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Ihre Suche nach 'Nutzenstudien' ergab 127 Treffer.
  • Pressemitteilung
    20.08.2019

    Der Gesetzgeber hat mit dem im Mai 2019 in Kraft getretenen Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) auch die komplexen Verfahren zur Methodenbewertung von Medizintechnologien neu geregelt. Welche Neuerungen es gab und wie sich Hersteller von Medizinprodukten auf ein Methodenbewertungsverfahren vorbereiten können, zeigt die BVMed-Konferenz "Methodenbewertung nach TSVG – Zugangswege und Handlungsoptionen für Medizinprodukte in die Regelversorgung" am 23. Oktober 2019 in Berlin.

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  • Artikel
    03.06.2019
    Kontinuierliche Prozesskontrolle bei der Fertigung von Komponenten für die Medizintechnik

    In der Diskussion um eine mögliche Beschleunigung bei der Methodenbewertung hat der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Josef Hecken, angedeutet, einen Kompromiss gefunden zu haben. Bei einem Vortrag auf dem diesjährigen Hauptstadtkongress kündigte er ein mehrstufiges Bewertungsverfahren durch den G-BA an. Dabei sollen die Anträge, mit denen neue Methoden in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufgenommen werden, in drei Kategorien eingeteilt werden, berichtet das Ärzteblatt.

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  • Pressemitteilung
    15.03.2019
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Der BVMed hat die beschlossene Vereinfachung der MedTech-Erprobungsverfahren als "ersten und richtigen Schritt zur beschleunigten Methodenbewertung" bezeichnet. Die neuen gesetzlichen Regelungen sehen vor, dass die MedTech-Unternehmen nun Erprobungsstudien auf eigene Kosten selbst beauftragen können. Die vom G-BA sehr restriktiv ausgelegte "Potenzialprüfung" wird vom Gesetzgeber mit dem TSVG wieder abgeschafft.

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  • Pressemitteilung
    25.02.2019
    6. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Der BVMed unterstützt die vom Bundesgesundheitsministerium geplanten Regelungen zur Beschleunigung der MedTech-Methodenbewertung. "Das sind Schritte in die richtige Richtung, um die Bewertungsverfahren zur Aufnahme moderner Medizintechnologien in die Erstattungskataloge der Gesetzlichen Krankenversicherung dauerhaft zu vereinfachen und zu beschleunigen", sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Die Regelungen sind im Rahmen des Gesetzes zur Errichtung des Deutschen Implantateregisters (EDIR) vorgesehen.

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  • Artikel
    25.06.2018

    Überalterung der Gesellschaft, Anstieg der chronischen Erkrankungen: Eine Vielzahl von Her­ausforderungen setzt das Gesundheitssystem unter Druck. "Value Based Healthcare: der nächste Schritt in der Versorgung" lautete deshalb der Titel einer Podi­umsdiskussion auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit Anfang Juni in Berlin.

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  • Artikel
    08.06.2018

    Der BVMed stellt für Krankenhäuser und Medizinproduktehersteller einen Leitfaden zum neu eingeführten Medizinproduktemethoden-Bewertungsverfahren nach §137h SGB V (Erweiterung des bestehenden NUB-Verfahrens) vor.

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  • Artikel
    28.05.2018

    Der Schütze-Brief berichtet in seiner Ausgabe vom 17. Mai, dass das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) im Jahr 2018 bisher rund 700 Anfragen für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) geprüft hat.

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  • Pressemitteilung
    17.04.2018
    6. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Der BVMed spricht sich dafür aus, den Bereich der Medizintechnologien aus der geplanten europäischen Nutzenbewertung-Gesetzgebung (EU-HTA) herauszunehmen. Der Vorschlag der EU-Kommission bringt keinen Mehrwert für die Patientensicherheit, führt aber zu einer weiteren Verzögerung für die Versorgung der Patienten mit fortschrittlichen Medizintechnologien.

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  • Pressemitteilung
    14.03.2018
    Susanne Conze

    Neue Anforderungen durch die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), weniger Benannte Stellen, Wegfall der britischen Stellen durch den Brexit: Der Engpass bei den Medizinprodukte-Bewertungsstellen ist absehbar und existiert bereits jetzt. Und er kann gefährlich nicht nur für die Hersteller, sondern auch für die Patientenversorgung werden. Das verdeutlichten die Experten der Konferenz "Aktueller Stand der Implementierung der MDR" mit rund 110 Teilnehmern am 13. März 2018 in Köln.

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  • Artikel
    05.02.2018
    Bei Ballonkathetern kommt es aufs Detail an

    Die Europäische Kommission will die Nutzenbewertung (Health Technology Assessment, HTA) von Arzneimitteln und Medizinprodukten vereinheitlichen. Einen entsprechenden Verordnungsentwurf hat sie Ende Januar 2018 vorgelegt. Unter die neue einheitliche Nutzenbewertung sollen alle Medizinprodukte der Klassen II b und III fallen. Der Vorschlag sieht vor, dass künftig HTA-Experten aus den Mitgliedstaaten in einer Koordinierungsgruppe gemeinsam Bewertungen vornehmen. Das Ergebnis soll für alle Mitgliedstaaten bindend sein, eigene klinische Bewertungen sollen sie nicht mehr vornehmen.

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