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Ihre Suche nach 'Körper Gefäße' ergab 54 Treffer.
  • Pressemitteilung
    12.10.2022

    Die Lungenembolie ist eine der häufigsten tödlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Häufigste Ursache ist eine Thrombose. Für diese gibt es heutzutage gute und moderne Präventionsmaßnahmen sowie Therapieoptionen. Die BVMed-Expert:innen im Fachbereich Mechanische Thrombosepropyhlaxe unterstützen daher die aktuelle Kampagne „Pro & Contra moderner Thrombose-Therapien!“ des Aktionsbündnisses Thrombose zum Welt-Thrombose-Tag. Eine wichtige Entscheidungshilfe wird in Zukunft die S3-Leitlinie „Prophylaxe der venösen Thromboembolie (VTE)“ der medizinischen Fachgesellschaften sein. Der BVMed-Fachbereich weist auf die Notwendigkeit hin, bei der Aktualisierung Evidenz heranzuziehen. „Die Ergebnisse des Cochrane-Reviews zeigen beispielsweise die Wirksamkeit von medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen (MTPS) bei hospitalisierten Patient:innen zur Verhinderung von tiefen Venenthrombosen (TVT). Das muss in der Leitlinie einbezogen werden“, erklärt Juliane Pohl vom BVMed.

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    27.09.2022
    Niere im Modell: Minimalinvasive Verödung renaler Nerven lindert Hypertonie

    Ergebnisse einer randomisierten Studie bestätigen einmal mehr, dass ein erhöhter Blutdruck durch das interventionelle Verfahren der Renalen Denervation signifikant stärker gesenkt wird als durch eine Scheinintervention als Kontrolle. Darüber berichtet die ÄrzteZeitung Online.

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    24.05.2022

    Die renale Denervierung könnte eine effektive Zusatz­therapie für Menschen mit Bluthochdruck sein, bei denen eine medikamentöse Therapie mit Antihypertensiva nicht ausreichend wirkt. Auf eine entsprechende Studie in der Fachzeitschrift Lancet weist die Deutsche Hochdruckliga hin.

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    21.04.2022

    Mit dem katheterbasierten Verfahren der renalen Denervation lässt sich ein erhöhter Blutdruck bis zu drei Jahre lang in relevantem Maß senken – additiv zum Effekt antihypertensiver Medikamente. Das ergab eine randomisierte kontrollierte Studie, über die die ÄrzteZeitung berichtet.

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  • Pressemitteilung
    12.10.2021

    Jährlich sterben alleine in Deutschland über 40.000 Menschen an den Folgen einer Lungenembolie. Häufigste Ursache ist eine Thrombose. Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) spricht sich deshalb zum Welt-Thrombose-Tag am 13. Oktober für eine bessere Aufklärung über Entstehung, Gefahren und Vermeidung von Thrombosen aus. Die BVMed-Expert:innen im Fachbereich Thrombosepropyhlaxe unterstützen dabei insbesondere die aktuelle Kampagne „Patient-Empowerment – Patienten stark machen mit validen Informationen“ des Aktionsbündnisses Thrombose. Auch vor dem Hintergrund zunehmender thromboembolischer Komplikationen im Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen weist der BVMed zudem auf die Bedeutung mechanischer Maßnahmen zur Thromboseprophylaxe hin. Weitere Informationen zum Thema können unter www.bvmed.de/thrombose abgerufen werden.

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    17.09.2021

    Jährlich sterben alleine in Deutschland über 40.000 Menschen an den Folgen einer Lungenembolie. Häufigste Ursache ist eine Thrombose. Die Kampagne „Patient-Empowerment – Patienten stark machen mit validen Informationen“ des Aktionsbündnisses Thrombose bietet Informationen zur Vorbeugung und Früherkennung. Medizintechnische Lösungen bieten mechanische Maßnahmen zur Thrombose-Prophylaxe.

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    20.05.2021

    Die Zerstörung von sympathischen Nervenfasern in der Wand der Nierenarterien, die als renale Denervation auf eine wechselvolle Entwicklung zurückblickt, hat in einer randomisierten Studie den systolischen Blutdruck von Patienten gesenkt, die nicht ausreichend auf eine medikamentöse Behandlung angesprochen hatten.

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    24.02.2021
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Bei Koexistenz von Vorhofflimmern und stabiler Herzinsuffizienz scheint die rhythmuserhaltende Therapie mittels Katheterablation eine gute Option zu sein. Argumente dafür liefert nun auch eine Subanalyse der CABANA-Studie, berichtet ÄrzteZeitung Online.

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    20.01.2021
    Apherese

    In umfassenden Primär- und Sekundärpräventionsstudien konnte gezeigt werden, dass bei der Behandlung beziehungsweise Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Senkung der Blutfette ein wichtiges therapeutisches Wirkungsprinzip darstellt. Patienten mit einem entsprechend hohen Lp(a)-Wert bleibt zur Therapie oft nur die Lipid-Apherese. Das extrakorporale H.E.L.P.-Verfahren hat sich als Maximaltherapie und Präventivmaßnahme einer Atherosklerose der Herzkranzgefäße unmittelbar und langfristig bewährt.

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  • Artikel
    20.01.2021
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) kommt es zu Störungen der peripheren Blutversorgung durch Verengungen (Stenosen) oder Verschlüsse (Okklusionen) von den versorgenden Arterien der Extremitäten. Die Hauptrisikofaktoren an einer pAVK zu erkranken sind Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und Bewegungsmangel. Die pAVK ist eine häufige Erkrankung mit einer signifikanten Morbiditäts- und Mortalitätsrate. Bei der pAVK ist es entscheidend wichtig, rechtzeitig und effektiv zu behandeln. Nur so können eine Amputation oder andere schwerwiegende Folgeschäden verhindert werden. Oberstes Ziel ist eine erfolgreiche Revaskularisierung. Eine effektive Behandlung mit Medikamentfreisetzenden PTA-Ballons (DCBs) steigert nicht nur die Lebensqualität des Patienten, sondern entlastet auch das Gesundheitssystem und damit die Volkswirtschaft.

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