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Ihre Suche nach 'Patientensicherheit' ergab 47 Treffer.
  • Pressemitteilung
    27.02.2020
    Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Der BVMed hat einen 5-Punkte-Plan veröffentlicht, um die Versorgungssicherheit mit Medizinprodukten im Krankenhaus zu gewährleisten. Das Papier, das vom Arbeitskreis Krankenhausmarkt des BVMed erarbeitet wurde, beschreibt notwendige Handlungsfelder und Lösungsansätze, um Patientensicherheit im Versorgungsprozess zu gewährleisten. Die BVMed-Experten sprechen sich unter anderem für qualitätsorientierte Versorgungsprozesse, die Rücknahme der Sachkostenkürzungen im DRG-System und Investitionen in technische Lösungen zur Entlastung des Klinikpersonals aus.

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  • Artikel
    25.02.2020

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat einen 5-Punkte-Plan veröffentlicht, um die Versorgungssicherheit mit Medizinprodukten im Krankenhaus zu gewährleisten. Das Papier, das vom Arbeitskreis Krankenhausmarkt des BVMed erarbeitet wurde, beschreibt notwendige Handlungsfelder und Lösungsansätze, um Patientensicherheit im Versorgungsprozess zu gewährleisten. Die BVMed-Experten sprechen sich unter anderem für qualitätsorientierte Versorgungsprozesse, die Rücknahme der Sachkostenkürzungen im DRG-System und Investitionen in technische Lösungen zur Entlastung des Klinikpersonals aus.

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  • Pressemitteilung
    25.02.2020
    Produktion von Membranfiltern

    Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus fordert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll "einen Dialog zu einer kritischen Infrastruktur zur Aufrechterhaltung der Patientenversorgung in Deutschland mit Medizinprodukten". Der BVMed regt an, mit allen relevanten Akteuren in einen strategischen Dialog zu treten und gemeinsam mit der Bundesregierung zu definieren, welche und wie eine kritische Infrastruktur vorgehalten werden sollte, damit auch in Krisenfällen die Patientenversorgung in Deutschland gewährleistet ist. Dazu gehört, dass Produktion und Forschung von Medizinprodukten in Deutschland gestärkt und gesichert werden.

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  • Pressemitteilung
    11.12.2019
    Plenum des BVMed-Hygieneforums 2019

    Bei der Vermeidung von Krankenhausinfektionen kommt der Prävention durch konsequente Hygienemaßnahmen ein herausragender Stellenwert zu. Diese besteht aus einem ganzen Bündel an Maßnahmen, die richtig kombiniert werden müssen, um bestmögliche Hygiene zu erreichen. Das verdeutlichten die Experten des 8. BVMed-Hygieneforums "Prävention von Krankenhausinfektionen" am 10. Dezember 2019 mit rund 130 Teilnehmern in Berlin. Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) sprechen von 400.000 bis 600.000 Krankenhausinfektionen jährlich in Deutschland – davon bis zu 20.000 Todesfällen. "Wir müssen deshalb einen besseren Infektionsschutz etablieren. Jeder Mensch hat das Recht, vor nosokomialen Infektionen geschützt zu werden", fasste Moderatorin Delia Strunz die Forderungen der BVMed-Experten zusammen. Nach Ansicht der Hygieneexpertin Prof. Dr. Christine Geffers von der Charité sei es für Kliniken und Arztpraxen wichtig, alle erforderlichen Präventionsmaßnahmen in einem Maßnahmenbündel zusammenzufassen und deren Einhaltung regelmäßig durch Checklisten sicherzustellen. Dr. Nicole Steinhorst vom BVMed-Fachbereich "Nosokomiale Infektionen" (FBNI) verwies auf die unterstützenden Infografiken und Informationsmaterialien des BVMed zur Vermeidung von Krankenhausinfektionen.

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  • Pressemitteilung
    24.10.2019
    Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Der BVMed-Fachbereich "Nosokomiale Infektionen" (FBNI) setzt sich dafür ein, die im Rahmen von Behandlungen anfallenden Hygienekosten zur Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes in Arztpraxen und Kliniken vollumfänglich durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zu erstatten. Diese Kosten sind bisher nicht in vollem Umfang Bestandteil der ärztlichen Vergütung nach dem Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM). BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll weist in diesem Zusammenhang auf das Recht von Patienten und Mitarbeitern hin, in allen medizinischen Einrichtungen durch konsequente und adäquate Hygienemaßnahmen vor Infektionen geschützt zu werden. Für Ärzte und Kliniken sind diese Maßnahmen ein elementarer Bestandteil, der bislang jedoch nicht umfassend vergütet wird.

