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Ihre Suche nach 'Diabetischer Fuss' ergab 20 Treffer.
  • Pressemitteilung
    07.03.2016
    Versorgung einer chronischen Wunde mit modernen Wundversorgungsprodukten

    Der BVMed hat Verbesserungen bei der Vermeidung von Fußamputationen bei Diabetikern angemahnt. Die im BVMed organisierten Hersteller moderner Wundauflagen unterstützen die Forderung der Diabetologen nach einer auf den Erhalt der Füße ausgerichteten Behandlungsvergütung. "Bei Diabetikern könnten dadurch viele Fußamputationen vermieden werden", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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  • Pressemitteilung
    02.12.2015
    Podium des BVMed-Wunddialogs

    "Chronische Wunden gehören in spezialisierte Hände!" Dazu gehören interdisziplinäre Wundzentren oder Wundnetze. Das war eine der Kernbotschaften des ersten "Wunddialogs", den der BVMed gemeinsam mit Versorgungsnetzwerken, Krankenkassen, Ärztevertretern und den Herstellern von Wundversorgungsprodukten am 1. Dezember 2015 in Berlin durchführte. Die präsentierten Fallbeispiele zeigten, dass gut ausgebildete Experten und vernetzte Strukturen teilweise schon regional vorhanden sind. Man müsse aber die problematischen Wundpatienten besser in diese Versorgungsstrukturen bekommen. Ein Hebel dabei seien geänderte Vergütungsstrukturen, um falsche Anreize im System zu beseitigen.

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  • Artikel
    09.11.2015

    Der aktuelle BVMed-Homecare-Newsletter informiert über die Versorgung chronischer Wunden und das Schnittstellenmanagement zur optimierten Versorgung. Zudem wird eine Umfrage unter Gesetzlichen Krankenkassen vorgestellt, die Optimierungspotenziale in der Wundversorgung aufzeigt.

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  • Pressemitteilung
    04.11.2015
    Homecare bei Diabetes

    Der BVMed-Fachbereich Diabetes fordert zum Weltdiabetestag am 14. November 2015 Verbesserungen bei der Versorgung von Pflegeheimbewohnern mit Diabetes mellitus. Ziel eines Maßnahmenpaketes müsse es sein, "die Versorgung nach einheitlichen Standards durchzuführen, damit Komplikationen und Folgeschäden bei den Betroffenen vermieden und ihre Lebensqualität und Selbständigkeit erhöht werden können", so Michael Spreth, Sprecher des BVMed-Fachbereichs. Zu den Komplikationen zählen schwere Unterzuckerungen oder Wundheilungsstörungen bis hin zu Amputationen.

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  • Pressemitteilung
    16.09.2015
    Versorgung einer chronischen Wunde mit modernen Wundversorgungsprodukten

    Der BVMed setzt bei der Verbesserung der Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden auf Dialogforen und "Best Practice"-Beispiele: "Nur verbesserte Versorgungsstrukturen können Behandlungsengpässe verhindern und die Zahl chronischer Wundpatienten dauerhaft reduzieren."

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  • Artikel
    31.08.2015
    Produktion von Cochlea-Implantaten (CI)

    Der G-BA informiert Medizinproduktehersteller am 16. Oktober 2015 in seiner Geschäftsstelle zur Erprobungsregelung. Dabei wird Herstellern der Weg zur Vergütung ihres Produktes in der vertragsärztlichen Versorgung aufgezeigt. Zudem gibt der G-BA die Aufnahme von Beratungen zu drei Erprobungs-Richtlinien bekannt: Konkret geht es um die Methoden transkorneale Elektrostimulation bei Retinopathia pigmentosa, die Elektrostimulation zur Gewebedefektbehandlung bei Ulcus cruris venosum, sowie die Elektrostimulation zur Gewebedefektbehandlung bei diabetischem Fußulkus.

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  • Pressemitteilung
    21.07.2015
    Versorgung einer chronischen Wunde mit modernen Wundversorgungsprodukten

    Der BVMed informiert mit einer neuen Internetseite unter www.info-wundversorgung.de Patienten, Angehörige, Ärzte und Krankenkassen über die Behandlung chronischer Wunden und die Vorteile hydroaktiver Wundauflagen. Rund zwei Millionen Menschen leiden in Deutschland an offenen Wunden.

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  • Pressemitteilung
    09.04.2015
    Hydrokolloidverband (1)

    Der BVMed hat die Informationsbroschüre zur Wundversorgung mit dem Titel "Wirtschaftlichkeit und Gesundheitspolitik: Einsatz von hydroaktiven Wundauflagen" aktualisiert und neu aufgelegt. Die Broschüre führt in die wichtigsten sozialversicherungsrechtlichen, medizinisch-pflegerischen und wirtschaftlichen Aspekte der Wundversorgung ein.

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  • Pressemitteilung
    31.03.2015

    Über die Kompressionstherapie in der ambulanten Versorgung informiert der neue BVMed-Newsletter "MedTech ambulant". Zur leitliniengerechten Wundtherapie mit Produkten der modernen Wundbehandlung zählt zwingend die begleitende Kompressionstherapie. Sie ist eine abrechenbare ärztliche Leistung im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM). Die erforderlichen Kompressionsbinden sind Verbandmittel und damit zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnungsfähig.

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  • Artikel
    22.09.2014
    Verband (10)

    In Deutschland leiden Patienten unnötig lange an chronischen Wunden. Zu diesem Schluss kommt der neue Heil- und Hilfsmittelreport der BARMER GEK. Der Report analysiert die Versorgung von chronischen Wunden am Unterschenkel in den Jahren 2009 bis 2012.

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