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Ihre Suche nach 'Inkontinenzprodukte - ableitend' ergab 23 Treffer.
  • Artikel
    14.06.2019

    In Deutschland sind rund 9 Millionen Menschen von Inkontinenz betroffen. Für jede Form der Inkontinenz gibt es geeignete Therapien, moderne saugende und ableitende Inkontinenz-Produkte, die bequem, unauffällig und sicher in allen Lebenslagen schützen, oder operative Verfahren. Wichtig: Jeder Betroffene sollte wegen einer Diagnose und einer eventuellen Verordnung von Inkontinenzprodukten zum Arzt gehen!

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  • Pressemitteilung
    17.01.2018
    Homecare-Therapien: Stoma-Versorgung

    Der erzwungene Wechsel des Hilfsmittel-Versorgers nach einer Ausschreibung durch die Krankenkasse hat negative Folgen: Nach einer aktuellen Umfrage der Initiative „Faktor Lebensqualität“ des BVMed sind 32 Prozent der Patienten, die auf ableitende Inkontinenz- und Stoma-Hilfsmittel angewiesen sind, mit dem Beratungsservice des neuen Lieferanten nicht zufrieden. Ein Drittel der Befragten erwägt den Wechsel der Krankenkasse. Diese Ergebnisse bestätigen die Tendenz, dass Ausschreibungen der Krankenkassen die Versorgungsqualität der Patienten verschlechtern, so der BVMed.

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  • Artikel
    14.11.2017

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat die Ausschreibungen mehrerer gesetzlicher Krankenkassen von Stoma-Versorgungen kritisiert. Die Ausschreibung von Hilfsmittel-Versorgungen mit hohem Dienstleistungsanteil verstoße gegen das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG), das im April...

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  • Artikel
    30.08.2017

    Einige Krankenkassen haben kürzlich die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln ausgeschrieben, um Kosten zu sparen. Dies hat vielen Patienten Probleme bereitet, die wegen Funktionsstörungen von Darm oder Blase auf die Versorgung mit Stoma- und ableitenden Inkontinenzartikeln wie Kathetern...

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  • Artikel
    24.07.2017

    Wenn Krankenkassen den Versorger für Hilfsmittel ändern, um Geld zu sparen, kann das zu erheblichen Problemen bei Patienten führen. Die Initiative Faktor Lebensqualität dokumentiert einige Einzelschicksale.
    Menschen mit Funktionsstörungen des Darms oder der Blase sind auf eine dauerhafte und...

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  • Artikel
    24.07.2017

    „Warum soll ich mir etwas stilllegen lassen, das noch funktioniert? Und das für den Rest meines Lebens?“ Diese Fragen trieben Olaf Lüken vor vier Jahren um, als bei ihm klar war, was seine ständigen Harnwegsinfekte verursachte. In Folge einer seit dem 16. Lebensjahr schleichend...

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  • Artikel
    24.07.2017

    Als Charlotte Gutzeit 1983 an Multipler Sklerose erkrankte, ging damit auch einher, dass sie nicht mehr alleine Wasserlassen konnte. Sie entschied sich gegen einen Dauerkatheter und für den so genannten intermittierenden Selbstkatheterismus (kurz ISK). Die Reaktionen darauf waren immer ähnlich:...

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  • Artikel
    24.07.2017

    Die Initiative »Faktor Lebensqualität« unterstützt die ca. 250.000 Menschen mit künstlichem Darmausgang und Blasenfunktionsstörungen bei konkreten Versorgungsproblemen mit ihren Hilfsmitteln oder ausbleibender Beratung ihren Anspruch durchzusetzen. Mit zunehmendem Kostendruck auf Seiten der Leistungserbringer und Krankenkassen leidet die Qualität der Versorgung. Die betroffenen Menschen erhalten zum Beispiel nach einem Versorgerwechsel nicht mehr die Produkte, die sie brauchen oder sie müssen zum Beispiel Zuzahlungen leisten.

    Das führt in den sensiblen und sehr individuellen Versorgungssituationen mit künstlichem Darmausgang und bei Blasenfunktionsstörung dazu, dass die Menschen in ihrer täglichen Lebensweise eingeschränkt werden – entgegen Ihres Versichertenanspruchs. Die Initiative informiert daher Patienten über ihre Rechte und zeigt praktische Wege auf, diese umzusetzen und dabei einer unangemessenen Versorgung zu widersprechen.

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  • Artikel
    21.07.2017

    Patientenbefragung zur Selbstkatheterisierung

    Lebens- und Versorgungsqualität von ISK-Anwendern

    Eine Studie im Auftrag der Initiative »Faktor Lebensqualität«

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  • Artikel
    19.07.2017
    Einmal-Katheter für die ISK-Versorgung - beschichtet und gebrauchsfertig

    In Deutschland leiden bis zu neun Millionen Menschen unter Blasenfunktionsstörungen. Neurologische Erkrankungen, wie zum Beispiel Querschnittslähmung, Multiple Sklerose, Bandscheibenvorfall, Spina bifida, sind häufige Auslöser. Um den Betroffenen ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen, wird der intermittierende (immer wiederkehrende) Selbstkatheterismus, kurz ISK, angewandt.

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