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Ihre Suche nach 'Gesundheitspolitik' ergab 459 Treffer.
  • Pressemitteilung
    21.05.2019

    Der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan hat von der deutschen Gesundheitspolitik "eine verlässliche und pragmatische Unterstützung der überwiegend kleinen und mittelständischen Medizinprodukte-Unternehmen bei der Umsetzung der neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR)" eingefordert. Denn die derzeitige Nichtumsetzbarkeit der MDR, die bereits ab Mai 2020 gelte, werde ansonsten "schmerzhafte Auswirkungen auf die mittelständische Struktur der MedTech-Branche haben und Defizite bei der Patientenversorgung mit Medizinprodukten auslösen", sagte Lugan im Panel "Gesundheitspolitik der GroKo – das Urteil der Leistungserbringer" auf dem Hauptstadtkongress Medizin & Gesundheit in Berlin.

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  • Artikel
    26.04.2019
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    In der Wundversorgung droht durch die geplante Verbandmittel-Definition im Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) eine Versorgungslücke. Davor warnt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. In Deutschland sind mehr als 2,7 Millionen Menschen auf eine Versorgung mit bislang erstattungsfähigen Verbandmitteln angewiesen. Davon leiden rund 900.000 Menschen an chronischen Wunden. Nun sollen Verbandmittel, die pharmakologische, immunologische oder metabolische Wirkungsweisen haben und sich in der Praxis bewährt haben, aus der Erstattung fallen. "Die in der Praxis bewährte Verbandmittel-Definition darf nicht eingeschränkt werden", fordert der BVMed.

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  • Artikel
    21.02.2019
    Vorbereitung auf eine Katarakt-Operation bei Grauem Star

    Die Initiative „Fortschritt erLeben – Patientenversorgung vor Ort“ möchte als Zusammenschluss mehrerer Medizintechnologie-Unternehmen die Bundesländer ermutigen, ihre gesundheitspolitischen Gestaltungsspielräume zu nutzen.

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  • Artikel
    12.02.2019

    Acht Verbände aus vier Branchen der industriellen Gesundheitswirtschaft - BIO Deutschland, Bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI - setzen sich gemeinsam für die Entwicklung eines nationalen eHealth-Zielbilds und einer daraus abgeleiteten eHealth-Strategie für Deutschland ein.

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  • Pressemitteilung
    28.01.2019
    Schrittmacher mit telemedizinischem System zur Fernbetreuung von Herzimplantatträgern

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat nach Ansicht des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, mit dem Vorstoß für eine Neuordnung der Methodenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) eine richtige und wichtige Diskussion angestoßen. „Der BVMed unterstützt die neuen Vorschläge aus dem Gesundheitsministerium zur Beschleunigung und Neuordnung der Methodenbewertung. Das sind Schritte in die richtige Richtung, um die G-BA-Verfahren dauerhaft zu vereinfachen und zu beschleunigen“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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  • Pressemitteilung
    14.01.2019
    7. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Medizintechnische Verfahren im Krankenhaus, die zunehmend im ambulanten Bereich erbracht werden können, müssen künftig schneller in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen werden. Das fordert der BVMed in seiner Stellungnahme zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). "Krankenkassen verweigern beispielsweise bei Ereignisrekordern zum Monitoring des Herzrhythmus von Risikopatienten die stationäre Vergütung, da die Leistung ambulant erbracht werden kann. Eine ambulante Vergütung liegt aber noch nicht vor. Die überlangen Verfahrenszeiten zur Aufnahme in den EBM führen somit zu Versorgungslücken für die Patienten. In solchen Fällen sollte die Methodenbewertung für den ambulanten Bereich entfallen, wenn das Verfahren bereits im stationären Bereich etabliert ist", sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt im Vorfeld der Anhörung zum TSVG-Regierungsentwurf am 16. Januar 2019.

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  • Pressemitteilung
    14.12.2018

    Deutschland soll zum Vorreiter bei der digitalen Gesundheit werden. Dafür engagieren sich acht Fachverbände der industriellen Gesundheitswirtschaft. Damit die Aufholjagd gelingt, braucht es jedoch eine gemeinsame Richtung der Akteure – ein eHealth-Zielbild – und politische Koordination. Darauf hinzuwirken war Ziel eines Diskussionsabends zwischen Politik und Branchenvertretern am 13. Dezember 2018 in Berlin, veranstaltet von BIO Deutschland, Bitkom, Bundesverband Gesundheits-IT, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI.

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  • Pressemitteilung
    13.12.2018
    OP-Situation (8)

    Der BVMed spricht sich zum Jahreswechsel 2018/19 dafür aus, umgehend den im Koalitionsvertrag vorgesehenen Strategieprozesses Medizintechnik auf hoher politischer Ebene zu starten. Damit soll erreicht werden, Forschungsergebnisse schneller in die Versorgungspraxis zu überführen und den Patienten den medizintechnischen Fortschritt zeitnah zur Verfügung stellen zu können.

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  • Pressemitteilung
    21.11.2018

    Die europäische Gesundheitspolitik gewinnt weiter an Bedeutung. "Wir haben hier für die deutsche Gesundheitspolitik ein sehr deutliches Spannungsfeld", sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Kippels auf dem BVMed-Gesprächskreis Gesundheit am 20. November 2018 in Berlin. Das Beispiel der EU-HTA-Verordnung habe gezeigt, dass Vereinheitlichungs-Bestrebungen von Brüssel oftmals den deutschen Interessen der Selbstverwaltung und einer starken Gesundheitswirtschaft entgegenstehen, sagte der für europäische und globale Gesundheitspolitik zuständige CDU-Parlamentarier.

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  • Pressemitteilung
    08.11.2018
    Ausbildung an einem Programmiergerät zur Fernüberwachung von Herzschrittmacher-Patienten (Telekardiologie)

    Trotz der steigenden regulatorischen Anforderungen bleibt die Medizintechnik-Branche in Deutschland ein Jobmotor. Das ist ein Ergebnis der BVMed-Herbstumfrage im Vorfeld der weltgrößten Medizinmesse MEDICA, die vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf stattfindet. Derzeit beschäftigen die MedTech-Unternehmen bereits über 200.000 Menschen in Deutschland. 51 Prozent der an der Herbstumfrage teilnehmenden 110 MedTech-Unternehmen haben gegenüber dem Vorjahr zusätzliche Jobs in Deutschland geschaffen. Nur 9 Prozent der Unternehmen mussten Arbeitsplätze reduzieren, teilte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt mit.

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