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Ihre Suche nach 'Körper Knie' ergab 35 Treffer.
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    15.12.2020
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) hat erstmals eine „Patienteninformation“ veröffentlicht. Die Publikation enthält zentrale Ergebnisse der Datenauswertung aus dem Jahresbericht 2020 – kurz und patientenverständlich zusammengefasst. Totalendoprothesen stellen die am häufigsten verwendete Prothesenform bei Hüft- und Knieimplantationen dar. Bei künstlichen Kniegelenken wird zunehmend die Rückfläche der Kniescheibe ersetzt. Patientenbezogene Faktoren wie Alter, BMI oder Vorerkrankungen beeinflussen das Risiko für eine Wechseloperation deutlich.

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    30.11.2020
    Beratungsgespräch im Vorfeld einer Hüftgelenks-OP

    Hüft- und Knieprothesen ermöglichen Millionen von Menschen mit schwerer Arthrose Schmerzfreiheit und Mobilität. Doch die Standzeit der Implantate ist begrenzt. Patienten unter 70 Jahren, die ein Implantat erhalten, müssen damit rechnen, dass es mindestens einmal ausgetauscht werden muss. Ziel ist jedoch die lebenslange Haltbarkeit der ersten Prothese. Auf dem Weg dorthin spielen die Güte des Prothesenmaterials, die Implantationstechnik sowie die zertifizierte Prozessqualität der Klinik eine bedeutende Rolle. Doch die damit verbundenen höheren Kosten - etwa für OP-Robotik - sind von den Fallpauschalen (DRGs) nicht abgedeckt. Fortschritt und Weiterentwicklung zugunsten der Patienten ziehen die Krankenhäuser deshalb in die Verlustzone.

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    23.11.2020

    Seit einem Meniskusriss vor mehr als 20 Jahren lebt Astrid Höricke (62) mit Knieschmerzen. Über die Jahre kommen weitere Beschwerden durch Arthrose hinzu. Als sie kaum noch Treppensteigen kann, entscheidet sie sich Ende 2019 für neue Kniegelenke. Das zweite Knie wird im Sommer 2020 mit einer roboterassistierten Operation eingesetzt, das dem Operateur hilft, die künstlichen Gelenke millimetergenau einzusetzen. Heute lebt sie glücklich und schmerzfrei mit zwei künstlichen Kniegelenken. Ihr Rat an andere Patienten: "Nicht zu lange warten. Ich habe viel zu lange gelitten.“ Sie empfiehlt auch, sich vorab gut über Kliniken und Reha-Einrichtungen zu informieren.

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    23.09.2020

    Die Erfahrung eines Krankenhauses mit einem endoprothetischen Eingriff hat einen deutlichen Einfluss auf die kurzfristige Ausfallwahrscheinlichkeit von Hüft- und Knie-Totalendoprothesen (HTEP und KTEP). Auch ein Herstellerwechsel zeigt einen deutlichen Anstieg der Revisionsrate und sollte durch das Krankenhaus kritisch geprüft werden.

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    17.08.2020

    Mehr als 20 Jahre lang quält sich Martin Wörner (59) mit Knieschmerzen. Mehrere Operationen und Spritzentherapien bringen nur vorrübergehend Linderung. Seitdem er in beiden Knien ein künstliches Gelenk hat, lebt er endlich wieder schmerzfrei und kann sich seinen Hobbies Wandern und Radfahren widmen. Besonders wichtig waren für ihn das Einholen einer Zweitmeinung sowie das Vertrauensverhältnis zu seinem Operateur.

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    21.11.2019
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Kniegelenk

    Wer ein Ersatzgelenk von Hüfte oder Knie benötigt, sollte das auf sein Alter, seine Gesundheit und Lebensumstände zugeschnittene Implantat erhalten, fordert die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik. Denn je nach individueller Ausgangssituation sind unterschiedliche Modelle und Materialien geeignet. Doch insbesondere Fachkliniken, die sich auf die Versorgung mit Endoprothesen spezialisiert haben, geraten mit diesem patientenbezogenen und auf Langfristigkeit angelegten Ansatz zunehmend unter Kostendruck. Der Grund ist eine sinkende Vergütung der Sachkosten durch die gesetzlichen und privaten Krankenkassen im Rahmen der sogenannten Fallpauschalen. Dadurch führt der Einsatz von hochwertigen und länger haltbaren und damit teureren Implantaten, wie sie besonders für Jüngere und Aktive – aber auch in der Spezialversorgung – infrage kommen, zu Verlusten, so die Fachgesellschaft.

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    21.03.2019
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Künstliche Hüft- und Kniegelenke leisten sehr viel länger ihren Dienst als man bislang dachte: acht von zehn Knieprothesen und sechs von zehn Hüftprothesen haben heute eine Haltbarkeit von mindestens 25 Jahren. Diese Daten veröffentlichten britische Forscher der Universität Bristol in der Fachzeitschrift Lancet (2019; 393: 647-654, 655-663). Die Zahlen dokumentierten den herausragenden Erfolg der orthopädischen Chirurgie, so die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e. V. Zudem sind in den vergangenen Jahren sowohl die Implantatmaterialien, die Implantatdesigns als auch die OP-Techniken permanent weiter verbessert worden.

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    22.11.2018
    Beratungsgespräch im Vorfeld einer Hüftgelenks-OP

    "Fast Track" als Konzept der möglichst raschen Mobilisierung von Patienten nach einem operativen Eingriff hat sich in vielen operativen Disziplinen bewährt: Schnellere Erholung und weniger Komplikationen wie Thrombosen und Infekte gehören zu den Vorteilen des Verfahrens. Was mit der Dickdarmchirurgie begonnen, und dann auf zahlreiche weitere Operationen ausgedehnt wurde, kommt nun auch in der Hüft- und Knie-Endoprothetik zum Einsatz. Damit könnten Krankenhausaufenthalte beim unkomplizierten Hüft- und Kniegelenkersatz um jeweils zwei bis drei Tage verkürzt werden.

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    25.10.2017
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) veröffentlicht seinen zweiten Jahresbericht. Seit Beginn der Datenerfassung in 2012 wurden dem EPRD bis heute mehr als 600.000 Operationen übermittelt, und das Wachstum hält nach wie vor an. Damit ist es auf dem besten Weg, das fallzahlenstärkste Register für künstliche Hüft- und Kniegelenke weltweit zu werden.

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    16.10.2017
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Jedes Jahr werden Millionen Deutsche wegen einer orthopädischen Erkrankung operiert. Manchmal wird kritisiert, es werde zu schnell zum Skalpell gegriffen. Das Gegenteil ist der Fall: In der Regel wird erst operiert, wenn alle Alternativen ausgeschöpft sind. Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2017 erklären Experten, wann Operationen sinnvoll oder sogar dringend notwendig sind und wie aktuelle OP-Zahlen zu bewerten sind.

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