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Ihre Suche nach 'Ambulanter Bereich' ergab 24 Treffer.
  • Artikel
    21.02.2019

    Die stationäre Versorgung hat für die Hersteller von Medizinprodukten einen besonderen Stellenwert. In den knapp 2000 Krankenhäusern hierzulande werden jedes Jahr rund 19 Millionen Fälle behandelt. Moderne Medizintechnologie leistet einen wichtigen Beitrag für effektive und effiziente Behandlungen, indem sie u. a. kürzere Operationszeiten und Krankenhausaufenthalte sowie eine schnellere Genesung der Patienten ermöglicht. Zugleich gibt es eine Reihe von Herausforderungen, die den Einsatz moderner Untersuchungs- und Behandlungsmethoden erschweren, allen voran die kontinuierliche Reduzierung der Investitionskostenfinanzierung.

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  • Artikel
    21.02.2019

    Innovative Behandlungs- und Untersuchungsmethoden bieten einen erheblichen Mehrwert für die Patienten durch sichere und evidenzbasierte Versorgungskonzepte. Medizinprodukte leisten hierbei einen entscheidenden Beitrag, indem sie den Genesungsprozess und die Rehabilitation beschleunigen, die Arbeitsfähigkeit und Mobilität wiederherstellen und somit die Lebensqualität steigern. Damit sind sie ein wesentlicher Bestandteil bei der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung.

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  • Pressemitteilung
    03.09.2018

    Heike Bullendorf verstärkt seit dem 1. September 2018 als Referentin für Verbandmittel, Hilfsmittel und Ambulante Versorgung die Geschäftsstelle des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, in Berlin. Gemeinsam mit Juliane Pohl, Leiterin des Referates Homecare / Ambulante Versorgung, wird sie für die Aktivitäten des Verbandes im ambulanten Markt verantwortlich sein. Die langjährige Referatsleiterin "Ambulanter Gesundheitsmarkt" Daniela Piossek wird den BVMed verlassen und ab Oktober 2018 die Leitung des Referats Gesundheitspolitik und des Hauptstadtbüros der Paul Hartmann AG übernehmen.

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  • Artikel
    28.08.2018

    Sichere und fortschrittliche Medizinprodukte sind ein wichtiger Bestandteil für die Behandlung von Patienten und leisten einen wesentlichen Beitrag für die Gesundheitsversorgung. In der Europäischen Union befinden sich zurzeit über 500.000 Medizinprodukte auf dem Markt – von Kontaktlinsen über künstliche Hüftgelenke bis hin zu Herzschrittmachern. Im Sinne der Patientensicherheit müssen solche Medizinprodukte den höchsten Qualitätsanforderungen entsprechen.

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  • Artikel
    24.05.2018

    Innovative Untersuchungs- und Behandlungsmethoden bringen für die Gesundheitsversorgung viele Vorteile: Behandlungen mit fortschrittlichen Medizinprodukten gewährleisten zum Beispiel, dass die Gesundheit von Patienten verbessert und wiederhergestellt werden kann. Das bringt auch einen gesamtgesellschaftlichen Mehrwert mit sich.

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  • Artikel
    12.02.2018
    Ausbildung an einem Programmiergerät zur Fernüberwachung von Herzschrittmacher-Patienten (Telekardiologie)

    Die Aufgabenfelder von Medizinprodukteherstellern gehen weit über die Forschung und Entwicklung von Produkten hinaus. Bereits sehr früh im Innovationsprozess müssen sie eine Refinanzierungsstrategie erarbeiten und prüfen, wie mit einem Produkt Gewinn erwirtschaftet oder zumindest die Herstellungs- und Entwicklungskosten gedeckt werden können. Bedeutsam ist hier der angestrebte Zielmarkt.

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  • Artikel
    18.01.2018
    arztundschwester

    Der BVMed informiert in seinem Newsletter „MedTech ambulant“ über die Delegation ärztlicher Leistungen. Neben den Rahmenbedingungen der Delegation stellt der Newsletter abrechnungsfähige Delegationsleistungen für Hausärzte vor, listet tatsächlich delegierbare Leistungen auf und gibt eine Übersicht zu den Gebührenordnungspositionen und der Vergütung.

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  • Artikel
    23.10.2017
    Homecare-Therapien:  Künstliche Ernährung

    Ein zentrales Ziel im deutschen Gesundheitswesen ist die bestmögliche Versorgung von Patientinnen und Patienten. Der Ort von Diagnostik und anschließender Behandlung sollte sich deshalb danach richten, wo der individuelle Fall optimal bearbeitet werden kann. Vor diesem Hintergrund wird seit Jahren diskutiert, wie die „Sektorengrenze“ zwischen Krankenhäusern und Arztpraxen durchlässiger gestaltet werden kann.

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  • Pressemitteilung
    11.10.2017

    Der BVMed fordert im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen mehr Transparenz bei den Entscheidungen der Selbstverwaltung und deren Gremien. "Dazu bedarf es einer aktiven Beteiligung der Patientenverbände, der Fachgesellschaften, der Pflege und der Hersteller an den Entscheidungsprozessen von Selbstverwaltung und Gremien", sagte der Stellvertretende BVMed-Vorstandsvorsitzende Stefan Widensohler auf dem BVMed-Herbst-Treff.

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  • Pressemitteilung
    01.08.2017

    Der BVMed informiert in der aktuellen Ausgabe seines Newsletters "MedTech Ambulant" über die Inhalte des E-Health-Gesetzes und dessen Bedeutung für die vertragsärztliche Versorgung. Das Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz) trat am 29. Dezember 2015 in Kraft und hat das Ziel, Informations- und Kommunikationstechnologien in der sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung zu etablieren. Künftig sollen Praxen, Krankenhäuser, Apotheken und weitere Akteure des Gesundheitssystems durch eine Telematikinfrastruktur miteinander vernetzt sein.

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