    Der BVMed blickt im zweiten Teil seiner Reportageserie "von der Idee bis zum Patienten" hinter die Kulissen der klinischen Studien. Porträtiert wird der Herzchirurg und Geschäftsführer des BVMed-Mitglieds Berlin Heart, Dr. Ares Menon. Das Unternehmen entwickelt Kunstherzen.

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  • Pressemitteilung
    11.11.2015

    Die Medizintechnik bietet in der Krebsbehandlung zahlreiche neue technische Perspektiven, die die Patientenversorgung optimieren. "Big Data und die Personalisierung werden die Medizin in den nächsten Jahren revolutionieren", prognostiziert Dr. Stephan Brock von Molecular Health auf dem BVMed-Medienseminar 2015.

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  • Pressemitteilung
    06.11.2015
    Susanne Conze

    Das Bundesgesundheitsministerium setzt sich bei den Verhandlungen über die europäische Medizinprodukteverordnung für produktspezifische Anforderungen an Medizinprodukte als "besten Weg zu einem europaweit einheitlichen Zulassungs- und Sicherheitsniveau bei Medizinprodukten" ein. Das sagte BMG-Expertin Susanne Conze auf der BVMed-Konferenz "Das Medizinproduktegesetz in der praktischen Umsetzung" in Bonn. Das von Deutschland abgelehnte "Scrutiny-Verfahren" werde wohl kommen, sollte aber zumindest so abgespeckt werden, dass es sich nur auf wenige Verfahren beschränkt.

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  • Pressemitteilung
    05.11.2015
    6. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Dem BVMed gehen die Definitionen zur Nutzenbewertung von Medizintechnologien im Entwurf der Medizinproduktemethoden-Bewertungsverordnung (MeM-BV) zu weit. BVMed-Geschäftsführer Joachim M. Schmitt forderte "eindeutige und sachgerechte Definitionen".

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  • Artikel
    19.10.2015
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) sieht in der im GKV-Versorgungs-Stärkungsgesetz (GKV-VStG) geforderten Nutzenbewertung für bestimmte Medizinprodukte eine "Innovationsbremse", berichtet die Ärzte-Zeitung von der DGK-Herbsttagung in Berlin. Die Regelungen würden "gewaltige Auswirkungen auf die Einführung innovativer Medizintechnik haben", so DGK-Präsident Prof. Dr. Karl-Heinz Kuck.

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  • Pressemitteilung
    08.10.2015
    6. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Zum Start des "Trilogs" zwischen Europäischer Kommission, Parlament und Rat zur europäischen Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation – MDR) am 13. Oktober 2015 plädiert der BVMed dafür, die Patientensicherheit im Bereich der Medizinprodukte sinnvoll weiterzuentwickeln. Es sollten nur solche Maßnahmen eingeführt werden, die auch den Patientenschutz nachweislich verbessern, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Dazu gehören beispielsweise eine europaweit einheitliche Benennung und Überwachung der Benannten Stellen auf Basis konkretisierter und verschärfter Anforderungen oder ein Implantatpass zur besseren Nachverfolgbarkeit der Patienten. Das sogenannte "Scrutiny-Verfahren" lehnt der BVMed vor diesem Hintergrund dagegen ab, da das zusätzliche Kontrollverfahren zu unnötiger Bürokratie und Doppelprüfungen führe, ohne mehr Patientensicherheit zu bieten.

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  • Artikel
    24.08.2015

    Forschung und Entwicklung im internationalen Wettbewerb, Qualitätsmessung und Pay for Performance sowie der Nutzennachweis für Hochrisiko-Medizinprodukte sind einige der Themen des Kongresses des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands am 1. und 2. Oktober 2015 in Berlin.

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