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Ihre Suche nach 'Technologiebewertung HTA' ergab 122 Treffer.
  • Pressemitteilung
    07.03.2017
    3. Portraitbild Joachim M. Schmitt

    Der Gesetzgeber will die Verfahren zur Anerkennung innovativer Hilfsmittel beschleunigen. In der kürzlich verabschiedeten Hilfsmittelreform ist vorgesehen, den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) früher einzubeziehen und das Auskunftsverfahren zeitlich auf sechs Monate zu befristen. Dieses Ziel des Gesetzgebers müsse der GKV-Spitzenverband bei der neuen Verfahrensordnung zum Hilfsmittelverzeichnis berücksichtigen, um Verzögerungen bei der Innovationseinführung im Hilfsmittelbereich auszuschließen, so der BVMed.

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  • Artikel
    05.12.2016

    Die Konferenz beleuchtet die Umsetzung des Krankenhaus-Struktur-Gesetzes (KHSG), "Leuchtturmkliniken" sowie den Einkauf von Medizinprodukten. Leiter der Konferenz ist BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. BVMed-Vorstandsmitglied Dr. Manfred Elff bewertet die aktuellen Rahmenbedingungen aus Sicht der Medizinprodukteindustrie, so die Nutzenbewertung und die DRG-Sachkosten-Entwicklung.

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  • Pressemitteilung
    28.09.2016
    Prof. Dr. Thomas Kersting

    Die vor drei Jahren eingeführte Erprobungsregelung für Medizintechnologien hat das vom Gesetzgeber vorgesehene Ziel eines schnelleren Innovationszugangs im ambulanten Bereich nicht erreicht. Dieses Fazit zogen die Experten der BVMed-Veranstaltung "Die Versorgung mit Medizinprodukten" am 27. September 2016 in Berlin. Das Verfahren sei "zu langwierig und bürokratisch, als dass es den Innovationszyklen in der MedTech-Branche gerecht wird", so Prof. Dr. Thomas Kersting vom IGES-Institut. In den letzten drei Jahren sei keine einzige Erprobungsstudie auf den Weg gebracht worden. Das ist auch aus Sicht von Dr. Matthias Perleth vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) "ernüchternd". Das Verfahren nun in eine systematische Nutzenbewertung von neuen Methoden mit Medizinprodukten hoher Klasse zu überführen berge die Gefahr, "dass medizintechnische Innovationen nur noch langsam beziehungsweise verzögert in die deutsche Versorgungslandschaft gelangen", so Kersting. Ein weiteres Thema war die derzeit diskutierte Hilfsmittelreform.

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  • Artikel
    12.09.2016

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) veranstaltet am 26. September 2016 ein Rechtssymposium zum MedTech-Nutzenbewertungsverfahren für neue Methoden mit Medizinprodukten hoher Klasse. Es richtet sich insbesondere an Justiziare und juristische Fachleute. Es sollen Fragen erörtert und rechtliche Aspekte diskutiert werden.

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  • Pressemitteilung
    25.08.2016
    6. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Die Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur "Bewertung von Methoden mit Medizinprodukten der hohen Risikoklassen" ist in Kraft getreten. Der BVMed fordert, dass eine neutrale Einrichtung im Rahmen der Evidenzbasierten Medizin wissenschaftliche Leitlinien für die Methodik zur Nutzenbewertung von Medizintechnologien entwickelt.

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  • Artikel
    08.08.2016
    Bei Ballonkathetern kommt es aufs Detail an

    Die Bewertung von Medizinprodukten sei in Deutschland wegen handwerklicher Fehler im Gesetzentwurf kaum möglich, so die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Der G-BA fordere für Medizinprodukte hoher Klassen vergleichende klinische Studien (RCT). Diese seien aber nicht immer der geeignete Weg, um einen Nutzen oder auch ein Potenzial anzuzeigen. Insgesamt sei das Verfahren "nicht praktikabel und wenig aussichtsreich, sinnstiftende Ergebnisse für die medizinische Wissenschaft zu liefern".

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  • Artikel
    27.06.2016

    Die TU Berlin bietet auch in diesem Jahr die webbasierte Weiterbildung "HTAonline" zur systematischen Bewertung von Technologien und Verfahren im Gesundheitswesen (Health Technology Assessment, HTA) an. Sie läuft online vom 26. August 2016 bis zum 5. Februar 2017. Zielgruppe sind Ersteller und Benutzer von HTA-Berichten.

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  • Pressemitteilung
    13.04.2016

    Die innovative und mittelständisch geprägte Medizinprodukte-Branche benötigt für das Jahr 2016 geeignete Rahmenbedingungen, welche den Marktzugang wieder erleichtern und damit den Heimatmarkt Deutschland stärken. Das fordert der BVMed in seinem neuen Jahresbericht 2015/16, der zur Mitgliederversammlung in Berlin vorgelegt wurde. Denn nicht nur die multinationalen Konzerne, auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen seien "Treiber des medizintechnischen Fortschritts", der den Patienten zugutekommt, Leben rettet und die Lebensqualität der Menschen verbessert, so der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan in seinem Vorwort zum Jahresbericht.

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  • Pressemitteilung
    12.04.2016

    Der BVMed hat auf seiner Mitgliederversammlung in Berlin eine eigene Methodik für die Nutzenbewertung von Medizintechnologien gefordert. "Wir setzen uns dafür ein, dass eine neutrale Einrichtung im Rahmen der Evidenzbasierten Medizin wissenschaftliche Leitlinien für die Methodik zur Nutzenbewertung von Medizintechnologien entwickelt. Diese Leitlinien müssen die Besonderheiten der Medizinprodukte besser berücksichtigen", sagte der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan auf der Mitgliederversammlung des Verbandes am 12. April 2016 in Berlin.

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  • Artikel
    11.04.2016

    Am 20. Mai 2016 informiert der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) zum Bewertungsverfahren für neue Methoden mit Medizinprodukten hoher Klasse. Darin werden die einzelnen Verfahrensschritte und die Anforderungen zur Informationsübermittlung an den G-BA thematisiert.

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