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Ihre Suche nach 'Herzerkrankungen' ergab 63 Treffer.
  • 04.07.2018

    Der BVMed informiert mit dem Animationsfilm über die Vorteile von implantierbaren Ereignisrekordern. Sie sind wichtig für Patienten mit einem Schlaganfall, dessen Ursache ungeklärt ist, sowie für Patienten, die plötzlich und wiederkehrend in Ohnmacht fallen (Synkope).

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  • Artikel
    05.03.2018

    Der BVMed setzt sich für die zügige Aufnahme implantierbarer Ereignis-Rekorder in den ambulanten Leistungskatalog (Einheitlicher Bewertungsmaßstab – EBM) sowie in den Katalog „Ambulantes Operieren im Krankenhaus (AOP) ein. Von dem Ereignis-Rekorder profitieren vor allem Patienten mit einem Schlaganfall, dessen Ursache ungeklärt ist, sowie Patienten, die plötzlich und wiederkehrend in Ohnmacht fallen (Synkope). Der BVMed hatte Ende Juni 2017 die Aufnahme in den EBM beim Bewertungsausschuss Ärzte beantragt.

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  • Pressemitteilung
    12.10.2017
    Plenum der Konferenz "Fortschritt erLeben - Versorgungshürden in der Herzmedizin"

    Kardiologen und MedTech-Unternehmen haben auf einer BVMed-Konferenz in Berlin Versorgungshürden in der Herzmedizin kritisiert. Die Verfahren zur Aufnahme in den ambulanten Leistungskatalog (EBM) würden ebenso wie die Nutzenbewertungsverfahren zu lange dauern und seien zu intransparent. Zudem erschwere die Gutachtenpraxis des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDS/MDK) eine Versorgung der Patienten nach den aktuellen medizinischen Leitlinien, so die Expertenkritik auf der BVMed-Veranstaltung "Fortschritt erLeben". Die MedTech-Unternehmen forderten, aufgrund überlanger Verfahren im Bewertungsausschuss Fristen und Verfahrenswege gesetzlich zu regeln. Zudem sollten MDS-Gutachtenleitfäden zwingend mit den medizinischen Fachgesellschaften abgestimmt werden, um den Ärzten eine leitliniengerechte Medizin zu ermöglichen.

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  • Artikel
    18.09.2017
    Schrittmacher Medizintechnologie

    Jährlich werden in Deutschland rund 1,67 Millionen Menschen wegen einer Herzkrank­heit in eine Klinik eingeliefert, davon allein fast 220.000 wegen eines Herzinfarkts. Das geht aus dem neuen Jahresbericht der Deutschen Herzstiftung hervor. Rund 208.000 Menschen sterben demnach jährlich an einer Herzkrankheit. Die Herzstiftung weist in ihrem Bericht auch auf Innovationen in der Herzmedizin hin und wirbt für informierte Patienten.

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  • Pressemitteilung
    23.08.2017
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    In der Patientenversorgung besteht eine steigende Diskrepanz zwischen der medizinisch notwendigen Versorgung auf dem Stand der Technik und dem realen Versorgungsgeschehen. Konkrete Beispiele aus der Herzmedizin beleuchtet die BVMed-Sonderveranstaltung "Fortschritt erLeben – Versorgungshürden in der Herzmedizin" am 11. Oktober 2017 in Berlin. Anwender und Hersteller berichten dabei über die Hürden, den technischen Fortschritt in der Herzmedizin in die Regelversorgung zu integrieren, und diskutieren Lösungsansätze.

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  • Artikel
    21.08.2017

    "Aktion Meditech" stellt auf ihrer Webseite zwei Patienten vor, deren erhöhtes Risiko für den plötzlichen Herztod mit einer Defibrillatorweste überwacht wird. Darin werden die Erlebnisse und der Alltag einer 29-jährigen jungen Mutter sowie eines 40-jährigen Familienvaters geschildert.

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  • Artikel
    08.05.2017

    facebook.com/iammedtech

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  • Artikel
    26.04.2017
    Defibrillator-Weste

    Der plötzliche Herztod (PHT) ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die einzige wirksame Behandlung ist die Defibrillation. Patienten mit einem dauerhaften PHT-Risiko werden in der Regel mit einem implantierbaren Cardioverter Defibrillator (ICD) versorgt. Für Patienten mit PHT-Risiko, bei denen sich die Herzfunktion wieder verbessern kann, ist die LifeVest Defibrillatorweste eine Option: Sie wird direkt am Körper getragen und nicht implantiert. Neben dem PHT-Schutz diskutierten Experten jüngst eine weitere wichtige Eigenschaft der Weste auf der 83. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK): Ärzte gewinnen mit der Defibrillatorweste Zeit, um festzustellen, ob der Patient von einer ICD-Implantation profitiert. Unnötige ICD-Implantationen könnten so vermieden werden.

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  • Artikel
    20.02.2017

    facebook.com/iammedtech

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  • Artikel
    30.01.2017
    Transkatheter-Aortenklappen-Implantationssystem (TAVI)

    Der am 25. Januar 2017 in Berlin vorgestellte Herzbericht 2016 bestätigt, dass die herzchirurgische Versorgung bundesweit auf hohem Qualitätsniveau etabliert ist, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG). "Insgesamt wurden im Jahr 2015 in Deutschland 128.175 Herzoperationen durchgeführt", erläutert Dr. Wolfgang Harringer, erster DGTHG-Vizepräsident. Trotz des kontinuierlichen Anstiegs des Lebensalters liegen die Überlebensraten der Patienten dank der kontinuierlichen Weiterentwicklungen bestehender, und Initiierung minimalinvasiver, schonenderer Operationsverfahren, weiterhin bei ca. 97 Prozent.

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