Suchergebnis
Ihre Suche nach 'Sozialgesetzbuch SGB' ergab 56 Treffer.
  • Artikel
    18.01.2018

    Die Qualitätsinitiative "Verkürzter Versorgungsweg" ist eine gemeinsame Initiative führender deutscher Unternehmen des verkürzten Versorgungsweges im Hörgerätebereich. Die Initiative wurde im Jahr 2014 gegründet.

    Die Mitglieder des Fachbereichs "Verkürzter Versorgungsweg" (FBVV) im Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) verstehen sich als Qualitätsanbieter von Hörsystemen im verkürzten Versorgungsweg und sind Vertragspartner von zahlreichen gesetzlichen Krankenkassen. Die Vorgaben zum verkürzten Versorgungsweg und die Vertragsmodalitäten sind im SGB V geregelt.

    Weiterlesen
  • Artikel
    18.01.2018
    Qualitätsinitiative "Verkürzter Versorgungsweg" im Hörgerätebereich

    Die Mitglieder des FBVV setzen sich für die patientenorientierte, medizinisch notwendige Sicherstellung der Qualität in der Hörgeräteversorgung ein. Eigens dafür haben sie neben den gesetzlichen und vertraglichen Anforderungen zusätzliche Qualitätsmerkmale erarbeitet.

    Weiterlesen
  • Artikel
    18.01.2018
    Anpassung eines Hörgerätes

    Unter dem verkürzten Versorgungsweg versteht man die arbeitsteilige Versorgung von Patienten mit Hörsystemen direkt in der HNO-Praxis. Hierbei arbeitet der Hörakustik-Meisterbetrieb Hand in Hand mit dem behandelnden HNO-Arzt.

    Weiterlesen
  • Artikel
    18.01.2018

    Die Mitglieder des Fachbereichs "Verkürzter Versorgungsweg" (FBVV) im Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) verstehen sich als Qualitätsanbieter von Hörsystemen im verkürzten Versorgungsweg und sind Vertragspartner von zahlreichen gesetzlichen Krankenkassen.

    Weiterlesen
  • Pressemitteilung
    19.10.2016
    Rehabilitation (2)

    Der BVMed-Fachbereich Rehatechnik, in dem Unternehmen aus den Bereichen Mobilität und Rehatechnik organisiert sind, entwickelt Leitlinien zur Qualifizierung von fachlichen Leitern für den Reha-Bereich. Mit den Leitlinien soll erstmals ein Expertenstandard erstellt werden, welche Qualifikationen der fachliche Leiter eines Unternehmens im Sinne des Präqualifizierungsverfahrens (PQ) nachweisen muss, das Reha-Versorgungen durchführt.

    Weiterlesen
  • Pressemitteilung
    15.07.2016
    Versorgung einer chronischen Wunde mit modernen Wundversorgungsprodukten

    Die Verbandmittel-Hersteller im BVMed unterstützen die Ziele des Gesetzgebers für die Verbesserung der Versorgung von Menschen mit komplexen und chronischen Wunden im aktuellen Entwurf des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG). "Diesem Ziel widerspricht jedoch die vorgeschlagene Definition der Verbandmittel", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Entgegen dem Ziel des Gesetzes sei durch die aktuelle Neudefinition eine signifikante Versorgungslücke für die Patienten zu befürchten, heißt es in der BVMed-Stellungnahme zum HHVG.

    Weiterlesen
  • Pressemitteilung
    12.07.2016
    Homecare: Dekubitusversorgung

    Der BVMed unterstützt in einer ausführlichen Stellungnahme zum Gesetzentwurf die Zielsetzung des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG), die Versorgung mit Hilfsmitteln im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung zu stärken. Der MedTech-Verband sieht aber Anpassungsbedarf bei zahlreichen Umsetzungsfragen.

    Weiterlesen
  • Pressemitteilung
    30.06.2016
    Plenum des BVMed-Sozialrechtstages

    Die Hilfsmittelversorgung im deutschen Gesundheitssystem ist vielfältig und die Erstattungssituation nicht immer eindeutig, was in der Praxis oft zu unterschiedlichen rechtlichen Ansichten führt. Die Experten des BVMed-Sozialrechtstages widmeten sich am 28. Juni 2016 in Berlin daher den juristischen Rahmenbedingungen und Beispielen aus der Praxis. Ein Schwerpunkt der Konferenz lag auf der adäquaten Kommunikation zwischen Leistungserbringern, Krankenkassen und Patienten. Ganz im Zeichen der aktuellen Neuerungen im Zuge des Gesetzes zur Korruption im Gesundheitswesen und der damit verbundenen Diskussion über Modelle der Zusammenarbeit standen die Ausführungen des Strafrechtsexperten Prof. Dr. Hendrik Schneider. Er hob die Streichung der ursprünglich vom Gesetzgeber geplanten zweiten Tatbestandsalternative als juristisch vernünftig hervor.

    Weiterlesen
  • Pressemitteilung
    24.02.2016
    Podium (1) der Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz"

    Ein gutes Entlassmanagement dient ausschließlich dazu, in einer qualitätsgesicherten Übergabe eines Patienten vom stationären in den ambulanten Bereich Versorgungsbrüche zu vermeiden. Die Experten der Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) – von der Theorie zur praktischen Umsetzung" am 23. Februar 2016 in Berlin waren sich einig, dass die Therapiehoheit dabei beim Arzt und dem jeweiligen Krankenhaus liegt. Klärungsbedarf besteht jedoch in den Fragen, welche Kooperationen zwischen verschiedenen Leistungserbringern künftig noch umsetzbar sind und welche Akteure ins Entlassmanagement einbezogen werden müssen. Auch die gesetzgeberischen Rahmenbedingungen für ein rechtskonformes Entlassmanagement sind noch diffus, gerade in puncto der zu erwartenden Richtlinien der Rahmenvereinbarung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

    Weiterlesen
  • Pressemitteilung
    20.11.2015
    Podium (2) der 7. BVMed-Healthcare Compliance-Konferenz

    Die Regelungen des Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen sind zu unscharf und grenzen zulässige Kooperationen zwischen Unternehmen und medizinischen Einrichtungen nicht klar genug ab. Das meinten der Leipziger Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Hendrik Schneider und die stellvertretende BVMed-Vorstandsvorsitzende Christiane Döring auf der 7. BVMed-Healthcare Compliance-Konferenz am 19. November 2015 in Berlin. Schneider kritisierte, dass die "Grenzen des straftatsbestandlichen Verhaltens" bei Verstößen gegen berufsrechtliche Pflichten nicht klar seien. Döring forderte, die zweite Tatbestandsalternative, die an die berufsrechtliche Pflicht zur Wahrung der heilberuflichen Unabhängigkeit anknüpft, ersatzlos zu streichen. Zudem dürften politisch gewollte Kooperationen im Interesse des Patienten nicht dadurch behindert werden, dass sie unter Generalverdacht geraten.

    Weiterlesen
Körper entdecken
Alle Körperregionen
Standorte
Entdecken
Mecklenburg-Vorpommern Berlin Brandenburg Sachsen-Anhalt Sachsen Thüringen Bayern Hessen Baden-Württemberg Saarland Rheinland-Pfalz Nordrhein-Westfalen Bremen Niedersachsen Hamburg Schleswig-Holstein background-image
Alle Standorte

©1999 - 2019 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik