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Ihre Suche nach 'Brexit' ergab 6 Treffer.
  • Pressemitteilung
    27.01.2021

    Auch nach der Einigung zwischen Europa und Großbritannien auf ein Freihandelsabkommen ohne Zölle und Quoten gibt es noch zahlreiche offene Fragen – beispielsweise zu den regulatorischen und rechtlichen Änderungen für Medizinprodukte. Der BVMed setzt sich dabei weiter für ein Gegenseitiges Anerkennungs-Abkommen (MRA) für Medizinprodukte zwischen der EU und Großbritannien ein, um bürokratische Hemmnisse abzubauen. Die BVMed-Akademie informiert am 24. Februar 2021 in einem Webinar über die Auswirkungen des Freihandelsabkommens auf den MedTech-Sektor.

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  • Artikel
    27.10.2020

    Rachel King von der britischen Botschaft schilderte auf dem Brexit-Webinar des BVMed am 27. Oktober 2020 die Verhandlungsposition des Vereinigten Königreichs. Man wolle nach wie vor ein Freihandelsabkommen mit der EU erreichen, um Zölle zu vermeiden - analog zu den Abkommen der EU mit Kanada oder Japan. "Ein Abkommen ist nach wie vor möglich", so King.

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  • Pressemitteilung
    07.10.2020

    Der BVMed informiert in einer Serie von digitalen Schulungen über die neuen regulatorischen Anforderungen aus der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR). Der neue regulatorische Rahmen für die MedTech-Branche gilt ab dem 26. Mai 2021. Die nächsten MDR-Schulungen des BVMed – exklusiv für seine Mitgliedsunternehmen – beschäftigen sich am 29. Oktober 2020 mit den Pflichten der Wirtschaftsakteure und am 19. November 2020 mit UDI und Eudamed. Außerdem findet am 27. Oktober 2020 ein Brexit-Webinar des BVMed statt.

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  • Pressemitteilung
    14.09.2020

    Der BVMed, schlägt zu den Brexit-Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien eine gegenseitige Anerkennung der Marktzugangsregelungen in Form eines „Mutual Recognition Agreements“ (MRA) für Medizinprodukte vor. Denn: Gerade in Zeiten der COVID-19-Pandemie ist es von großer Bedeutung, die Patientenversorgung mit Medizinprodukten ohne Brüche aufrecht zu erhalten.

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  • Pressemitteilung
    31.01.2020
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Zum heutigen Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union erklärt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll: "Großbritannien hat entschieden, die EU am 31. Januar 2020 mit einer Übergangsfrist zum 31. Dezember 2020 zu verlassen. Im Anschluss an die elfmonatige Übergangsphase, also ab dem 1. Januar 2021, wird Großbritannien als EU-Drittland die Anforderungen der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) weitgehend identisch übernehmen. Wir fordern die deutsche EU-Ratspräsidentschaft auf, eine Regelung für die Zeit nach der Übergangsphase zu verhandeln, so dass es eine pragmatische Anschlusslösung gibt."

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  • Artikel
    16.08.2019

    Die Europäische Union zeichnet sich unter anderem durch einen gemeinsamen Markt, der Warenverkehrsfreiheit und einheitliche Standards aus.
    Der Brexit ändert den europäischen Markt grundlegend und stellt Hersteller, Importeure sowie Händler vor neue Herausforderungen.

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