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  • Pressemitteilung
    10.10.2019
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Das 8. BVMed-Hygieneforum widmet sich am 10. Dezember 2019 in Berlin dem Stellenwert von Infektionserkrankungen und insbesondere behandlungs-assoziierten Infektionen in einer globalen Welt. Die BVMed-Veranstaltung stellt unter dem Titel "Prävention von Krankenhausinfektionen" aktuelle Studienerkenntnisse und Praxisbeispiele aus dem Versorgungsalltag vor. Sie richtet sich an Mitarbeiter medizinischer Einrichtungen, wie Hygieniker und Hygienefachkräfte, Ärzte, Pflege- und OP-Personal, Verwaltung und Einkauf sowie die Vertreter aus Selbstverwaltung und Politik.

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  • Pressemitteilung
    11.09.2019
    Medizinprodukte spielen bei der Krankenhaushygiene eine wichtige Rolle

    Zum diesjährigen Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2019 fordert der BVMed-Fachbereich "Nosokomiale Infektionen" (FBNI), dass in Kliniken, Pflegeheimen und ambulanten Einrichtungen noch mehr Anstrengungen für besseren Infektionsschutz und damit für mehr Patientensicherheit unternommen werden. "Jeder Patient und jeder Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen in Deutschland hat ein Recht, vor gefährlichen und im Zweifel lebensbedrohlichen Infektionen geschützt zu werden", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Denn: Laut Robert Koch-Institut (RKI) infizieren sich in Deutschland jedes Jahr schätzungsweise 400.000 bis 600.000 Patienten im Krankenhaus mit einem Erreger. Ungefähr 10.000 bis 15.000 dieser Krankenhausinfektionen führen zum Tod. Dabei gelten 20 bis 30 Prozent der Infektionen als vermeidbar – vor allem durch bessere Hygiene.

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  • Pressemitteilung
    05.09.2019
    Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Zum diesjährigen Welt-Sepsis-Tag am 13. September 2019 fordert der BVMed-Fachbereich "Nosokomiale Infektionen" (FBNI), durch Infektionen bedingte Sepsis-Fälle mittels einer adäquaten Prävention in Krankenhäusern, Pflege- und allen anderen medizinischen Einrichtungen zu vermeiden. An Sepsis, oft bekannt als "Blutvergiftung", erkranken nach Angaben der Deutschen Sepsis-Gesellschaft (DSG) weltweit mehr Menschen als an Darmkrebs, Brustkrebs oder AIDS zusammen. Viele Patienten leben nach einer Sepsis mit schweren Behinderungen oder sterben sogar daran, wenn die Symptome nicht schnell genug erkannt werden.

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  • Pressemitteilung
    19.12.2018
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    Aufgrund jüngster Vorkommnisse im Arzneimittelbereich hat der Gesetzgeber Handlungsbedarf bei der Regelung von Re- und Parallelimporten erkannt und mit dem „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“ (GSAV) entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Der BVMed macht darauf aufmerksam, dass die Problematik von Re- und Parallelimporten jedoch nicht nur bei Arzneimitteln besteht, sondern auch bei Medizinprodukten wie beispielsweise Verbandmitteln. Wenn Leistungserbringer zunehmend auf Re- und Parallelimporte ausweichen, könnte das negative Auswirkungen auf die Patientenversorgung und die Patientensicherheit haben. Denn Einhaltung der Lagerungsbedingungen, Lieferkontinuität, Versorgungssicherheit, Beratung und Schulung oder Retouren-Management seien dann nicht mehr gewährleistet.

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  • Pressemitteilung
    29.11.2018
    3. Portraitbild Joachim M. Schmitt

    Der BVMed hat im Zusammenhang mit den #ImplantFiles-Berichten den unseriösen und verfälschenden Umgang mit der Anzahl der Vorkommnismeldungen zu Medizinprodukten kritisiert. Die genannte Zahl von 14.000 Vorkommnismeldungen im Jahr 2017 wurde in manchen deutschen Medien unreflektiert zu "14.000 Tote und Verletzte" umgewandelt, obwohl es sich größtenteils um nicht-produktbezogene Ursachen handelt und in Deutschland auch sogenannte Beinahe-Vorkommnisse gemeldet werden, kritisiert BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt: "Aus den aktuellen BfArM-Zahlen 2017 geht in Wahrheit hervor, dass es 6 Meldungen von Todesfällen aufgrund von Medizinprodukten gab. Jeder Fall ist einer zu viel. Auch wenn es sich meist um teilweise sehr komplexe und schwere Krankheitsbilder handelt, müssen Hersteller und Ärzte weiter intensiv an Verbesserungen arbeiten, um die Patientenversorgung und Patientensicherheit zu verbessern. Deshalb sind wir auch weiter auf medizintechnischen Fortschritt angewiesen."

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