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Ihre Suche nach 'Aufbereitung' ergab 11 Treffer.
  • Artikel
    10.05.2021

    Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) empfiehlt die Schaffung eines neuen dreijährigen dualen Ausbildungsberufs in der Medizinprodukteaufbereitung (MPA). Dies ist das Ergebnis eines insgesamt über zwei Jahre laufenden Forschungsprojekts, das das BIBB auf Initiative der Bundesregierung und der Sozialpartner durchgeführt hat, und dessen Abschlussbericht jetzt vorliegt. Der BVMed war im Beirat vertreten und die Industriesicht eingebracht.

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  • Pressemitteilung
    15.09.2016
    Podium der Konferenz "Wiederverwendung von Medizinprodukten"

    "Wir sind auch nach dem Kompromiss zur neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung noch weit von dem Ziel entfernt, das Thema Wiederverwendung von Medizinprodukten europaweit einheitlich zu regeln". Dieses Fazit zog BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt nach der Konferenz "Wiederverwendung von Medizinprodukten – Die neuen Anforderungen aus der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR)" am 14. September 2016 in Düsseldorf mit rund 60 Teilnehmern. Eine Reihe von Hygienevorfällen in deutschen Krankenhäusern hätte gezeigt, wie wichtig die Qualität der Aufbereitung von Medizinprodukten für die Patientensicherheit ist, so die Experten der Konferenz. Die MDR habe hier eine Chance vertan, waren sich Peter Schröer vom Hersteller Johnson & Johnson und Dr. Gerhard Sontheimer vom Aufbereiter Vanguard einig. Denn ursprünglich war geplant, Aufbereiter wie Hersteller zu behandeln.

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  • Artikel
    22.08.2016

    Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums, der Hersteller, Aufbereiter und medizinischer Einrichtungen diskutieren am 14. September 2016 in Düsseldorf, was sich durch die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) für Hersteller und Anwender bei der Wiederverwendung von Medizinprodukten ändert.

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  • Pressemitteilung
    12.08.2016
    Sichtkontrolle einer Trachealkanüle in der Produktion

    Der BVMed-Fachbereich "Tracheotomie und Laryngektomie" (FBTL) hat die Leitlinie zur Aufbereitung von Absauggeräten aus dem Jahr 2005 aktualisiert. Auch der dazugehörige Muster-Hygieneplan für medizinische Einrichtungen wurde entsprechend angepasst. Neu ist der Hinweis auf das Tragen einer Schutzbrille während des gesamten Prozesses der Vorbereitung, Restentleerung, Desinfektion und Verpackung des Absauggerätes. Es wird auch noch einmal hervorgehoben, im gesamten Ablauf die Herstellerangaben zu beachten und das Produkt in einem geeigneten Behältnis zu verpacken.

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  • Pressemitteilung
    18.07.2016
    Katheter (6)

    Was ändert sich durch die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung für Hersteller und Anwender bei der Wiederverwendung von Medizinprodukten? Diese Frage steht im Mittelpunkt der MedInform-Konferenz "Wiederverwendung von Medizinprodukten - Die neuen Anforderungen aus der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR)" am 14. September 2016 in Düsseldorf. Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums, der Hersteller, Aufbereiter und medizinischer Einrichtungen werden ihre Sicht der Dinge darstellen und diskutieren.

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  • Pressemitteilung
    19.06.2015
    Sichtkontrolle einer Trachealkanüle in der Produktion

    Der BVMed hat in einer Stellungnahme zu den Ratsverhandlungen zur europäischen Medizinprodukte-Verordnung (MDR) darauf hingewiesen, dass die erkannten Schwachstellen durch die Beschlüsse der Europäischen Kommission vom Oktober 2013 größtenteils behoben wurden. Der EU-Beschluss enthält unter anderem strengere Kriterien für die Überwachung der Benannten Stellen.

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  • Pressemitteilung
    15.01.2015
    Katheter (2)

    Der BVMed lehnt aus Sicht der Patientensicherheit Pläne des Europäischen Parlaments ab, die Aufbereitung von medizinischen Einmalprodukten zu fördern. In einem neuen Gutachten nennt der Sachverständige Dr. Hans Haindl die Aufbereitung von Einmal-Blasenkathetern durch Patienten "verantwortungslos".

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  • Pressemitteilung
    07.11.2014
    Podium der BVMed-Sonderveranstaltung: Das MPG in der praktischen Umsetzung

    In den letzten Monaten sind durch europaweit abgestimmte Kontrollen und Neubenennungen der Medizinprodukte-Zulassungsstellen ("Benannte Stellen") und durch verstärkte unangekündigte Kontrollen bei Herstellern große Anstrengungen unternommen worden, um die Sicherheit von Medizinprodukten weiter zu verbessern. Das verdeutlichten die Experten der BVMed-Konferenz "Das Medizinproduktegesetz in der praktischen Umsetzung – Von der Systemkritik zur Systemverbesserung" am 6. November 2014 in Bonn.

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  • Pressemitteilung
    07.05.2014
    Podium der Konferenz "Neue EU-Medizinprodukte-Verordnung"

    Bei den Verhandlungen zur europäischen Medizinprodukte-Verordnung gibt es "noch keinen stabilen gemeinsamen Standpunkt" der EU-Mitgliedstaaten, sagte Dr. Matthias Neumann vom Gesundheitsministerium auf einer MedInform-Konferenz. Der Maßnahmenkatalog der EU-Kommission zu den Benannten Stellen zeigt dagegen bereits deutliche Wirkung. Europaweit reduziert sich die Zahl der Medizinprodukte-Zulassungsstellen durch die gestiegenen Anforderungen.

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  • Artikel
    11.03.2014

    Die ordnungsgemäße Aufbereitung von bestimmungsgemäß keimarm oder steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten ist in der Medizinprodukte-Betreiberverordnung geregelt. Sie ist unter Berücksichtigung der Angaben des Herstellers mit geeigneten validierten Verfahren so durchzuführen, dass der Erfolg dieser Verfahren nachvollziehbar gewährleistet ist und die Sicherheit und Gesundheit von Patienten, Anwendern und Dritten nicht gefährdet wird.

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