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Ihre Suche nach 'Versorgungsstärkungsgesetz' ergab 25 Treffer.
  • Artikel
    02.10.2017

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 21. September 2017 die Verfahrensregeln beschlossen, nach denen gesetzlich krankenversicherte Patienten zukünftig vor bestimmten geplanten Eingriffen eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung einholen können. Die Richtlinie zum Zweitmeinungsverfahren tritt nach Zustimmung durch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) und die Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

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  • Artikel
    06.02.2017
    Kontinuierliche Prozesskontrolle bei der Fertigung von Komponenten für die Medizintechnik

    Ende 2016 hat der Innovationsausschuss insgesamt 91 zukunftsweisende Projekte ausgewählt, die die Patientenversorgung in Deutschland verbessern sollen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz (CDU) hat Ende Januar 2017 den Startschuss für die Umsetzung der Fondsprojekte gegeben. Insgesamt stehen mit dem Innovationsfonds in den Jahren 2016 bis 2019 jährlich 300 Millionen Euro zur Verfügung: 225 Millionen entfallen auf die Förderung neuer Versorgungsformen und 75 Millionen auf die Förderung der Versorgungsforschung.

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  • Pressemitteilung
    30.06.2016
    Plenum des BVMed-Sozialrechtstages

    Die Hilfsmittelversorgung im deutschen Gesundheitssystem ist vielfältig und die Erstattungssituation nicht immer eindeutig, was in der Praxis oft zu unterschiedlichen rechtlichen Ansichten führt. Die Experten des BVMed-Sozialrechtstages widmeten sich am 28. Juni 2016 in Berlin daher den juristischen Rahmenbedingungen und Beispielen aus der Praxis. Ein Schwerpunkt der Konferenz lag auf der adäquaten Kommunikation zwischen Leistungserbringern, Krankenkassen und Patienten. Ganz im Zeichen der aktuellen Neuerungen im Zuge des Gesetzes zur Korruption im Gesundheitswesen und der damit verbundenen Diskussion über Modelle der Zusammenarbeit standen die Ausführungen des Strafrechtsexperten Prof. Dr. Hendrik Schneider. Er hob die Streichung der ursprünglich vom Gesetzgeber geplanten zweiten Tatbestandsalternative als juristisch vernünftig hervor.

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  • Artikel
    30.05.2016
    Homecare

    Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) fördert in zwei weiteren Projekten neue Versorgungsformen in der Medizin. Das Portal medizintechnologie.de berichtet, dass dabei die Versorgung von älteren und behinderten Menschen sowie die bessere Kommunikation und die Gesundheitskompetenz von Patienten im Mittelpunkt stehen. Auch Versorgungsformen, die zur Entlastung des Arztes durch nicht-ärztliche Heilberufe beitragen können, werden berücksichtigt.

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  • Pressemitteilung
    24.02.2016
    Podium (1) der Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz"

    Ein gutes Entlassmanagement dient ausschließlich dazu, in einer qualitätsgesicherten Übergabe eines Patienten vom stationären in den ambulanten Bereich Versorgungsbrüche zu vermeiden. Die Experten der Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) – von der Theorie zur praktischen Umsetzung" am 23. Februar 2016 in Berlin waren sich einig, dass die Therapiehoheit dabei beim Arzt und dem jeweiligen Krankenhaus liegt. Klärungsbedarf besteht jedoch in den Fragen, welche Kooperationen zwischen verschiedenen Leistungserbringern künftig noch umsetzbar sind und welche Akteure ins Entlassmanagement einbezogen werden müssen. Auch die gesetzgeberischen Rahmenbedingungen für ein rechtskonformes Entlassmanagement sind noch diffus, gerade in puncto der zu erwartenden Richtlinien der Rahmenvereinbarung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

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  • Pressemitteilung
    26.11.2015
    Podium (1) des 2. Homecare-Management-Kongresses

    Das Bundesgesundheitsministerium plant für das Jahr 2016 eine Gesetzesinitiative zur Verbesserung der Qualität in der Hilfsmittelversorgung. Dabei soll neben der Produktqualität auch die Qualität der Versorgung festgeschrieben und besser überwacht werden. Das sagte der verantwortliche Referatsleiter Andreas Brandhorst auf dem 2. Homecare-Management-Kongress am 24. und 25. November 2015 in Berlin. Der Kongress verdeutlichte, dass Homecare als "Versorgung von Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln, Verbandmitteln sowie medizinischer Ernährung" bei den politischen Entscheidern noch immer zu wenig bekannt ist. Nur ein ganzheitlicher Behandlungs- und Therapieansatz könne künftig den gewünschten Versorgungserfolg sicherstellen, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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  • Artikel
    19.10.2015
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) sieht in der im GKV-Versorgungs-Stärkungsgesetz (GKV-VStG) geforderten Nutzenbewertung für bestimmte Medizinprodukte eine "Innovationsbremse", berichtet die Ärzte-Zeitung von der DGK-Herbsttagung in Berlin. Die Regelungen würden "gewaltige Auswirkungen auf die Einführung innovativer Medizintechnik haben", so DGK-Präsident Prof. Dr. Karl-Heinz Kuck.

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  • Pressemitteilung
    10.06.2015
    Dr. Christof Veit

    "Die Versorgungsqualität für Patienten wird verbessert, wenn die Qualitätssicherung denen nützt, die Patienten versorgen." Dieses Ziel formulierte Dr. Christof Veit, Geschäftsführer des neuen Qualitätsinstituts IQTIG, auf dem gesundheitspolitischen Event des BVMed zu "Qualität, Transparenz und Nutzen von medizintechnischen Verfahren" am 9. Juni 2015 in Berlin. Veit argumentierte patientenorientiert: "Qualität ist das, was der Patient in der Versorgung erlebt." Neben der Qualitätsmessung spielte die Diskussion um die Nutzenbewertung von Medizintechnologien eine große Rolle.

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  • Artikel
    11.05.2015

    In einem Beitrag des Hauptstadtkongress-Blogs zur Nutzenbewertung erklärt BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt, dass die im GKV-Versorgungsstärkungsgesetz vorgesehene Regelung zur Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse entbehrlich ist. Die aktuellen gesetzlichen Möglichkeiten sind ausreichend, wenn die Erprobungsregelung angewendet wird.

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  • Pressemitteilung
    08.05.2015
    6. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Der BVMed hat in der aktuellen Diskussion über die Änderungsanträge zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) eindringlich vor einer "nationalen Zulassung durch die Hintertür" gewarnt. Die geplante Regelung zu Nutzenstudien neuer Methoden mit Medizinprodukten der Klassen IIb und III dürfe das innovationsfreundliche und politisch gewollte Prinzip "Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt" im Krankenhaus nicht aushebeln, sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. "Mehr Aufwand und Bürokratie ohne ein Mehr an Nutzen muss aus Sicht der mittelständischen MedTech-Branche verhindert werden. Patienten in Deutschland müssen auch künftig schnell von modernen und sicheren Medizintechnologien profitieren können."

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