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Ihre Suche nach 'Endoprothesenregister EPRD' ergab 37 Treffer.
  • Pressemitteilung
    29.09.2016
    Hüftimplantat

    40 Prozent der Gelenkersatz-Patienten sind zwischen 70 und 79 Jahre alt. Sie sind damit die größte Patientengruppe, belegt das "Weißbuch Gelenkersatz", das vor Kurzem vom IGES-Institut vorgelegt wurde. Ärzte und Industrie haben bereits frühzeitig die besonderen Herausforderungen bei der endoprothetischen Versorgung älterer Patienten angenommen. Die Lösungen reichen von schonenden Operationsverfahren bis hin zu Innovationen, um Infektionen nach einer Operation vorzubeugen. Die Entwicklung der Eingriffszahlen und der Indikationsstellung zeigt zudem, dass in Deutschland keineswegs zu viel operiert wird.

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  • Pressemitteilung
    13.09.2016
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Die Gelenkersatzoperation ist eine der erfolgreichsten chirurgischen Eingriffe der letzten Jahrzehnte. Sie ermöglicht Patienten wieder Mobilität und weitgehende Schmerzfreiheit. Das vor kurzem vom IGES vorgelegte "Weißbuch Gelenkersatz" belegt: Gelenkersatz-Patienten werden in Deutschland sehr gut versorgt. Materialversagen ist "sehr selten" die Ursache für Wechseleingriffe (Revisionen) – "entgegen der Wahrnehmung in der Bevölkerung", wie es im Weißbuch heißt. "Das Weißbuch verdeutlicht, dass wir in Deutschland eine hohe Patientenzufriedenheit und Behandlungsqualität erreicht haben", kommentiert BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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  • Pressemitteilung
    01.09.2016
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Kniegelenk

    Stabile Fallzahlen, hohe Indikationstreue, lange Standzeiten, weniger Infektionen: Die Behandlungsqualität von Hüft- und Kniegelenkersatz-Operationen hat in Deutschland ein hohes Niveau erreicht. Das zeigt das jetzt veröffentlichte "Weißbuch Gelenkersatz". Fazit: In Deutschland wird keineswegs zu viel operiert.

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  • Artikel
    30.08.2016

    Das „Weißbuch Gelenkersatz“, das vom IGES-Institut im Auftrag des BVMed verfasst wurde, fasst erstmals alle wissenschaftlichen Daten zum Hüft- und Kniegelenkersatz in Deutschland zusammen und liefert begleitende Experteneinschätzungen.

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  • Artikel
    08.08.2016
    Hüftimplantat

    Im Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) wurden bereits 330.000 Operationen erfasst, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Allein im ersten Halbjahr 2016 wurden mehr als 120.000 endoprothetische Eingriffe an Hüft- und Kniegelenken an das Register übermittelt. Ziel des EPRD ist es, alle ca. 400.000 endoprothetischen Eingriffe an Knie und Hüfte zu erfassen, die jährlich in Deutschland vorgenommen werden.

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  • Pressemitteilung
    07.06.2016

    "Wichtige dokumentierte Qualitätskennzahlen zeigen, dass Gelenkersatz-Patienten in Deutschland sehr gut versorgt werden". Das sagte der Leiter des IGES Instituts, Prof. Dr. Bertram Häussler, bei der Vorstellung des "Weißbuchs Gelenkersatz". Das Weißbuch, das vom BVMed in Auftrag gegeben wurde, fasst erstmals alle wissenschaftliche Daten zum Hüft- und Kniegelenkersatz in Deutschland zusammen und liefert begleitende Experteneinschätzungen.

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  • Artikel
    08.02.2016

    Das BQS-Institut hat den Betrieb des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) zum Jahreswechsel an die Deutsche Endoprothesenregister gGmbH übergeben. Der Aufbau und Testbetrieb seien erfolgreich gewesen und bereits 200.000 Operationen registriert worden.

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  • Artikel
    05.02.2016
    Künstliche Hüfte

    Der Hüft- oder Kniegelenkersatz befreit den Patienten von seinen Schmerzen und sorgt für Mobilität bis in das hohe Alter. Der Gelenkersatz wurde in der Fachzeitschrift „The Lancet“ 2007 nicht umsonst als „Operation des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet. Nicht zu vernachlässigen in der Diskussion um die Langlebigkeit und Qualität von Implantaten ist auch die Rolle des Patienten. Während er sich von einer künstlichen Hüfte früher hauptsächlich weniger Schmerzen erhoffte, erwartet er heute zusätzlich mehr Mobilität und damit Lebensqualität. Da viele 75-jährige Patienten heute fast genauso aktiv und sportlich wie 55-Jährige sind, muss eine Prothese mittlerweile mehr leisten als früher. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) hin.

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  • Pressemitteilung
    04.02.2016
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Der Gelenkersatz ist eines der erfolgreichsten medizinischen Verfahren und ermöglicht Patienten Mobilität sowie weitgehende Schmerzfreiheit. Die Komplikationsrate ist sehr gering. Registerdaten zeigen: Komplikationen sind in den wenigsten Fällen auf das Implantat selbst zurückzuführen.

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  • Artikel
    09.11.2015
    ceramtec4

    Der künstliche Gelenkersatz (Endoprothetik) ermöglicht es, die Ursache schwerer Gelenkbeschwerden dauerhaft und komplett zu beseitigen. Mit modernen künstlichen Gelenken lassen sich die Schmerzen bei rund 70 Prozent der Patienten völlig beheben. Über 90 Prozent profitieren von einer deutlichen Verbesserung ihres Zustands. Die moderne Endoprothetik stellt die Mobilität wieder her, reduziert Schmerzen, erhält die Arbeitsfähigkeit, verhindert Folgeerkrankungen und verringert die Zahl der Arztbesuche.

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