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Ihre Suche nach 'Transkatheterklappe TAVI' ergab 49 Treffer.
  • Artikel
    30.04.2019
    Aortenklappen­ersatz mit TAVI

    Große Studien, die in den letzten Wochen erschienen sind, bescheinigen dem minimalinvasiven, kathetergestützten Aortenklappenersatz eine deutliche Überlegenheit gegenüber dem chirurgischen Verfahren. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. (DGK) spricht sich während Ihrer Jahrestagung für eine Anpassung der Leitlinien und der regulatorischen Vorschriften zum Aortenklappenersatz aus.

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  • Artikel
    16.04.2019
    Transkatheter-System zur Rekonstruktion der Mitralklappe

    Die Mitralinsuffizienz stellt eine der häufigsten Herzklappenerkrankungen dar – rund 10 Prozent der über 75-Jährigen sind davon betroffen. Sie kann ernsthafte Herzprobleme wie beispielsweise Herzversagen verursachen. Es handelt sich dabei um eine „Undichtigkeit“ der Mitralklappe des Herzens, die während der Auswurfphase zu einem Rückfluss von Blut aus der linken Herzkammer in den linken Vorhof führt. Die Sterberate bei hochgradiger Mitralklappeninsuffizienz liegt dabei bis zu 10 Prozent pro Jahr. Kathetergestützte Eingriffe haben heute die Möglichkeiten der Behandlung wesentlich erweitert und Patienten profitieren von den minimal-invasiven Therapieoptionen. Ein neuartiges Transkatheter-System erlaubt jetzt, auch sehr komplexe Fälle einer Mitralklappenschwäche zu behandeln. Es wird zwischen den beiden Klappensegeln eingesetzt und vermindert die Undichtigkeit, indem es die Öffnung mit einem Implantat füllt.

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    10.04.2019
    TAVI-OP

    Die kathetergestützte Therapie der Aortenklappenstenose (TAVI) ist auch für Patienten mit niedrigem Operationsrisiko von nun an der Goldstandard. So interpretiert die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung (DGK) neue Studienergebnisse, die im März auf dem Kongress des American College of Cardiology vorgestellt wurden.

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    09.10.2018

    Das MitraClip-Verfahren, das seit Längerem erfolgreich bei der degenerativen („primären“) Mitralklappeninsuffizienz eingesetzt wird, hat in einer randomisierten klinischen Studie bei Patienten mit einer sekundären Mitralklappen­insuffizienz infolge einer Herzinsuffizienz die Prognose deutlich verbessert. Die auf der Tagung TCT 2018 in San Diego vorgestellten und im New England Journal of Medicine veröffentlichten Ergebnisse bestätigen eine in Europa bereits gängige Praxis.

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    08.10.2018
    Katheter-gestützter Mitralklappenersatz

    Die Ergebnisse der COAPT-Studie, die auf dem Kardiologenkongress "Transcatheter Cardiovascular Therapeutics" vorgestellt wurden, bescheinigen der minimal-invasiven Kathetertherapie "MitraClip" Erfolg. An der Studie von Prof. Dr. Gregg Stone von der Columbia Universität in New York hatten 610 Patienten teilgenommen – doppelt so viele wie an der früheren französischen MITRA-FR-Studie.

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    14.08.2018
    Kathetergestützte Aortenklappenimplantation (TAVI) bei Aortenstenose

    Die TAVI-Methode, bei der die neue Aortenklappe per Herzkatheter in die richtige Position gebracht wird, kann Patienten eine Operation mit Brustöffnung ersparen. Auch nach sechs Jahren sind in der NOTION-Studie keine beunruhigenden Anzeichen für eine ungünstige Strukturveränderung der Klappenprothesen zu erkennen.

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    09.07.2018

    Ein modernes Filtersystem schützt bei minimalinvasiven Operation am Herzen vor Schlaganfällen. Das Video zeigt am Beispiel des Katheter-gestützten Herzklappen-Ersatzes (TAVI), wie das Filtersystem vor Gefäßverschlüssen im Gehirn schützt. Die neue Technologie gewährleistet damit eine höhere Sicherheit für Patienten.

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  • Pressemitteilung
    07.06.2018
    Körperstolz-Motiv Herzklappenersatz: Angela Jaschke

    Angela Jaschke war 80, als bei ihr eine Aortenstenose diagnostiziert wurde. Ihre neue Herzklappe wurde minimalinvasiv per Katheter implantiert, wie bei jährlich 15.000 anderen Menschen in Deutschland. Dank dieser schonenden Technologie ist sie noch am Leben – aktiv und selbstbestimmt wie früher. Als Protagonistin der BVMed-Kampagne "Körperstolz" rät sie anderen Betroffenen, "sich ausreichend zu informieren, Gespräche mit den Ärzten zu führen und dabei auch die TAVI-Methode, die schonender ist, anzusprechen". Die Plakate mit Angela sind derzeit mitten in Berlin und am Flughafen Tegel zu sehen.

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  • Artikel
    17.05.2018
    Körperstolz-Motiv Herzklappenersatz: Angela Jaschke

    Angela Jaschke (82) wurde im Februar 2016 bei einer Routineuntersuchung eine hochgradige Aortenstenose diagnostiziert. Ihre Aortenklappe war so verkalkt, dass nur noch eine 3 Millimeter breite Öffnung übrig war. Die neue Herzklappe erhielt sie über die minimalinvasive Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI). Auch weil ihr Körper nach Jahrzehnten sportlicher Aktivität eine so gute Kondition hatte, konnte sie schon sechs Wochen nach der OP wieder Sport treiben und ihre Aquafitness-Gruppe trainieren. Anderen Betroffenen rät sie, „sich ausreichend zu informieren, Gespräche mit den Ärzten zu führen und dabei auch die TAVI-Methode, die schonender ist, anzusprechen“.

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  • Artikel
    24.04.2018
    TAVI-OP

    Immer mehr Patienten mit Herzklappen-Erkrankungen in Deutschland erhalten einen kathetergestützten Klappenersatz (TAVI). Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) werden hierzulande mehr als 15.000 dieser Eingriffe pro Jahr vorgenommen. Eine Auswertung von Qualitätsdaten des verpflichtenden Registers des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses (G-BA) zeigt demnach, dass die durchschnittliche Krankenhaussterblichkeit bei TAVI-Patienten geringer oder gleich ist wie bei Chirurgie-Klappenpatienten.

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