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Ihre Suche nach 'Register' ergab 154 Treffer.
  • Artikel
    08.07.2019

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat für das zweite Halbjahr eine Diskussion über die Qualität im Gesundheitswesen angekündigt. "Ich bin mit dem, was wir bis jetzt an Qualitätsmessungen insbesondere im stationären Bereich in den Krankenhäusern haben, nicht zufrieden", sagte Spahn bei der 15. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock. Diese Messungen müssten dann auch ökonomische Folgen haben.

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  • Pressemitteilung
    24.06.2019
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Der BVMed, setzt sich für eine zügige Umsetzung des Deutschen Implantateregisters ein. „Die jetzt im Gesetz vorgenommene Fokussierung auf die Qualitätssicherung der Implantate und die medizinische Versorgung mit Implantaten in den verantwortlichen Gesundheitseinrichtungen ist der richtige Weg, um die Qualität der Patientenversorgung und die Patientensicherheit zu erhöhen”, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll zur Anhörung des Gesetzes zur Errichtung des Deutschen Implantateregisters (EDIR) im Bundestag.

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  • Pressemitteilung
    21.05.2019

    Der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan hat von der deutschen Gesundheitspolitik "eine verlässliche und pragmatische Unterstützung der überwiegend kleinen und mittelständischen Medizinprodukte-Unternehmen bei der Umsetzung der neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR)" eingefordert. Denn die derzeitige Nichtumsetzbarkeit der MDR, die bereits ab Mai 2020 gelte, werde ansonsten "schmerzhafte Auswirkungen auf die mittelständische Struktur der MedTech-Branche haben und Defizite bei der Patientenversorgung mit Medizinprodukten auslösen", sagte Lugan im Panel "Gesundheitspolitik der GroKo – das Urteil der Leistungserbringer" auf dem Hauptstadtkongress Medizin & Gesundheit in Berlin.

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  • Pressemitteilung
    21.03.2019

    Probleme bei der Umsetzung der neuen EU-Medizinprodukteverordnung (Medical Device Regulation, MDR) müssten im Sinne der Patientensicherheit umgehend angegangen werden, so Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Alten- und Pflegepolitik von Bündnis 90 / Die Grünen und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed in Berlin. Anlass zur Sorge seien die bisher sehr geringe Anzahl an neuzertifizierten Benannten Stellen sowie die Versorgungssicherheit. Die Patienten müssten ungehinderten Zugang zu den Daten des geplanten Implantate-Registers haben. Schulz-Asche sprach sich für größtmögliche Transparenz des Registers im Hinblick auf das Implantat und ärztliche Daten aus.

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  • Artikel
    11.03.2019

    Die Studie richtet sich deutschlandweit an Darmkrebszentren und soll insgesamt 2.000 Patienten einschließen. Sie wird vom An-Institut für Qualitätssicherung in der operativen Medizin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg geleitet und in Zusammenarbeit mit dem "WissWerk" der PubliCare GmbH durchgeführt. Die resultierenden Ergebnisse werden mit den möglichen ernährungstherapeutischen Maßnahmen verglichen und mit weiteren Daten aus der Patientendokumentation wissenschaftlich analysiert.

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  • Pressemitteilung
    25.02.2019
    8. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Die Unternehmen der Medizintechnologie befürworten ein "Implantationsregister", das nicht nur das Produkt erfasst, sondern auch den Operateur und die Patienten-Compliance mit einbezieht. Nur durch ein solches Implantationsregister kann die Versorgungsrealität korrekt abgebildet werden. Hier muss der Referentenentwurf des Gesetzes zur Errichtung des Deutschen Implantateregisters (EDIR) angepasst werden. "Erfahrungen aus bereits bestehenden Endoprothesenregistern zeigen, dass bei Auffälligkeiten das Implantatversagen selbst die geringste Ursache darstellt. Es sollten daher auch Auswertungen der einzelnen Operationsergebnisse erfolgen, um Behandlungen vergleichen zu können, Vorkommnisse in den medizinischen Einrichtungen frühzeitig zu erkennen und so Maßnahmen zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung und für Qualitätsverträge abzuleiten", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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  • Artikel
    25.02.2019
    Hüftimplantat

    8 von 10 Knieprothesen und 6 von 10 Hüftprothesen haben heute eine Haltbarkeit von 25 Jahren oder mehr. Das ist das Ergebnis zweier Metaanalysen, die jetzt im Lancet veröffentlicht wurden, berichtet das Ärzteblatt. Der Gelenkersatz von Hüfte und Knie gehört in den entwickelten Ländern heute zu den häufigsten Operationen. Experten der Bristol Medical School haben zur Frage der Haltbarkeit die Daten aus Fallserien und von Patientenregistern ausgewertet.

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  • Artikel
    25.02.2019
    Beratungsgespräch im Vorfeld einer Hüftgelenks-OP

    Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) begrüßt den Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur Errichtung eines verbindlichen Deutschen Implantateregisters. So werde die Datenbasis des bisher von der DGOOC freiwillig geführten Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) zur Erfassung künstlicher Hüft- und Kniegelenke ausgeweitet. Zudem unterstützt die Gesellschaft das Vorhaben, die Teilnahme an dem neuen Register nicht nur für Krankenhäuser, ambulante Gesundheitseinrichtungen, Krankenkassen und Medizinproduktehersteller verpflichtend zu machen, sondern auch für Patienten.

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  • Artikel
    11.02.2019

    Warum ist "Patient Engagement" wichtig für die Gesundheitswirtschaft? Welchen konkreten Mehrwert kann es für Patienten und die Industrie in Forschung und Entwicklung haben? Diese Punkte thematisiert die Konferenz "Patient Engagement: Die Rolle des Patienten im Entwicklungsprozess der Medizintechnik" des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und der Unternehmensberatung Admedicum Business for Patients am 28. März 2019 in Stuttgart.

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  • Pressemitteilung
    27.11.2018
    8. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Der BVMed befürwortet das Vorhaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, ein zentrales gesetzliches Implantateregister einzuführen, um die Qualität der Patientenversorgung flächendeckend zu stärken. "Die BVMed-Unternehmen unterstützen seit einigen Jahren Versorgungsregister aktiv. Ein gutes Beispiel ist hier das Deutsche Endoprothesenregister (EPRD)", sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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