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Ihre Suche nach 'Digitale Medizinprodukte / Digitale Gesundheitsanwendungen' ergab 19 Treffer.
  • Artikel
    31.08.2021

    Medizinischer Fortschritt soll Patient:innen so schnell wie möglich zugänglich gemacht werden. Das schreiben sich gesundheitspolitische Entscheidungsträger:nnen in ganz Europa auf die Fahnen. Doch wie sieht die Realität aus? Welche Erfolgsbeispiele gibt es? Wo bestehen Hürden? Das versucht das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) im Zuge einer "Innovation Journey" quer durch Europa zu erfahren. Für die erste Station Deutschland, wo in den letzten beiden Jahren der Erstattung von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) der Boden bereitet wurde, interviewte FOPI die BVMed-Digitalexpertin Natalie Gladkov über die ersten Erfahrungen mit den DiGAs.

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  • Unternehmen
    30.08.2021

    Mit CANKADO dokumentieren Krebspatienten ihre Medikamenteneinnahme, Beschwerden und Gefühlszustand in einem digitalen Tagebuch. Patienten können ihrem Arzt relevante Informationen in Echtzeit berichten und eine Auswertung über einen längeren Zeitraum zur Verfügung stellen....

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  • Unternehmen
    02.08.2021

    DTB bietet einen digitalen Therapiebegleiter für die orale Chemotherapie an. Mit dem Therapiebegleiter können Patient:innen alle Daten zu ihren Therapien managen. Das System dokumentiert regelmäßig den Gesundheits­zustand (z.B. Vitalwerte, Nebenwirkungen, Medikamenten­einnahmen). Der Arzt kann...

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  • Artikel
    03.06.2021

    Seit Start des Fast-Track-Verfahrens vor etwa einem Jahr sind 73 Anträge auf Aufnahme ins Verzeichnis für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) gestellt worden, davon 50 zur vorläufigen Aufnahme und 23 zur dauerhaften. Das gab das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bekannt.

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  • Pressemitteilung
    13.04.2021

    Der BVMed setzt sich bei der im „Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungsgesetz“ (DVPMG) vorgesehenen Regelung zur „Integration offener und standardisierter Schnittstellen in Hilfsmitteln und Implantaten“ für eine Präzisierung ein. Unterstützung erhält der deutsche MedTech-Verband durch ein Rechtsgutachten der Kanzlei „Dierks + Company“ zum vorgesehenen neuen Paragrafen 374a SGB V. Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die Regelung in seiner gegenwärtigen Fassung unter mehreren Aspekten nicht mit höherrangigem Recht vereinbar ist.

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  • Pressemitteilung
    31.03.2021

    Der Sachverständigenrat Gesundheit (SVR) schlägt in seinem neuen Gutachten zur Digitalisierung Wege vor, wie man digitale Gesundheitsanwendungen der Medizinprodukte-Klassen IIb und III in die GKV-Erstattung einbeziehen kann. Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, begrüßt die Diskussion über dieses wichtige Versorgungsthema und spricht sich für die Erweiterung des Fast-Track-Verfahrens aus, damit der digitale medizinische Fortschritt den Patienten schneller zur Verfügung steht. Gute Ansätze im SVR-Gutachten sieht der BVMed in den Forderungen nach einer digitalen Gesamtstrategie sowie nach leicht anzuwendenden und einheitlichen Regelungen im Umgang mit Gesundheitsdaten.

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  • Pressemitteilung
    05.03.2021

    Die BVMed-Akademie vermittelt auf ihren „DiGA-Days – Fit for DiGA“ vom 13. bis 15. April 2021 Expertenwissen zu den Anforderungen und Herausforderungen bei der Etablierung einer Digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) im deutschen Gesundheitsmarkt. Themenschwerpunkte der DiGA-Days sind wissenschaftliche Evaluationskonzepte, IT-Sicherheit und Interoperabilität mit Fokus elektronische Patientenakte sowie Abrechnung und Rahmenvereinbarung.

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  • Pressemitteilung
    09.02.2021
    Telemedizinisches System zur Fernbetreuung von Herzimplantatträgern

    Der BVMed sieht die im „Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungsgesetz“ (DVPMG) vorgesehene Integration offener und standardisierter Schnittstellen in Hilfsmitteln und Implantaten äußerst kritisch und fordert eine Überarbeitung der Regelung. Integrierte Schnittstellen könnten nur für neue Medizinprodukte der Klassen I und IIa bei einer Übergangsfrist bis 2025 etabliert werden, heißt es in einem BVMed-Positionspapier zur geplanten Regelung des § 374a SGB V im DVPMG. Die Expertise des BVMed und seiner Mitglieder sollte bei der Definition der Schnittstellen einbezogen werden.

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  • Pressemitteilung
    08.12.2020

    Der BVMed sieht im Referentenentwurf des „Digitale Versorgung und Pflege-Modernisierungsgesetzes“ (DVPMG) viele positive Ansätze, aber auch Anpassungsbedarf bei den Regelungen für Implantate und Hilfsmittel. Der BVMed unterstützt den Anschluss von Hilfsmittel-Leistungserbringern an die elektronische Verordnung und die elektronische Patientenakte. Gleiches müsse aber auch für die Bereiche Verbandmittel oder enterale Ernährung gelten. Kritisch sieht der BVMed insbesondere die kurze Frist, bis zu der offene und standardisierte Schnittstellen in Hilfsmitteln und Implantaten programmiert sein müssen, damit die Daten über digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) in die elektronische Patientenakte integriert werden können.

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  • Pressemitteilung
    12.11.2020

    Die ersten Apps auf Rezept haben es in die Erstattung geschafft, die nächsten warten auf ihre Zulassung und stehen in den Startlöchern. Setzt sich die Digitalmedizin in Deutschland damit nun durch? Welche Bilanz ziehen Start-ups, Krankenkassen, Behörden und Investoren 15 Monate nach Start des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG)? Darüber berichtet die aktuelle Ausgabe des MedTech-Radar von BVMed, Earlybird, HTGF und medtech zwo.

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