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Ihre Suche nach 'Wundauflagen' ergab 53 Treffer.
  • Pressemitteilung
    10.04.2019
    Einsatz von Superabsorber in der Wundversorgung

    Der BVMed spricht sich auf der heutigen Verbändeanhörung zum "Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV)" gegen die vorgesehene Einschränkung bei der Verbandmittel-Definition aus. Verbandmittel, die pharmakologische, immunologische oder metabolische Wirkungsweisen haben, sollten auch weiterhin unter die Verbandmitteldefinition fallen, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Ansonsten fürchtet der Verband ebenso wie die Initiative Chronische Wunden (ICW) auf Ärzteseite eine deutlich schlechtere Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden.

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  • Pressemitteilung
    04.02.2019
    Versorgung chronischer Wunden am Knöchel

    Der BVMed warnt vor den Konsequenzen der Umsetzung des Kabinettsentwurfs zum Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) für den Bereich der Wundversorgung. "Für Patienten mit akuten und chronischen Wunden würde die aktuelle Änderung der Verbandmittel-Definition mit Sicherheit eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung mit sich bringen", sagt BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Der BVMed setzt sich daher für die ursprüngliche Formulierung aus dem Referentenentwurf ein.

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  • Artikel
    10.12.2018

    Die BVMed-Infokarte informiert, dass die Änderung der Arzneimittel-Richtlinie zur Abgrenzung zwischen verordnungsfähigen Verbandmitteln und sonstigen Produkten zur Wundbehandlung zunächst gestoppt wurde. Damit ändert sich bei der Verordnung von Verbandmitteln nichts und die bisherige Erstattungsfähigkeit bleibt erhalten.

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  • Artikel
    31.10.2018

    Änderung der Arzneimittel-Richtlinie zur Abgrenzung zwischen verordnungsfähigen Verbandmitteln und sonstigen Produkten zur Wundbehandlung vorläufig gestoppt

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  • Pressemitteilung
    15.08.2018
    Einsatz von Superabsorber in der Wundversorgung

    Der BVMed informiert mit einem neuen Infoblatt über die Verordnungs- und Erstattungsfähigkeit von Verbandmitteln. Nach der Änderung der Verbandmittel-Definition durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und der Beanstandung durch das Bundesgesundheitsministerium hatte es hierzu Verwirrung gegeben. Der BVMed stellt klar: Alle Wundversorgungsprodukte, die bisher verordnungs- und erstattungsfähig waren, sind dies auch weiterhin. Auch Wundversorgungsprodukte, die ergänzend weitere Zusatzeigenschaften haben, sind weiterhin zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung verordnungs- und erstattungsfähig.

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  • Artikel
    16.04.2018

    facebook.com/iammedtech

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  • Pressemitteilung
    12.02.2018
    Versorgung chronischer Wunden am Knöchel

    Die Versorgung chronischer Wunden in der stationären und häuslichen Pflege ist oft unzureichend und entspricht nicht dem aktuellen Expertenstandard zur Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden. Zu diesem Schluss kommt der BVMed aufgrund der Ergebnisse des aktuellen Pflegeberichts des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS). Demnach wurden im Jahr 2016 bei Patienten mit chronischen Wunden in der stationären Pflege bei rund einem Viertel (24,4 Prozent) die erforderlichen Maßnahmen nicht nach dem aktuellen Stand des Wissens ausgeführt.

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  • Pressemitteilung
    02.11.2017
    Einsatz von Superabsorber in der Wundversorgung

    Der BVMed hat darauf hingewiesen dass moderne Wundversorgungsprodukte weiterhin uneingeschränkt erstattungsfähig sind. "Die neuen gesetzlichen Regelungen im Bereich der Verbandmittel sehen Übergangsfristen bis Ende April 2019 vor. Bis dahin ändert sich an der derzeitigen Verschreibungspraxis für Ärzte erst einmal gar nichts", stellte BVMed-Verbandmittelexpertin Daniela Piossek klar. Hintergrund der Klarstellung ist, dass die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hessen ihre Ärzte derzeit irreführend über die Erstattung von bestimmten Verbandmitteln informiert.

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  • Artikel
    22.09.2017

    Die Wundbehandlung von Patienten mit chronischen Wunden ist ein entscheidender Faktor für die Genesung der Betroffenen. Die Versorgung ist auch ein besonderes Beispiel für die Herausforderungen, vor denen das Gesundheitssystem in diesen Fällen steht, denn eine angemessene Versorgung muss multidisziplinär, interprofessionell und intersektoral erfolgen. In der ablaufenden Legislaturperiode hat die Große Koalition das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) verabschiedet, das aus Sicht des BVMed eindeutig den politischen Willen zur Verbesserung der Wundversorgung artikuliert. Wie soll es in diesem Bereich nach der Bundestagswahl 2017 weitergehen?

    Die Initiative Moderne Wundversorgung des BVMed hat von CDU (MdB Dr. Roy Kühne), SPD (Partei und MdB Martina Stamm-Fibich) Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke ihre künftigen Pläne erfragt. Die vollständigen Fragen und Antworten finden Sie hier.

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  • Pressemitteilung
    25.07.2017
    Wundversorgung beim diabetischen Fuß

    Durch den gezielten Einsatz von spezialisierten Wundauflagen, die bei offenen Beinen eingesetzt werden, können Amputationen vermieden werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie aus der Fachzeitschrift "Wundmanagement", auf die der BVMed hinweist. Demnach können durch eine effektive lokale Wundversorgung und eine entsprechende Kausaltherapie Wunden am besten behandelt und Amputationen vermieden werden. Betroffen sind vor allem Diabetiker. Eine der häufigsten Folgeerkrankungen ist das Diabetische Fußsyndrom.

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