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Ihre Suche nach 'Patientensicherheit' ergab 19 Treffer.
  • Pressemitteilung
    19.12.2018
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    Aufgrund jüngster Vorkommnisse im Arzneimittelbereich hat der Gesetzgeber Handlungsbedarf bei der Regelung von Re- und Parallelimporten erkannt und mit dem „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“ (GSAV) entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Der BVMed macht darauf aufmerksam, dass die Problematik von Re- und Parallelimporten jedoch nicht nur bei Arzneimitteln besteht, sondern auch bei Medizinprodukten wie beispielsweise Verbandmitteln. Wenn Leistungserbringer zunehmend auf Re- und Parallelimporte ausweichen, könnte das negative Auswirkungen auf die Patientenversorgung und die Patientensicherheit haben. Denn Einhaltung der Lagerungsbedingungen, Lieferkontinuität, Versorgungssicherheit, Beratung und Schulung oder Retouren-Management seien dann nicht mehr gewährleistet.

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  • Pressemitteilung
    29.11.2018
    3. Portraitbild Joachim M. Schmitt

    Der BVMed hat im Zusammenhang mit den #ImplantFiles-Berichten den unseriösen und verfälschenden Umgang mit der Anzahl der Vorkommnismeldungen zu Medizinprodukten kritisiert. Die genannte Zahl von 14.000 Vorkommnismeldungen im Jahr 2017 wurde in manchen deutschen Medien unreflektiert zu "14.000 Tote und Verletzte" umgewandelt, obwohl es sich größtenteils um nicht-produktbezogene Ursachen handelt und in Deutschland auch sogenannte Beinahe-Vorkommnisse gemeldet werden, kritisiert BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt: "Aus den aktuellen BfArM-Zahlen 2017 geht in Wahrheit hervor, dass es 6 Meldungen von Todesfällen aufgrund von Medizinprodukten gab. Jeder Fall ist einer zu viel. Auch wenn es sich meist um teilweise sehr komplexe und schwere Krankheitsbilder handelt, müssen Hersteller und Ärzte weiter intensiv an Verbesserungen arbeiten, um die Patientenversorgung und Patientensicherheit zu verbessern. Deshalb sind wir auch weiter auf medizintechnischen Fortschritt angewiesen."

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  • Pressemitteilung
    27.11.2018
    8. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Der BVMed befürwortet das Vorhaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, ein zentrales gesetzliches Implantateregister einzuführen, um die Qualität der Patientenversorgung flächendeckend zu stärken. "Die BVMed-Unternehmen unterstützen seit einigen Jahren Versorgungsregister aktiv. Ein gutes Beispiel ist hier das Deutsche Endoprothesenregister (EPRD)", sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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  • Pressemitteilung
    26.11.2018
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Zum in der ARD-Talkshow „Hart aber fair“ behandelten Themenkomplex des Hüft-und Kniegelenkersatzes verweist der BVMed darauf, dass die Gelenkersatzoperation eine der erfolgreichsten chirurgischen Eingriffe der letzten Jahrzehnte ist. Sie ermöglicht Patienten wieder Mobilität und weitgehende Schmerzfreiheit. Die Qualitätskennzahlen zeigen: Gelenkersatz-Patienten sind in Deutschland sehr gut versorgt. Die Entwicklung der Eingriffszahlen und der Indikationsstellung zeigt, dass in Deutschland keineswegs zu viel operiert wird.

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  • Artikel
    05.11.2018
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am 30. Oktober 2018 die Förderrichtlinie "Innovative medizintechnische Lösungen zur Prävention und Versorgung nosokomialer Infektionen" veröffentlicht. Die Antragsfrist für forschende und entwickelnde MedTech-Hersteller endet bereits Ende Januar 2019. In Deutschland gehören nosokomiale Infektionen zu den häufigsten Komplikationen medizinischer ­Behandlungen. Ein Drittel der Krankenhausinfektionen gilt als vermeidbar – zum Beispiel durch bessere Hygiene. Deshalb fördert das BMBF die Entwicklung neuer Medizinprodukte zur Prävention und Versorgung nosokomialer Infektionen.

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  • Pressemitteilung
    02.11.2018

    Der BVMed-Fachbereich "Nosokomiale Infektionen" stellt Kliniken und medizinischen Einrichtungen eine umfangreiche Sammlung von Piktogrammen für Präsentationen und Schulungsmaterial zur Verfügung. Die über 80 Symbole rund um die Vermeidung von Krankenhausinfektionen ergänzen das Grafikmaterial für Präsentationen sowie Hintergrundinformationen, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité in Berlin entstanden sind.

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  • Artikel
    08.10.2018

    Johnson & Johnson ist mit dem Healthcare Award des Anbieters von Geschäftsdaten-Standards GS1 ausgezeichnet worden. Das Medizinprodukte-Unternehmen biete lebensrettende Therapien und lückenlose Nachverfolgbarkeit im Interesse der Patientensicherheit. Die digitale Nachverfolgbarkeit sowie die digitale Standardisierung von Prozessen spielten dabei eine entscheidende Rolle, so die Jury.

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  • Artikel
    17.09.2018

    facebook.com/iammedtech

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  • Artikel
    17.09.2018

    Zum Welt-Sepsis-Tag am 13. September haben die Sepsis-Stiftung und das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) das Bundesgesundheitsministerium erneut dazu aufgefordert, einen Nationalen Sepsisplan zu entwickeln. Die in Deutschland unverhältnismäßig hohe Sepsissterblichkeit mache nationale Strategien zur Vermeidung und Verbesserung der Behandlungsergebnisse bei Sepsis notwendig, wie auch in der Resolution der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dringlich gefordert.

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  • Pressemitteilung
    13.09.2018
    Mehr Patientensicherheit durch Telekardiologie

    Telemedizinische Verfahren mit medizintechnischen Implantaten haben ein großes Potenzial, die Patientensicherheit zu verbessern. Darauf weist der BVMed zum Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17. September 2018 hin. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto "Digitalisierung und Patientensicherheit". Als Beispiele nannte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt die telemedizinische Überwachung von Schrittmacher-Trägern, um auffällige Ereignisse der Herzpatienten zu monitoren, oder die Vorteile von implantierbaren Ereignisrekordern für Patienten mit einem Schlaganfall, dessen Ursache ungeklärt ist. Trotz der Vorteile für die Patientensicherheit würde es in Deutschland aber zu lange dauern, bis solche technischen Lösungen in die Erstattungssysteme aufgenommen werden und damit dem Patienten zu Gute kommen.

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