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Ihre Suche nach 'Gemeinsamer Bundesausschuss' ergab 141 Treffer.
  • Pressemitteilung
    11.10.2017

    Der BVMed fordert im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen mehr Transparenz bei den Entscheidungen der Selbstverwaltung und deren Gremien. "Dazu bedarf es einer aktiven Beteiligung der Patientenverbände, der Fachgesellschaften, der Pflege und der Hersteller an den Entscheidungsprozessen von Selbstverwaltung und Gremien", sagte der Stellvertretende BVMed-Vorstandsvorsitzende Stefan Widensohler auf dem BVMed-Herbst-Treff.

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  • Artikel
    02.10.2017

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 21. September 2017 die Verfahrensregeln beschlossen, nach denen gesetzlich krankenversicherte Patienten zukünftig vor bestimmten geplanten Eingriffen eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung einholen können. Die Richtlinie zum Zweitmeinungsverfahren tritt nach Zustimmung durch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) und die Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

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  • Pressemitteilung
    18.07.2017
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Die Vorbereitung und Durchführung eines Methodenbewertungsverfahrens beleuchtet die BVMed-Konferenz "Methodenbewertung für Medizinprodukte" am 5. September 2017 in München aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Veranstaltung erläutert das Erprobungsverfahren (§ 137e SGB V) und das Medizinprodukte-Methodenbewertungsverfahren (§ 137h SGB V) und vermittelt Aspekte der evidenzbasierten Medizin und der systematischen Nutzenbewertung.

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  • Pressemitteilung
    11.07.2017

    Der BVMed hat einen Vorschlag für die Gliederung und die Regelungsinhalte der Verfahrensordnung zum Hilfsmittelverzeichnis (HMV) vorgelegt, die der GKV-Spitzenverband bis zum 31. Dezember 2017 erarbeiten muss. Darin fordert der BVMed ein hohes Maß an Transparenz und Verbindlichkeit für das Verfahren zur Aufnahme von Produkten in das Hilfsmittelverzeichnis sowie klare Regeln für die Prüfung, ob es sich um ein "innovatives Hilfsmittel" handelt, das vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) überprüft werden muss.

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  • Artikel
    29.06.2017
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    Durch die anhaltend gute Konjunktur und die hohe Beschäftigung haben die Krankenkassen im ersten Quartal diesen Jahres ein Plus von rund 612 Millionen Euro erzielt. Das gab das Bundesgesundheitsministerium bekannt. Damit stiegen deren Finanzreserven auf 16,7 Milliarden Euro.

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  • Artikel
    29.06.2017

    Mit einem einstimmigen Votum hat der Gesundheitsausschuss des Bundestags am 28. Juni 2017 die Kandidaten der Selbstverwaltung für die beiden Posten der unparteiischen Mitglieder im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Uwe Deh und Lars Lindemann, abgelehnt.

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  • Artikel
    12.06.2017

    Wie die Bundesregierung den forschenden Medizintechnik-Mittelstand unterstützt, darüber informiert ein Gemeinschaftsstand (Halle 10.0, Stand 309) auf der Medizintechnik-Messe MT-Connect vom 21. bis 22. Juni 2017 in Nürnberg. Vorgestellt werden relevante Fördermaßnahmen des Bundesforschungs-, Bundeswirtschafts- und Bundesgesundheitsministeriums. Zudem stehen Experten von relevanten Behörden und Institutionen (BfArM, G-BA) für persönliche Gespräche bereit.

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  • Artikel
    29.05.2017
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat vier stationäre Leistungsbereiche festgelegt, für die neue Qualitätsverträge erprobt werden sollen. Die Bereiche sind: 1. Endoprothetische Gelenkversorgung; 2. Prävention des postoperativen Delirs bei der Versorgung von älteren Patienten;
    3. Respiratorentwöhnung von langzeitbeatmeten Patienten; 4. Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen im Krankenhaus.

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  • Artikel
    02.05.2017

    Entscheider vom G-BA, IQWiG, IQTIG, der KV und auch Wissenschaftler referieren und diskutieren am 10. Mai 2017, wie eine Nutzenbewertung von Medizinprodukten transparent, patientennah und zügig erfolgen kann.

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  • Pressemitteilung
    24.03.2017

    Für neue und "elastischere" Bewertungsverfahren bei MedTech-Innovationen insbesondere für medizinische Apps oder telemedizinische Anwendungen hat sich die gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen, Maria Klein-Schmeink, auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed ausgesprochen. Jeder GKV-Versicherte habe Anspruch auf eine medizinische Versorgung nach dem Stand der medizinischen Entwicklung. Hier müssten die Bewertungssysteme weiterentwickelt werden und Aspekte der Lebensqualität und Patientenzufriedenheit mit einbeziehen. Da Medizinprodukte sehr unterschiedlich seien, müssten die Verfahren die Besonderheiten der Branche berücksichtigen. Das kürzlich verabschiedete Hilfsmittel-Reformgesetz (HHVG) bezeichnete die Grünen-Politikerin als "eines der besseren Gesetze der Großen Koalition", aber auch hier gebe es Nachbesserungsbedarf.

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