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  • Artikel
    19.08.2019
    Telemedizinisches System zur Fernbetreuung von Herzimplantatträgern

    NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat am 9. August 2019 seine Pläne eines Virtuellen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Beim Virtuellen Krankenhaus handelt es sich um eine digitale Plattform, die künftig die fachärztliche Expertise landesweit bündeln und besser zugänglich machen soll. Ziel sind zum Beispiel zukunftsfähige digitale Versorgungsstrukturen wie der elektronische Austausch behandlungsrelevanter Patientendaten oder Videosprechstunden, die für die Patienten eine bedarfsgerechte, ortsnahe und qualitätsorientierte Behandlung bieten.

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  • Artikel
    08.08.2019

    Gemeinsam mit Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei Oliver Schenk besuchte die Initiative "Fortschritt erLeben – Patientenversorgung vor Ort" am 8. August 2019 die ACQUA Klinik in Leipzig. Bei einer Führung stellte der Chefarzt, Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr. Gero Strauß eine Reihe an digitalen Innovationen vor. Im Anschluss tauschten sich die Teilnehmer mit Staatsminister Schenk über die Möglichkeiten der Qualitätssteigerung in der Versorgung, die Digitalisierung im Gesundheitswesen und die aktuellen Herausforderungen der MedTech-Branche aus.

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  • Artikel
    24.06.2019

    Gleich zwei politische Gespräche führte die Initiative „Fortschritt erLeben – Patientenversorgung vor Ort“ am 24. Juni 2019 nach Sachsen. Gemeinsam mit Gesundheitsministerin Barbara Klepsch besuchten einige Mitglieder das im Herbst 2018 eröffnete Dialysatorenwerk von B. Braun Melsungen in Wilsdruff und hatten dabei die Gelegenheit, einen Blick hinter die Fertigung von Dialysatoren, des Herzens der Dialyse zu werfen. Am Nachmittag empfing Oliver Wehner, Abgeordneter des Sächsischen Landtags und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, die Initiative in Dresden. Die Attraktivität des Standortes Sachsen für die medizintechnologische Gesundheitswirtschaft und die Vorreiterstellung des Freistaates in der Digitalisierung des Gesundheitswesens spielten in beiden Gesprächen eine zentrale Rolle.

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  • Artikel
    18.06.2019

    Die Welt der Medizintechnik ist groß. Allein in Europa gibt es schätzungsweise über 400.000 verschiedene Medizinprodukte, von Nähmaterial über Messgeräte bis zu Implantaten oder Prothesen. Für die Patienten haben innovative Medizinprodukte eine besondere Bedeutung, da sie beispielsweise den Genesungsprozess und die Rehabilitation beschleunigen, die Arbeitsfähigkeit und Mobilität wiederherstellen und somit die Lebensqualität deutlich steigern. Doch was genau zeichnet die MedTech-Branche für das Gesundheitswesen und die Wirtschaft in den einzelnen Bundesländern aus?

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  • Pressemitteilung
    11.06.2019
    Telemedizinisches System zur Fernbetreuung von Herzimplantatträgern

    Der BVMed sieht im Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) "viele gute Ansätze, um einen zügigen Zugang zu digitalen Lösungen zu gewährleisten", schlägt aber beim Geltungsbereich und der Unterstützung telemedizinischer Lösungen weitergehende Regelungen vor. "Positiv ist aus unserer Sicht, dass das Verzeichnis über digitale Gesundheitsanwendungen zentral geführt wird", heißt es in der BVMed-Stellungnahme zum Gesetzentwurf.

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  • Pressemitteilung
    06.06.2019

    Verbände wollen der Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems Schwung verleihen. Gemeinsam arbeiten sie nun mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am Navigationssystem für die digitale Zukunft.

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  • Pressemitteilung
    23.05.2019
    eHealth bei Diabetes

    Der BVMed unterstützt das Ziel von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, mit dem Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) den Zugang der Patienten zu digitalen Versorgungsangeboten zu beschleunigen. "Es ist gut, dass es bei dem Thema Digitale Medizin vorangeht. Das DVG enthält gute erste Schritte. Aber es müssen weitere Schritte folgen, um auch digitale Lösungen, die in Zusammenhang mit konventionellen Medizinprodukten wie Implantaten stehen, voran zu bringen", kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Pressemitteilung
    09.04.2019
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Der BVMed spricht sich zur Messe "DMEA – Connecting Digital Health" für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Versorgungsangebote aus und schlägt die Einführung eines zusätzlichen, sektorenübergreifenden Versorgungsbereichs "Digitale Medizin" vor. "Um den Patienten und Versicherten den Zugang zu den digitalen Lösungen zu ermöglichen, ist ein adäquater Rahmen erforderlich, der den Besonderheiten von Digital Health Rechnung trägt. Die bisherigen Erfahrungen, beispielsweise mit dem Telemonitoring in der Herzmedizin, zeigen, dass die bestehenden Instrumente dafür untauglich sind", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Das anstehende E-Health II-Gesetz wäre eine gute Gelegenheit, um an dieser Stelle konkrete Fortschritte zu erzielen.

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  • Artikel
    18.03.2019

    Sektorenübergreifende Ansätze mit telemedizinischen Angeboten können eine qualitativ hochwertige und wettbewerbsfähige Versorgung sicherstellen, so das Fazit der Experten des Kardionetzwerks auf dem Symposium "Sektorenübergreifende Patientenversorgung – Chancen für innovative Versorgungsmodelle" am 6. März 2019 in Berlin. Kritisch wurde der deutsche Entwicklungsrückstand in der Digitalisierung gesehen und der Auftrag an die Politik erteilt, die Rahmenbedingungen für bundeseinheitliche Strukturen zu schaffen.

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  • Artikel
    21.02.2019

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