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Ihre Suche nach 'Forschung & Entwicklung' ergab 258 Treffer.
  • Artikel
    28.07.2020
    Vorbereitung auf eine Katarakt-Operation bei Grauem Star

    Die Initiative „Fortschritt erLeben – Patientenversorgung vor Ort“ möchte als Zusammenschluss mehrerer Medizintechnologie-Unternehmen die Bundesländer ermutigen, ihre gesundheitspolitischen Gestaltungsspielräume zu nutzen.

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  • Pressemitteilung
    27.07.2020
    Digitale robotergestützte Mikrochirurgie

    Das vom Koalitionsausschuss beschlossene "Zukunftsprogramm Krankenhäuser" in Höhe von 3,9 Milliarden Euro sollte nach Ansicht des BVMed einen klaren Fokus auf Zukunftstechnologien wie Robotik in der medizinischen Versorgung oder Digitalisierungstechnologien in der Patientenbehandlung haben. "Für diese Fokusbereiche sollten die Mittel den Krankenhäusern schnell und zweckgebunden zur Verfügung gestellt werden", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Es bedarf konkreter gesetzlicher Vorgaben, damit das "Zukunftsprogramm Krankenhäuser" nicht im "unkontrollierten Gießkannenprinzip" mündet, heißt es in einem neuen Positionspapier des BVMed-Fachbereichs Robotik.

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  • Artikel
    27.07.2020

    Die europäischen Regierungschefs haben sich vom 17. bis 21. Juli 2020 auf ein 1,8-Billionen-Euro-Programm zur Bewältigung der Corona-Krise geeinigt. Dieses beinhaltet Festlegungen zum Mehrjährigen EU-Finanzrahmen (MFR) 2021 bis 2027 in Höhe von 1.074,3 Mrd. Euro und einen zeitlich befristeten Aufbauplan ("Next Generation EU") 2021 bis 2023 mit einem Volumen von 750 Mrd. Euro. Das Europäische Parlament hat in einem Entschließungsantrag Kritik geübt und auch mehr Mittel für den Forschungs- und Gesundheitsbereich gefordert. Kritik gab es auch vom deutschen Abgeordneten und gesundheitspolitischen Sprecher der größten Fraktion Europäische Volkspartei (EVP), Dr. Peter Liese, der selbst Arzt ist.

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  • Pressemitteilung
    22.06.2020

    Die Medizinprodukte-Branche ist "mittelständisch geprägt, flexibel und innovationsstark, was alleine dadurch zum Ausdruck kommt, dass 9 Prozent des Umsatzes wieder in Forschung und Entwicklung investiert werden." Das sagte der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Staatssekretär Thomas Bareiß MdB auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, am 19. Juni 2020 in Berlin. "Der Mittelstand ist unser starker Anker in der Wirtschaft, auch weil die Unternehmen oftmals familiengeführt sind und langfristig Verantwortung übernehmen", so der Wirtschaftspolitiker vor rund 100 MedTech-Unternehmen in Berlin und am Computer per Livestream.

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  • Pressemitteilung
    19.06.2020

    Die Belange der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) müssen bei der Bekämpfung der COVID-19-Folgen und im Rahmen der anstehenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft stärker berücksichtigt werden. Das sagte der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan auf der ersten digitalen Mitgliederversammlung des MedTech-Verbandes am 19. Juni 2020 in Berlin. "Die Medizintechnik-Branche ist in Deutschland mit ihren über 215.000 Beschäftigten ein Herzstück des Mittelstands. Über 93 Prozent der Unternehmen sind KMUs", so der BVMed-Vorsitzende. Die Branche benötige Unterstützung, um die Auswirkungen der COVID-19-Krise zu überwinden.

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  • Pressemitteilung
    17.06.2020
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 sollte aus Sicht des BVMed genutzt werden, um ein einheitliches Vorgehen in der Post-COVID-19-Phase zu etablieren, Medizintechnologien als Teil der Lösung zu begreifen und Innovationen voranzubringen. Der BVMed spricht sich in einem neuen Positionspapier unter anderem dafür aus, Handelsbarrieren zu beseitigen und Zollverfahren zu vereinfachen, um den freien Warenverkehr für Medizinprodukte sicherzustellen.

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  • Pressemitteilung
    04.06.2020
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Der BVMed bewertet das von der Bundesregierung geplante Konjunktur- und Investitionsprogramm grundsätzlich positiv, sieht aber in Details noch Änderungsbedarf. "Wir brauchen nachhaltige Investitionen in bessere Strukturen und optimierte Prozesse in der Patientenversorgung. Und wir brauchen vor allem mutige regulatorische Rahmenbedingungen, und das dringender als Steuergelder", kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Der BVMed spricht sich außerdem dafür aus, den reduzierten Mehrwertsteuersatz einheitlich auf Medizinprodukte anzuwenden.

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  • Pressemitteilung
    24.04.2020
    eHealth bei Diabetes

    Die Weichen zur Erstattung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind mit der veröffentlichten Rechtsverordnung sowie dem Leitfaden des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gestellt. Der BVMed bewertet es positiv, dass die Anforderungen an den Nutzennachweis das von der Regierung versprochene "Fast-Track-Verfahren" für den Zugang zu DiGAs ermöglichen. "Jetzt brauchen die MedTech-Unternehmen und DiGA-Anbieter aber auch den Zugang zu Abrechnungs- und Forschungsdaten, um beispielsweise retrospektive Studien durchführen zu können. Es geht zudem um die Frage, ob die Wertschöpfungskette von hochinnovativen medizintechnischen Produkten zukünftig auch weiterhin in Deutschland sein wird", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Pressemitteilung
    24.04.2020
    eHealth bei Diabetes

    Die Weichen zur Erstattung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind mit der veröffentlichten Rechtsverordnung sowie dem Leitfaden des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gestellt. Der BVMed bewertet es positiv, dass die Anforderungen an den Nutzennachweis das von der Regierung versprochene "Fast-Track-Verfahren" für den Zugang zu DiGAs ermöglichen. "Jetzt brauchen die MedTech-Unternehmen und DiGA-Anbieter aber auch den Zugang zu Abrechnungs- und Forschungsdaten, um beispielsweise retrospektive Studien durchführen zu können. Es geht zudem um die Frage, ob die Wertschöpfungskette von hochinnovativen medizintechnischen Produkten zukünftig auch weiterhin in Deutschland sein wird", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Pressemitteilung
    22.04.2020
    Digitale robotergestützte Mikrochirurgie

    Der BVMed spricht sich in einem 5-Punkte-Papier zur Stärkung der Patientenversorgung in der COVID-19-Krise dafür aus, Operationen und medizinische Eingriffe in Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen rasch wieder zu ermöglichen und das DRG-System an die Sondersituation anzupassen. "Gleichzeitig müssen wir die ambulante Versorgung chronisch kranker Patienten gewährleisten, Telemedizin stärken sowie die Hilfsmittel-Leistungserbringer und Homecare-Unternehmen unterstützen.

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