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  • Pressemitteilung
    15.10.2015

    Über Hernienoperationen im ambulanten Bereich informiert der neue BVMed-Newsletter "MedTech ambulant". Die Hernie zählt zu den Diagnosen, die weltweit am häufigsten chirurgisch behandelt werden muss. Allein in Deutschland werden jährlich rund 275.000 Leistenbrüche und knapp 100.000 Bauchwand- bzw. Nabelbrüche operiert. In Deutschland werden Hernienoperationen zunehmend ambulant durchgeführt. Die Auswertung des ambulanten Leistenhernienregisters zeigt hervorragende Ergebnisse für die in der Qualitätssicherungsinitiative angewendeten OP-Verfahren und Netze.

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  • Artikel
    12.10.2015

    Die aktuelle Ausgabe von "MedTech ambulant" erläutert Hernienoperationen im ambulanten Bereich sowie die Kostenübernahme von Herniennetzen durch die GKV. Außerdem werden zwei Hernienregister vorgestellt. Die Auswertung des ambulanten Leistenhernienregisters zeigt sehr gute Ergebnisse für die in der Qualitätssicherungsinitiative angewendeten OP-Verfahren und Netze.

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  • Pressemitteilung
    08.10.2015
    6. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Zum Start des "Trilogs" zwischen Europäischer Kommission, Parlament und Rat zur europäischen Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation – MDR) am 13. Oktober 2015 plädiert der BVMed dafür, die Patientensicherheit im Bereich der Medizinprodukte sinnvoll weiterzuentwickeln. Es sollten nur solche Maßnahmen eingeführt werden, die auch den Patientenschutz nachweislich verbessern, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Dazu gehören beispielsweise eine europaweit einheitliche Benennung und Überwachung der Benannten Stellen auf Basis konkretisierter und verschärfter Anforderungen oder ein Implantatpass zur besseren Nachverfolgbarkeit der Patienten. Das sogenannte "Scrutiny-Verfahren" lehnt der BVMed vor diesem Hintergrund dagegen ab, da das zusätzliche Kontrollverfahren zu unnötiger Bürokratie und Doppelprüfungen führe, ohne mehr Patientensicherheit zu bieten.

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  • Pressemitteilung
    21.09.2015
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Seit dem 1. Oktober 2015 müssen Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und ambulante Zentren, die medizinische Implantate einsetzen, den Patienten einen Implantatpass in Papierform aushändigen. "Der Implantatpass ist ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit", so der BVMed.

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  • Pressemitteilung
    18.09.2015
    Podium der 1. MedTech-Vertriebskonferenz (1)

    Die Medizinprodukte-Branche muss Vertrieb und Serviceleistungen weiterentwickeln und optimieren, aber auch ihre Kompetenzen und Fähigkeiten in entscheidenden Unternehmensfunktionen wie dem Key Account Management, dem Marketing oder dem Erstattungs- und Pricing-Management verstärken. Das war die Kernbotschaft der Experten der 1. MedTech-Vertriebskonferenz mit über 200 Teilnehmern am 17. September 2015 in Düsseldorf.

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  • Artikel
    31.08.2015

    Am 24. September 2015 endet offiziell die 2. Frist zur Umsetzung der UDI-Pflichten in den USA. Dann müssen "implantable, life sustaining and life supporting devices", die nicht in die US-Medizinprodukte-Klasse III gehören, mit der eindeutigen Produktnummer gekennzeichnet und die Lieferung der erforderlichen Daten an die Datenbank GUDID erfolgt sein. Die FDA informiert nun, dass eine Verlängerung der Frist bis zum 24. Oktober 2015 gewährt wird.

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  • Artikel
    03.08.2015

    Die Zulassung, Kennzeichnung, nationale Erstattungsregelungen, die Marktbeobachtung und Register von Medizinprodukten werden durch die geplanten Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) nicht berührt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor, wie MTD-Instant in der Ausgabe vom 27. Juli 2015 berichtet.

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  • Pressemitteilung
    30.03.2015
    Vermessung der Beschichtung eines Ballonkatheters durch Prüftechniker

    Die unangekündigten Kontrollen bei Medizinprodukte-Herstellern, die seit Herbst 2013 verstärkt durchgeführt werden, funktionieren und sind ein wichtiger Schritt, um die Patientensicherheit weiter zu erhöhen. Das war das Fazit der Medizinprodukterechts-Konferenz. Industrievertreter forderten, dass die Kontrollen als Teil der regulären Audits anerkannt werden.

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  • Pressemitteilung
    27.02.2015
    Plenum der 17. eCommerce-Konferenz

    Um die Beschaffungs- und Behandlungsprozesse im Gesundheitssystem zu optimieren und damit die Patientensicherheit zu erhöhen, müssen die vorhandenen Standards für die elektronische Kommunikation konsequent umgesetzt werden. Saubere Stammdaten und Interoperabilität der Systeme sind dabei die wichtigsten Erfolgsfaktoren, so die Experten der 17. eCommerce-Konferenz am 25. Februar 2015 in Düsseldorf.

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  • Pressemitteilung
    18.02.2015

    Über den aktuellen Stand der europäischen Medizinprodukteverordnung und nationale Rechtsentwicklungen informiert die MedInform-Konferenz "Aktuelle Entwicklungen im Medizinprodukterecht" am 26. März 2015 in Bonn. Weitere Konferenzthemen sind aktuelle Entwicklungen in der klinischen Bewertung, die Durchführung unangekündigter Audits und die Anwendung des UDI-Systems (Unique Device Identifier) zur besseren Nachverfolgbarkeit von Medizinprodukten.

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