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Ihre Suche nach 'Gemeinsamer Bundesausschuss' ergab 141 Treffer.
  • Pressemitteilung
    24.03.2015
    OP-Situation (5)

    Der BVMed hat in seiner Stellungnahme zum GKV-VSG Verbesserungen an den vorgesehenen Regelungen zur Nutzenbewertung von Medizintechnologien vorgeschlagen. Dazu gehören ein zeitlich abgestufter Verfahrensvorschlag, eine bessere Beteiligung der betroffenen Medizinprodukte-Hersteller sowie die Möglichkeit zur Aussetzung von Bewertungsverfahren bei Studien, die kurz vor dem Abschluss stehen.

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  • Artikel
    23.02.2015

    Medizinproduktehersteller von Stents zur Behandlung intrakranieller arterieller Stenosen können Beschlussunterlagen für das Stellungnahmeverfahren für die neue Methode beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) anfordern, teilte das Gremium mit. Die Unternehmen müssen dazu zunächst bis zum 17. März 2015 entsprechende Unterlagen beim G-BA einreichen, um ihre Berechtigung zu erläutern.

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  • Artikel
    02.02.2015

    Für minimalinvasive Herzklappeninterventionen gelten künftig qualitätssichernde Mindeststandards. Krankenhäuser, die kathetergestützte Aortenklappenimplantationen (TAVI) oder das Clipverfahren an der Mitralklappe durchführen wollen, müssen bestimmte strukturelle, fachliche und personelle Anforderungen erfüllen, um diese Leistungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung anbieten zu dürfen, so ein G-BA-Beschluss.

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  • Artikel
    19.01.2015

    Dr. Christof Veit wird Leiter des neuen Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG). Das Institut erarbeitet im Auftrag G-BA Instrumente zur Qualitätssicherung und Versorgungsqualität im Gesundheitswesen.

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    05.01.2015

    Seit dem 1. Januar 2015 gilt für den Einsatz eines künstlichen Kniegelenks (Kniegelenk Totalendoprothese, Knie-TEP) wieder die jährliche Mindestmenge von 50. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) fasste noch Mitte Dezember 2014 einen entsprechenden Beschluss.

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  • Pressemitteilung
    11.11.2014
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    Der BVMed zeigt in einer Stellungnahme zum Referentenentwurf des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG), warum die Unternehmen die Regelung zur Nutzenbewertung von Medizintechnologien ablehnen. Zudem seien die bestehenden Regelungen zur Bewertung und Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus ausreichend.

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  • Artikel
    16.10.2014
    BVMed-Gesprächskreis Gesundheit mit MdB Lothar Riebsamen am 15. Oktober 2015

    Die Mehrheitsverhältnisse in Bundestag und Bundesrat bieten die Möglichkeit, im Krankenhausbereich überfällige Reformschritte nach dem Motto "Jetzt oder nie" anzugehen. Das sagte der CDU-Abgeordnete Lothar Riebsamen, Krankenhausexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, auf dem BVMed-Gesprächskreis Gesundheit am 15. Oktober 2014 in Berlin.

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  • Pressemitteilung
    10.10.2014

    Zum am 9. Oktober 2014 veröffentlichten Rapid Report des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nimmt der BVMed wie folgt Stellung: Die Intrakraniellen Stents sind eine Ultima-ratio-Technologie für Schlaganfallpatienten, die unter anderem medikamentös austherapiert sind. Der Hersteller der Technologie hatte von Beginn an eine enge Indikationsstellung als Zweckbestimmung vorgegeben. Diese enge Indikationsstellung ist in Deutschland mit Blick auf die Patientensicherheit gewahrt – im Gegensatz zur immer wieder zitierten US-Studie.

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  • Artikel
    29.09.2014
    Schrittmacher Medizintechnologie

    Der BVMed hat einen 5-Punkte-Plan zur Nutzenbewertung von Medizintechnologien vorgelegt. Der Verband setzt sich unter anderem für eine eigene Bewertungsmethodik für Medizintechnologien und den Abschluss von Bewertungsverfahren innerhalb von zwei Jahren ein. An den Studien sollten alle Krankenhäuser teilnehmen können, die die für die neue Untersuchungs- und Behandlungsmethode (NUB) erforderliche Strukturqualität erfüllen.

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  • Artikel
    29.09.2014

    Die Indikationsstellung für Hüftendoprothesen sei kontinuierlich verbessert worden, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Das belege der AQUA-Qualitätsreport 2013. Der entsprechende Qualitätsindikator ist dem Report zufolge in einem Jahr von 94,5 auf 95,2 Prozent gestiegen.

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