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Ihre Suche nach 'Pflegereform' ergab 13 Treffer.
  • Artikel
    30.01.2024

    Die Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes, dass bis zum Jahr 2049 zwischen 280.000 und 690.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt werden, berücksichtig nach Ansicht von Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats (DPR), nicht die bereits heute fehlenden 115.000 Vollzeitstellen in der vollstationären Langzeitpflege. Es sei daher unerlässlich, den Pflegeberuf attraktiver zu machen. Dabei komme den Eckpunkten des Pflegekompetenzgesetzes eine entscheidende Bedeutung zu.

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  • Artikel
    30.01.2024

    Infolge der Alterung der Gesellschaft werden in Deutschland bis zum Jahr 2049 voraussichtlich zwischen 280.000 und 690.000 Pflegekräfte fehlen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis einer neuen Vorausberechnung zum Pflegekräftearbeitsmarkt mitteilt, wird der Bedarf an erwerbstätigen Pflegekräften ausgehend von 1,62 Millionen im Vor-Corona-Jahr 2019 voraussichtlich um ein Drittel auf 2,15 Millionen im Jahr 2049 steigen.

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  • Pressemitteilung
    10.01.2024
    Homecare-Therapien: Moderne Wundversorgung

    Der BVMed unterstützt das Ziel der Bundesregierung, mit einem Pflegekompetenzgesetz die Befugnisse von Pflegefachkräften ihren Kompetenzen entsprechend auszuweiten. Das Bundesgesundheitsministerium hatte dazu Ende Dezember 2023 ein Eckpunktepapier vorgelegt. „Es ist gut, dass nun ein umfangreiches Konzept diskutiert wird, um die Pflege besser bei der Gestaltung einer qualitativ hochwertigen Versorgung einzubeziehen“, so BVMed-Expertin Juliane Pohl. Dabei müssten alle zur Verfügung stehenden Pflegeexpert:innen in die Versorgungskonzepte eingebunden werden.

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    10.03.2023

    Wir sind überzeugt: Pflegende können durch moderne Medizintechnologien entlastet und gestärkt werden. Dazu haben wir ein Diskussionspapier mit 7 Vorschlägen erarbeitet – für eine bessere Prozessgestaltung, mehr Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sowie die Weiterentwicklung des Berufsbildes Pflege. Hier finden Sie alle Informationen zu #MedTech4Pflege.

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  • Pressemitteilung
    07.03.2023

    Der BVMed plädiert in der Diskussion um die anstehende Pflegereform dafür, die vorhandenen Strukturen der Hilfsmittel-Leistungserbringer und Homecare-Versorger stärker zu nutzen, um die Pflegenden besser zu entlasten und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Es gebe im Homecare-Bereich vorhandene Strukturen sowie qualifizierte und spezialisierte Pflegekräfte, die besser eingebunden werden müssten. Außerdem sollten Technologiepotenziale beispielsweise von digitalen Hilfsmitteln besser eingebunden und unterstützt werden, heißt es in der BVMed-Stellungnahme zum Referentenentwurf des Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetzes (PUEG).

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    20.02.2023

    Welche Wege gibt es aus der Belastungsspirale der Pflege? Das WIRKSAM-Magazin hat Pflege-Expert:innen und den BVMed zu den Möglichkeiten der Digitalisierung und unterstützende Medizintechnologien in der Pflege befragt. Es wird deutlich: Es steckt viel Potenzial in technologiegestützten Maßnahmen – nicht nur zur Entlastung, sondern auch zur Stärkung der Pflege. Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass sie ausgeschöpft werden – für eine bessere Prozessgestaltung, mehr Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sowie die Weiterentwicklung des Berufsbildes Pflege.

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    14.02.2023

    Die Vertreterinnen und Vertreter der Pflegeberufe sollen im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) deutlich mehr Einfluss gewinnen. Dies werde im kommenden Versorgungsgesetz aus dem Bundesgesundheitsministerium enthalten sein, kündigte der Unparteiische Vorsitzende Josef Hecken auf einer Pressekonferenz des Gremiums an. „Die Aufwertung der Pflege kommt“, sagte Hecken.

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  • Pressemitteilung
    18.03.2022
    Umfrage: Maßnahmen zur Entlastung von Pflegefachkräften

    Knapp die Hälfte der Deutschen wünscht sich den stärkeren Einsatz pflegeunterstützender Technologien, um Pflegefachkräfte besser entlasten zu können. Eine große Mehrheit (ca. 70 Prozent) spricht sich zudem für eine Entlastung der Pflege durch Bürokratieabbau bei der Dokumentation aus. Das ergab eine repräsentative Befragung im Auftrag des BVMed. „Die Menschen in Deutschland spüren sehr genau, dass wir unsere Pflegekräfte mit modernen Technologien besser entlasten müssen. Wir möchten als MedTech-Branche Wege aufzeigen, wie Technologiemöglichkeiten umfassender genutzt werden können, um die Pflege zu unterstützen und zu stärken“, kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Pressemitteilung
    22.02.2022

    Der BVMed hat ein 7-Punkte-Diskussionspapier vorgelegt, um mit einem technologie-gestützten Maßnahmenkatalog Pflegende zu entlasten und Pflege zu stärken. „Die im BVMed vertretenen Unternehmen wollen ihren Beitrag leisten, das Berufsfeld Pflege attraktiver zu gestalten. Wir möchten die Impulse des Koalitionsvertrages aufnehmen und Wege aufzeigen, wie Technologiemöglichkeiten umfassender genutzt werden können, damit Pflegende entlastet und in ihrer Tätigkeit gestärkt werden“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Artikel
    22.02.2022

    Impulse der Medizintechnik-Branche zur Entlastung und Stärkung der Pflege: 1. Investitionsprogramm „Pflegeunterstützende Technologien“. 2. Ausweitung der pflegeentlastenden Maßnahmen. 3. Ausweitung der DiPA-Definition und des Anwendungsbereiches. 4. Initiative „Attraktiver Arbeitsplatz Pflege“. 5. Strukturierte Qualifizierungs- und Weiterbildungsprogramme mit Schwerpunkt auf Digitalisierung und Technologie. 6. Gezielte Einbindung qualifizierter Gesundheitsberufe in Versorgungskonzepte. 7. Dialogforum „Interprofessionelle Zusammenarbeit“.

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