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Ihre Suche nach 'Patientenmanagement' ergab 134 Treffer.
  • Pressemitteilung
    19.05.2016
    Tracheostoma-Kanüle

    In seinem neuen Homecare-Newsletter informiert der BVMed über die Versorgung von Tracheotomie- und Laryngektomie-Patienten. In Deutschland werden laut Statistischem Bundesamt jährlich etwa 53.000 Tracheotomien und 1.300 Laryngektomien durchgeführt. Infolge dieser Eingriffe erhalten derzeit schätzungsweise 40.000 Patienten eine Tracheostoma-Versorgung durch spezialisierte Homecare-Fachkräfte im häuslichen Umfeld. Diese sorgen dafür, dass die Betroffenen unter Berücksichtigung des medizinisch Notwendigen und des persönlichen Umfeldes fachgerecht versorgt werden.

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  • Pressemitteilung
    29.04.2016

    Die Politik will bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems Druck machen. Das sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk, auf dem BVMed-Gesprächskreis Gesundheit. Bei der Qualität der Hilfsmittelversorgung sieht sie Korrekturbedarf.

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  • Pressemitteilung
    24.02.2016
    Podium (1) der Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz"

    Ein gutes Entlassmanagement dient ausschließlich dazu, in einer qualitätsgesicherten Übergabe eines Patienten vom stationären in den ambulanten Bereich Versorgungsbrüche zu vermeiden. Die Experten der Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) – von der Theorie zur praktischen Umsetzung" am 23. Februar 2016 in Berlin waren sich einig, dass die Therapiehoheit dabei beim Arzt und dem jeweiligen Krankenhaus liegt. Klärungsbedarf besteht jedoch in den Fragen, welche Kooperationen zwischen verschiedenen Leistungserbringern künftig noch umsetzbar sind und welche Akteure ins Entlassmanagement einbezogen werden müssen. Auch die gesetzgeberischen Rahmenbedingungen für ein rechtskonformes Entlassmanagement sind noch diffus, gerade in puncto der zu erwartenden Richtlinien der Rahmenvereinbarung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

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  • Pressemitteilung
    08.12.2015
    Homecare-Therapien:  Künstliche Ernährung

    Welche Rollen und Aufgaben haben die beteiligten Leistungserbringer künftig beim Entlassprozess des Patienten aus dem Krankenhaus in den häuslichen Bereich? Wie muss ein erfolgreiches Entlassmanagement nach der neuen Gesetzeslage ausgestaltet sein? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der MedInform-Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz" am 23. Februar 2016 in Berlin.

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  • Pressemitteilung
    04.12.2015
    7. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Die Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages am 2. Dezember 2015 hat aus Sicht des BVMed gezeigt, dass das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen nachgebessert werden muss. "In der Anhörung hat die Mehrzahl der Sachverständigen Nachbesserungsbedarf gesehen", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. "Am sinnvollsten wäre es, die zweite Tatbestandsalternative zu streichen oder zumindest im Gesetz einen Passus aufzunehmen, dass die Versorgungsinteressen der Patienten gewahrt werden müssen."

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  • Pressemitteilung
    26.11.2015
    Podium (1) des 2. Homecare-Management-Kongresses

    Das Bundesgesundheitsministerium plant für das Jahr 2016 eine Gesetzesinitiative zur Verbesserung der Qualität in der Hilfsmittelversorgung. Dabei soll neben der Produktqualität auch die Qualität der Versorgung festgeschrieben und besser überwacht werden. Das sagte der verantwortliche Referatsleiter Andreas Brandhorst auf dem 2. Homecare-Management-Kongress am 24. und 25. November 2015 in Berlin. Der Kongress verdeutlichte, dass Homecare als "Versorgung von Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln, Verbandmitteln sowie medizinischer Ernährung" bei den politischen Entscheidern noch immer zu wenig bekannt ist. Nur ein ganzheitlicher Behandlungs- und Therapieansatz könne künftig den gewünschten Versorgungserfolg sicherstellen, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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  • Pressemitteilung
    20.11.2015
    Podium (2) der 7. BVMed-Healthcare Compliance-Konferenz

    Die Regelungen des Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen sind zu unscharf und grenzen zulässige Kooperationen zwischen Unternehmen und medizinischen Einrichtungen nicht klar genug ab. Das meinten der Leipziger Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Hendrik Schneider und die stellvertretende BVMed-Vorstandsvorsitzende Christiane Döring auf der 7. BVMed-Healthcare Compliance-Konferenz am 19. November 2015 in Berlin. Schneider kritisierte, dass die "Grenzen des straftatsbestandlichen Verhaltens" bei Verstößen gegen berufsrechtliche Pflichten nicht klar seien. Döring forderte, die zweite Tatbestandsalternative, die an die berufsrechtliche Pflicht zur Wahrung der heilberuflichen Unabhängigkeit anknüpft, ersatzlos zu streichen. Zudem dürften politisch gewollte Kooperationen im Interesse des Patienten nicht dadurch behindert werden, dass sie unter Generalverdacht geraten.

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  • Pressemitteilung
    12.11.2015

    Der Gesetzgeber will mit dem "Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen" notwendige und politisch gewünschte Kooperationen nicht behindern. Das stellte der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak, Stellvertretender Vorsitzender des Rechtsausschusses im Bundestag, auf dem BVMed-Gesprächskreis Gesundheit am 11. November 2015 in Berlin klar. Das Bundeskabinett hatte den Gesetzentwurf im Juli 2015 beschlossen. Die Expertenanhörung findet Anfang Dezember 2015 statt.

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  • Artikel
    09.11.2015

    Der aktuelle BVMed-Homecare-Newsletter informiert über die Versorgung chronischer Wunden und das Schnittstellenmanagement zur optimierten Versorgung. Zudem wird eine Umfrage unter Gesetzlichen Krankenkassen vorgestellt, die Optimierungspotenziale in der Wundversorgung aufzeigt.

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  • Pressemitteilung
    03.11.2015
    Mehr Patientensicherheit durch Telekardiologie

    Der BVMed hat sich in seiner Stellungnahme zur Anhörung des E-Health-Gesetzes im Deutschen Bundestag am 4. November 2015 für die Aufnahme von Telemonitoring-Verfahren ausgesprochen. Dabei geht es beispielsweise um die telemedizinische Versorgung und Nachsorge von Patienten mit Herzschrittmachern, der sogenannten Telekardiologie. "In zahlreichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Telekardiologie die Mortalität senkt, die Lebensqualität der Patienten steigert und hilft, Kosten zu sparen", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Der BVMed schlägt deshalb vor, konkrete Regelungen für die Telekardiologie in das Gesetz aufzunehmen. Außerdem spricht sich der BVMed für die Erweiterung der Zugriffsrechte auf Daten nach § 291a SGB V für sonstige Leistungserbringer aus.

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