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Ihre Suche nach 'Körper Gehirn' ergab 42 Treffer.
  • Artikel
    11.12.2018
    Schlaganfalltherapie: Stent Retriever zur Blutgerinselentfernung im Gehirn

    Der Schlaganfall ist einer der häufigsten Erkrankungen und Todesursachen weltweit. Allein in Deutschland verstarben in 2015 15.7701 Menschen infolge eines Schlaganfalls. Zu einem Schlaganfall kommt es, wenn aufgrund plötzlich auftretender Durchblutungsstörungen im Gehirn bestimmte Regionen nicht mehr mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden können. Heute ist das am weitesten entwickelte mechanische Thrombektomiesystem in der Lage, mit einem einfachen und einmaligen Eingriff mit nur einem einzigen System bei 94,7 Prozent das Blutgerinnsel zu entfernen und somit den Blutfluss wiederherzustellen.

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  • Artikel
    09.05.2018
    Mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall

    Deutschland ist bei der Akutversorgung nach einem ischämischen Schlaganfall hervorragend aufgestellt. „Wir haben hierzulande eine der besten flächendeckenden Versorgungen beim akuten, ischämischen Schlaganfall“, erklärt Professor Dr. Arnd Dörfler (Erlangen), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) anlässlich des Tags gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2018.

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  • Pressemitteilung
    27.10.2017

    Der BVMed hat zum Welt-Schlaganfall-Tag am 29. Oktober 2017 auf den rasanten medizintechnischen Fortschritt bei Vorsorge und Behandlung von Schlaganfällen hingewiesen. Rund 80 Prozent der 260.000 Schlaganfälle pro Jahr in Deutschland werden durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) verursacht, das ein Blutgefäß im Gehirn verschließt. In der Folge können bei den betroffenen Patienten Teile des Gehirns nicht mehr mit Blut versorgt werden. Die Entfernung des Blutgerinnsels aus den Hirnarterien mittels eines Mikro-Katheters, die sogenannte mechanische Thrombektomie, hat sich mittlerweile als Standard durchgesetzt.

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  • Artikel
    17.10.2017

    Rund 260.000 Menschen erleiden hierzulande jährlich einen Schlaganfall. Bei vielen besonders schwer betroffenen Patienten ist die Methode der mechanischen Thrombektomie (MTE) wirkungsvoll: Hier können große Blutgerinnsel mittels eines Mikrokatheters entfernt werden. Das hoch wirksame Verfahren wird in Deutschland bereits seit vielen Jahren angewendet und stellt seit drei Jahren eine fest etablierte Therapie dar. Deutschland nimmt europaweit eine führende Position ein, denn es wird mittlerweile eine nahezu flächendeckende Versorgung gewährleistet.

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  • Artikel
    24.05.2017
    Behandlung eines Hirnaneurysmas

    Menschen mit einem Hirnaneurysma, einer kleinen Aussackung in einer Hirnarterie, die jeder Zeit platzen und eine lebensgefährliche Blutung auslösen kann, mussten sich früher einer Hirnoperation unterziehen. Heute erfolgt die Behandlung in vielen Fällen mit einem Katheter, der von der Leiste bis ins Gehirn vorgeschoben und worüber das Aneurysma abgedichtet wird.

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  • Artikel
    16.05.2017

    Der Cluster-Kopfschmerz, eine der schwersten und am schwierigsten zu behandelnden Kopfschmerzformen, kann durch einen Nervenschrittmacher gelindert werden. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC).

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  • Artikel
    16.05.2017

    Eine elektrische Stimulation des Vagusnervs kann Patienten mit therapieresistenter Depression über fünf Jahre hinweg helfen. In einer Registerstudie sind damit im Vergleich zur üblichen Behandlung fast doppelt so viele Betroffene in Remission gelangt.

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  • Artikel
    06.12.2016

    Die Tiefe Hirnstimulation (THS) – im Volksmund auch als Hirnschrittmacher bezeichnet – ist ein etabliertes Verfahren zur Therapie von Bewegungsstörungen. Bei der THS werden zwei dünne Elektroden in das Gehirn implantiert, die über ein Kabel unter der Haut mit einem Impulsgeber, dem "Schrittmacher", verbunden sind. Dieser wird unterhalb des Schlüsselbeins eingesetzt und gibt Impulse ab, die als elektrische Signale in das Gehirn gelangen.

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  • Artikel
    30.11.2016
    Hochfrequente Rückenmarkstimulation für Patienten mit chronisch-neuropathischen Rücken- und Beinschmerzen

    Patienten mit chronisch-neuropathischen Rücken- und Beinschmerzen hilft die "hochfrequente Rückenmarkstimulation" sehr wirksam und kann langfristig Abhilfe verschaffen. Das zeigt nach Informationen des Hersteller eine neue Langzeitstudie zur "HF10-Therapie".

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  • Artikel
    18.11.2016

    Chronische Schmerzen betreffen jeden fünften Erwachsenen und beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich. Da der Schmerz über die elektrischne Nervenimpulse entlang des Rückenmarks transportiert wird, liegt der Schlüssel zur Schmerzbehandlung im Eingriff in den Impulsfluss des Nervensystems. Mit der Rückenmarkstimulation kann die moderne Medizintechnik hier eine wirksame Linderung bewirken.

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