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Ihre Suche nach 'Außenwirtschaft' ergab 11 Treffer.
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    10.05.2022

    Im Info-Blog zum Ukraine-Krieg informiert der BVMed über relevante Informationen und Dokumente für die MedTech-Branche.

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  • Pressemitteilung
    09.03.2022

    Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg auf die Ukraine bedeutet unsägliches Leid für die Menschen. Um die Versorgung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten im Land so gut es geht aufrechtzuhalten, arbeiten die Verbände BAH, BPI, BVMed, PHAGRO, Pro Generika, SPECTARIS und vfa eng mit action medeor zusammen. Neben logistischer Hilfestellung rufen alle Verbände ihre Mitgliedsunternehmen auf, Arzneimittel, Medizinprodukte sowie finanzielle Mittel an die Hilfsorganisation zu spenden.

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  • Artikel
    09.03.2022

    Die Arzneimittel- und Medizinprodukte-Verbände BAH, BPI, BVMed, Phagro, progenerika, Spectaris und vfa haben eine koordinierte Vorgehensweise bei den Hilfen für die Bevölkerung der Ukraine abgestimmt. Sie arbeiten dabei mit action medeor zusammen. Die Organisation ist auf die Lieferung medizinischer Güter in Katastrophengebiete spezialisiert und verfügt über zuverlässige Partner in der Ukraine.

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    20.08.2021

    Der Bund hat beziehungsweise will zwischen den Jahren 2019 bis 2022 insgesamt rund 363,5 Millionen Euro an Subventionen für medizinische Produkte ausgeben, die infolge der Corona-Pandemie notwendig geworden sind, berichtet der Tagesspiegel Background Gesundheit und E-Health. Der größte Anteil der Summe entfalle auf Investitionszuschüsse für Produktionsanlagen von sogenannten Point-of-Care-Antigentests zum Nachweis von SARS-CoV-2.

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    20.08.2021

    Der BVMed hat sein Informationsportal zur Medical Device Regulation (MDR) und den nationalen Regelungen aktualisiert. Im MDR-Portal finden Sie wichtige Informationen und relevante Dokumente zur Implementierung der MDR sowie den wesentlichen Neuerungen. Weiterhin informiert der BVMed über Förderprogramme auf Bundes- und auf EU-Ebene sowie über den Export von Medizinprodukten ins Vereinigte Königreich sowie in die Schweiz.

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    13.08.2021

    Das Vereinigte Königreich (VK) ist seit dem 1. Februar 2020 nicht mehr Mitglied der Europäischen Union (EU), am 31. Dezember 2020 endete zudem die vereinbarte Übergangsphase. Mit der Einigung auf das Handels- und Kooperationsabkommen vom 24. Dezember 2020 haben die EU und das VK ein neues Kapitel in ihren Beziehungen aufgeschlagen. In den fast ein Jahr dauernden intensiven Verhandlungen wurde das zukünftige Verhältnis zwischen der EU und dem VK umfassend neu gestaltet.

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    13.08.2021

    Die EU-Kommission hat am 26. Mai 2021 eine Information an die Interessenvertreter über den Stand des Abkommens zwischen der EU und der Schweiz über die gegenseitige Anerkennung von Medizinprodukten veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass die gegenseitige Anerkennung und die damit verbundenen Handelserleichterungen für Medizinprodukte zwischen der EU und der Schweiz ab dem 26. Mai 2021 nicht mehr gelten.

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  • Pressemitteilung
    09.11.2020
    Bei Ballonkathetern kommt es aufs Detail an

    Die Medizinprodukte-Industrie ist ein bedeutender Teil der industriellen Gesundheitswirtschaft (IGW). Darauf hat der BVMed zur virtuellen MEDICA 2020, der weltgrößten Medizinmesse vom 16. bis 19. November 2020, hingewiesen. Beitrag und Erfordernisse der MedTech-Branche müssen insbesondere von der Wirtschafts- und Forschungspolitik stärker beachtet werden. Der BVMed fordert eine Gesamtstrategie für die Medizintechnik-Branche, um Deutschland als Produktions- und Forschungsstandort wieder zu stärken.

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  • Artikel
    03.11.2020

    Um Medizinprodukte auf ausländischen Märkten platzieren zu können, ist es vorerst unabdingbar die Nachfrage der jeweiligen Länder zu kennen. Hierzu gibt es eine Reihe von Ausschreibungen die weiterhelfen können und die wir Ihnen hier zusammengestellt haben.

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    27.10.2020

    Rachel King von der britischen Botschaft schilderte auf dem Brexit-Webinar des BVMed am 27. Oktober 2020 die Verhandlungsposition des Vereinigten Königreichs. Man wolle nach wie vor ein Freihandelsabkommen mit der EU erreichen, um Zölle zu vermeiden - analog zu den Abkommen der EU mit Kanada oder Japan. "Ein Abkommen ist nach wie vor möglich", so King.

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