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Ihre Suche nach 'Körper Gefäße' ergab 41 Treffer.
  • Artikel
    10.05.2019
    Niere im Modell: Minimalinvasive Verödung renaler Nerven lindert Hypertonie

    Eine Metaanalyse von sechs Studien bestätigt: Durch Renale Denervation lässt sich der Blutdruck signifikant reduzieren. Berücksichtigt wurden ausschließlich randomisierte Studien mit einer Scheinprozedur (sham) ohne Denervation in der Kontrollgruppe.

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  • Artikel
    04.07.2018

    Nicht nur die Gefäße des Herzens können von Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) betroffen sein, sondern auch die der Extremitäten: Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – auch als Schaufensterkrankheit bekannt – sollte so früh wie möglich diagnostiziert und behandelt werden. Bleibt sie längere Zeit unentdeckt, steigt das Risiko für schwere Folgen wie Amputation, Schlaganfall und Herzinfarkt. Zur Behandlung der pAVK existieren etablierte minimal-invasive Therapieverfahren. Moderne Stents eröffnen dabei heute neue Möglichkeiten der Gefäßtherapie.

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  • Artikel
    29.05.2018

    Die renale Denervierung, ein zwischenzeitlich für gescheitert erklärtes Konzept zur minimalinvasiven Behandlung der arteriellen Hypertonie, erhält wieder Auftrieb durch aktuelle Studienergebnisse, die auf einer Tagung der European Society of Cardiology (EuroPCR 2018) in Paris vorgestellt wurden. Mittlerweile gibt es zwei unterschiedliche Katheter, mit denen der Blutdruck bei therapieresistenter Hypertonie deutlich gesenkt werden kann.

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  • Artikel
    11.05.2018

    Bei Patienten mit durch Atherosklerose bedingten Engstellen der Beinarterien können Ballonkatheter, die mit Medikamenten beschichtet sind, Komplikationen verhindern und die Anzahl erneuter Gefäßeingriffe reduzieren. Die innovativen beschichteten Ballonkatheter sollten deswegen dort, wo es möglich ist, eingesetzt werden, fordert die Deutsche Röntgengesellschaft.

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    09.05.2018
    Mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall

    Deutschland ist bei der Akutversorgung nach einem ischämischen Schlaganfall hervorragend aufgestellt. „Wir haben hierzulande eine der besten flächendeckenden Versorgungen beim akuten, ischämischen Schlaganfall“, erklärt Professor Dr. Arnd Dörfler (Erlangen), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) anlässlich des Tags gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2018.

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    06.11.2017
    Kryoablation bei Vorhofflimmern

    Bei vielen Patienten mit Vorhofflimmern kann eine Katheterablation der richtige Eingriff sein, um Lebensqualität zurückzugewinnen. Die Kryoballonablation ist dabei ein Standardtherapieverfahren zur effektiven Behandlung von Vorhofflimmern, das sich insgesamt durch eine hohe prozedurale Sicherheit auszeichnet. Wenn eine Ablation den gewünschten Erfolg bringt, kann damit die lebenslange Einnahme von Medikamenten vermieden werden.

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  • Pressemitteilung
    27.10.2017

    Der BVMed hat zum Welt-Schlaganfall-Tag am 29. Oktober 2017 auf den rasanten medizintechnischen Fortschritt bei Vorsorge und Behandlung von Schlaganfällen hingewiesen. Rund 80 Prozent der 260.000 Schlaganfälle pro Jahr in Deutschland werden durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) verursacht, das ein Blutgefäß im Gehirn verschließt. In der Folge können bei den betroffenen Patienten Teile des Gehirns nicht mehr mit Blut versorgt werden. Die Entfernung des Blutgerinnsels aus den Hirnarterien mittels eines Mikro-Katheters, die sogenannte mechanische Thrombektomie, hat sich mittlerweile als Standard durchgesetzt.

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  • Artikel
    17.10.2017
    Infografik: Katheterablation bei Vorhofflimmern

    Die Katheter-gestützte Ablation bei Vorhofflimmern hatte bislang den Status einer rein symptomatischen Therapie. Das hat sich geändert: Zumindest bei Patienten mit Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern bescheinigt eine neue Studie der Verödungstherapie nun auch einen – und zwar sehr beträchtlichen - prognostischen Nutzen.

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  • Artikel
    17.10.2017

    Rund 260.000 Menschen erleiden hierzulande jährlich einen Schlaganfall. Bei vielen besonders schwer betroffenen Patienten ist die Methode der mechanischen Thrombektomie (MTE) wirkungsvoll: Hier können große Blutgerinnsel mittels eines Mikrokatheters entfernt werden. Das hoch wirksame Verfahren wird in Deutschland bereits seit vielen Jahren angewendet und stellt seit drei Jahren eine fest etablierte Therapie dar. Deutschland nimmt europaweit eine führende Position ein, denn es wird mittlerweile eine nahezu flächendeckende Versorgung gewährleistet.

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  • Artikel
    16.10.2017

    Eine Katheterbehandlung, die Nervenbahnen in den Wänden der Nierenarterien verödet und damit eine chronische Stresswirkung durchbricht, hat in einer Studie den Blutdruck ohne die gleichzeitige Einnahme von Medikamenten dauerhaft gesenkt und damit die prinzipielle Wirksamkeit des Verfahrens bestätigt. Die renale Denervierung könnte vorbehaltlich einer Bestätigung durch weitere Studien zu einer Option für Patienten werden, heißt es in einer Stellungnahme der Deutschen Hochdruckliga. Dies wäre vor allem für die Patienten interessant, die trotz der Einnahme mehrerer Medikamente gefährlich hohe Blutdruckwerte haben.

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