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  • Pressemitteilung
    24.06.2020
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Der BVMed hat der Bundesregierung und der Europäischen Kommission im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft eine enge Zusammenarbeit beim Aufbau einer europaweiten strategischen Reserve für Medizinprodukte angeboten. "Wir stehen für smarte Lösungen bereit. Wir können die Herausforderung durch die intelligente Nutzung bestehender Lagerkapazitäten mit einem rotierenden System meistern", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Die vorhandenen Lagerkapazitäten unter anderem der Hersteller könnten online vernetzt und intelligent gesteuert werden. "Das System ist kostengünstig, schnell umsetzbar und für den Katastrophenschutz sehr effizient."

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  • Pressemitteilung
    17.06.2020
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 sollte aus Sicht des BVMed genutzt werden, um ein einheitliches Vorgehen in der Post-COVID-19-Phase zu etablieren, Medizintechnologien als Teil der Lösung zu begreifen und Innovationen voranzubringen. Der BVMed spricht sich in einem neuen Positionspapier unter anderem dafür aus, Handelsbarrieren zu beseitigen und Zollverfahren zu vereinfachen, um den freien Warenverkehr für Medizinprodukte sicherzustellen.

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  • Artikel
    08.06.2020

    Der BVMed bietet im Juni 2020 folgende Webinare an: "Corona und Arbeitsrecht" am 17. Juni, "Market Access während und nach Corona" am 17. Juni, eine MDR-Schulung zu "Hazardous Substances" am 23. Juni, "Fast Track bei Digitalen Gesundheitsanwendungen" am 23. Juni, "Change Management" am 24. Juni sowie "Marktchancen in Asien" am 25. Juni.

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  • Pressemitteilung
    05.06.2020

    Eine qualitätsorientierte, patientenzentrierte und nachhaltige Gesundheitsversorgung wird weltweit mit dem Begriff "Value-based Healthcare" (VBHC) umschrieben. Die MedTech-Vertriebskonferenz 2020 von MedInform mit dem Titel "Vom Lieferanten zum Versorgungspartner" zeigt am 22. September 2020 in Düsseldorf konkrete Ansätze sowie VBHC-Fallbeispiele und analysiert die Auswirkungen auf den Vertrieb von Medizinprodukten. Fallstudien und Experten kommen von der Siemens-Betriebskrankenkasse, der AGKAMED, der Charité, dem CLINOTEL Krankenhausverbund, der Initiative Zukunft Krankenhaus-Einkauf, sowie von den MedTech-Unternehmen Medtronic, Stryker und Zimmer Biomet.

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  • Pressemitteilung
    04.06.2020
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Der BVMed bewertet das von der Bundesregierung geplante Konjunktur- und Investitionsprogramm grundsätzlich positiv, sieht aber in Details noch Änderungsbedarf. "Wir brauchen nachhaltige Investitionen in bessere Strukturen und optimierte Prozesse in der Patientenversorgung. Und wir brauchen vor allem mutige regulatorische Rahmenbedingungen, und das dringender als Steuergelder", kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Der BVMed spricht sich außerdem dafür aus, den reduzierten Mehrwertsteuersatz einheitlich auf Medizinprodukte anzuwenden.

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  • Artikel
    14.04.2020
    Produktion von Membranfiltern

    In der aktuellen Diskussion zur Produktion von Schutzkleidung und FFP-Masken in Deutschland sowie einer damit verbundenen angemessenen Erstattung für die Hersteller signalisiert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) Entgegenkommen, berichtete tagesschau.de am 9. April 2020. "Wichtig ist, dass Unternehmen bei Produktionsumstellungen finanziell ausreichende Planungssicherheit haben. Hierzu wird an Lösungen gearbeitet, damit wir entsprechende Investitionen auch finanziell unterstützen können", wird das BMWi im Artikel zitiert.

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  • Pressemitteilung
    19.03.2020
    Homecare

    Der BVMed unterstützt die Bemühungen des GKV-Spitzenverbandes, zu einheitlichen Regeln der Krankenkassen im Umgang mit den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Hilfsmittel-Leistungserbringer zuzukommen. "Wir brauchen gemeinsame und sinnvolle Regelungen, wie wir die Hilfsmittel-Versorgung durch unsere Homecare-Unternehmen und Hilfsmittel-Leistungserbringer sicherstellen können", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Der BVMed hatte den Krankenkassen zur Vorbereitung eines Abstimmungsgesprächs umfangreiche Maßnahmenvorschläge zur Sicherstellung der Hilfsmittel- und Homecare-Versorgung unterbreitet.

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  • Pressemitteilung
    18.03.2020
    Produktion von Cochlea-Implantaten (CI)

    35 Prozent der MedTech-Unternehmen haben Probleme, den Bedarf von medizinischer Schutzausrüstung und Desinfektionsmitteln für die eigenen Produktionsstätten sicherzustellen. Knapp 60 Prozent der Unternehmen haben zudem Probleme mit ihren Zulieferbetrieben. Das sind Ergebnisse einer Blitzumfrage des BVMed zu den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie, an der sich 87 Medizinprodukte-Hersteller beteiligt haben. "Im Mittelpunkt steht die Aufrechterhaltung der Patientenversorgung. Dafür brauchen wir geeignete politische Maßnahmen, damit die Produktion von notwendigen Medizinprodukten auch in Coronavirus-Krisenzeiten sichergestellt ist. Dazu gehören der freie Warenverkehr, flexible regulatorische Maßnahmen und ein MDR-Moratorium", kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll die Umfrageergebnisse.

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  • Pressemitteilung
    17.03.2020
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Der BVMed begrüßt die Veröffentlichung einer europäisch einheitlichen Durchführungsverordnung der EU-Kommission für bestimmte Medizinprodukte wegen des Coronavirus-Ausbruchs als "sinnvollen und richtigen Schritt". "Angesichts der komplexen Lieferketten und Produktionsnetzwerke in der Medizinprodukte-Branche ist es wichtig, dass der freie Warenverkehr innerhalb der EU sichergestellt ist", sagt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Staatliche Alleingänge seien angesichts der internationalen Lieferketten kontraproduktiv. Der freie Warenverkehr sei deshalb die primäre Forderung der BVMed-Vertreter beim Gespräch mit Minister Spahn gewesen. Diese Forderung habe der BVMed auch gegenüber EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen geäußert.

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  • Pressemitteilung
    13.03.2020
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Der BVMed fordert ein MDR-Moratorium bis zum Ende der Corona-Virus-Krise. "Die Corona-Pandemie hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vorbereitung des Geltungsbeginns der EU-Medizinprodukte-Verordnung, MDR, am 26. Mai 2020", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. "Erste Benannte Stellen schließen oder sind in ihrer Tätigkeit eingeschränkt. Behörden sind betroffen. Lieferanten brechen weg. Und das zusätzlich zu den bekannten Problemen: zu wenige Benannte Stellen, zu wenige Experten, fehlende Rechtsakte und Leitlinien. Die doppelt getroffene MedTech-Branche braucht jetzt ein MDR-Moratorium", fordert Möll.

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