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Ihre Suche nach 'Schnittstellenmanagement' ergab 48 Treffer.
  • Artikel
    02.10.2017
    Homecare

    Der zwischen Deutscher Krankenhausgesellschaft (DKG), Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband abgestimmte Rahmenvertrag zur künftigen Umsetzung des Entlassmanagements ist zum 1. Oktober 2017 in Kraft getreten. Insbesondere auf Seiten der Kliniken bestehen weiterhin Unsicherheiten, wie die Anforderungen zur Entlassversorgung von Patienten mit Hilfsmitteln umzusetzen sind. Daher hat der BVMed einen FAQ-Katalog erstellt.

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  • Artikel
    31.07.2017

    MTD-Instant berichtet in Ausgabe 29/2017, dass die Einführung des Entlassmanagements auf den 1. Oktober 2017 verschoben wird. Darauf haben sich GKV-Spitzenverband, KBV und die Deutsche Krankenhausgesellschaft verständigt. Ursprünglich sollte das Entlassmanagement am 1. Juli starten. Krankenhäuser sind ab dann verpflichtet, jedem Patienten ein Entlassmanagement für eine lückenlose ambulante Anschlussversorgung anzubieten.

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  • Pressemitteilung
    10.01.2017
    Homecare

    Wie kann das neue „Entlassmanagement“ von Klinikpatienten beim Übergang in den ambulanten und häuslichen Bereich rechtskonform umgesetzt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die MedInform-Konferenz „Entlassmanagement in Theorie und Praxis“ am 30. März 2017 in Berlin. Dabei geht es auch um die Frage, wie die neue Rahmenempfehlung zum Entlassmanagement durch das Krankenhaus unter Einbeziehung aller beteiligten Leistungserbringer umgesetzt werden kann.

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  • Pressemitteilung
    02.12.2016
    Podium (1) des 3. Homecare Management-Kongresses

    Die Beteiligten an der Hilfsmittelversorgung wie Krankenkassen, Hersteller, Leistungserbringer und Patientenvertreter sehen in der aktuellen Hilfsmittelreform (Heil- und Hilfsmittel-Versorgungsgesetz – HHVG) viele gute Ansätze, die Qualität der Versorgung von Patienten mit Hilfsmitteln zu verbessern. Dafür muss aber die Einhaltung der vertraglichen Qualitätsvorgaben im Markt von den Krankenkassen stärker überprüft werden, so die Experten des 3. Homecare Management-Kongresses am 1. Dezember 2016 vor rund 150 Teilnehmern in Berlin. Neben den aktuellen Gesetzesänderungen ging es dabei auch um die Frage, welche Rolle Homecare in komplexen Netzwerkstrukturen künftig einnehmen kann und sollte.

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  • Pressemitteilung
    24.11.2016
    Podium (2) der 8. BVMed-Healthcare Compliance-Konferenz

    Durch die neuen Strafrechtsparagrafen zur Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen (§§ 299a, b StGB) sind keine neuen Verbote in der Zusammenarbeit mit Ärzten, sondern lediglich neue Sanktionen hinzugekommen. Das verdeutlichte der hessische Oberstaatsanwalt Alexander Badle auf der Healthcare Compliance-Konferenz des BVMed am 23. November 2016 in Berlin. Wichtig seien präventive Maßnahmen, um ein Ermittlungsrisiko zu minimieren. "Denn wenn man erst einmal Beschuldigter in einem Ermittlungsverfahren ist, ist der Schaden bereits eingetreten", so Badle. Seine Botschaft: "Wenn Sie sich an die Branchen-Spielregeln aus dem Kodex Medizinprodukte als Auslegungshilfen des Gesetzes halten, haben Sie das Risiko einer strafrechtlichen Ermittlung deutlich minimiert." Rechtsanwalt Volker Ettwig empfahl, sämtliche Kooperationsverträge auf ihre rechtliche Zulässigkeit zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen.

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  • Pressemitteilung
    26.10.2016

    Die zum achten Mal stattfindende BVMed-Konferenz informiert am 23. November 2016 in Berlin über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Healthcare Compliance in Deutschland und Europa. Klar im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Anfang Juni verabschiedete Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen mit den neuen Paragrafen 299 a und b des Strafgesetzbuches (StGB).

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  • Pressemitteilung
    30.06.2016
    Plenum des BVMed-Sozialrechtstages

    Die Hilfsmittelversorgung im deutschen Gesundheitssystem ist vielfältig und die Erstattungssituation nicht immer eindeutig, was in der Praxis oft zu unterschiedlichen rechtlichen Ansichten führt. Die Experten des BVMed-Sozialrechtstages widmeten sich am 28. Juni 2016 in Berlin daher den juristischen Rahmenbedingungen und Beispielen aus der Praxis. Ein Schwerpunkt der Konferenz lag auf der adäquaten Kommunikation zwischen Leistungserbringern, Krankenkassen und Patienten. Ganz im Zeichen der aktuellen Neuerungen im Zuge des Gesetzes zur Korruption im Gesundheitswesen und der damit verbundenen Diskussion über Modelle der Zusammenarbeit standen die Ausführungen des Strafrechtsexperten Prof. Dr. Hendrik Schneider. Er hob die Streichung der ursprünglich vom Gesetzgeber geplanten zweiten Tatbestandsalternative als juristisch vernünftig hervor.

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  • Pressemitteilung
    29.04.2016

    Die Politik will bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems Druck machen. Das sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk, auf dem BVMed-Gesprächskreis Gesundheit. Bei der Qualität der Hilfsmittelversorgung sieht sie Korrekturbedarf.

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  • Pressemitteilung
    24.02.2016
    Podium (1) der Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz"

    Ein gutes Entlassmanagement dient ausschließlich dazu, in einer qualitätsgesicherten Übergabe eines Patienten vom stationären in den ambulanten Bereich Versorgungsbrüche zu vermeiden. Die Experten der Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) – von der Theorie zur praktischen Umsetzung" am 23. Februar 2016 in Berlin waren sich einig, dass die Therapiehoheit dabei beim Arzt und dem jeweiligen Krankenhaus liegt. Klärungsbedarf besteht jedoch in den Fragen, welche Kooperationen zwischen verschiedenen Leistungserbringern künftig noch umsetzbar sind und welche Akteure ins Entlassmanagement einbezogen werden müssen. Auch die gesetzgeberischen Rahmenbedingungen für ein rechtskonformes Entlassmanagement sind noch diffus, gerade in puncto der zu erwartenden Richtlinien der Rahmenvereinbarung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

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  • Pressemitteilung
    08.12.2015
    Homecare-Therapien:  Künstliche Ernährung

    Welche Rollen und Aufgaben haben die beteiligten Leistungserbringer künftig beim Entlassprozess des Patienten aus dem Krankenhaus in den häuslichen Bereich? Wie muss ein erfolgreiches Entlassmanagement nach der neuen Gesetzeslage ausgestaltet sein? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der MedInform-Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz" am 23. Februar 2016 in Berlin.

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