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  • Pressemitteilung
    23.11.2016

    Bedarfsgerechte Qualitätsaspekte müssen bei der Hilfsmittelversorgung zwingend berücksichtigt werden. Das forderten Fachmediziner sowie Vertreter von Patienten und Herstellern auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin. Sie widmeten sich dem Thema am Beispiel sensibler Bereiche wie der Inkontinenz- und bei Stomaversorgung sowie der intermittierenden Katheterisierung (ISK).

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  • Pressemitteilung
    07.01.2015

    Welches Vertragsmodell ist für Hilfsmittel-Leistungserbringer das Richtige? Was ist bei der Umsetzung mit den Krankenkassen zu beachten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung "Hilfsmittelverträge schließen, richtig umsetzen und leben".

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  • Pressemitteilung
    20.05.2014
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    Der Trend der Krankenkassen, die Versorgung mit Inkontinenzprodukten über Pauschalverträge und Ausschreibungen zu organisieren, führt zu massiven Einbußen der Lebensqualität für die Betroffenen. Das ergibt eine Umfrage, die führende Hersteller von Hilfsmitteln für intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK) im Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) unter Menschen mit Harninkontinenz durchgeführt haben. Im Ergebnis berichten über 90 Prozent, dass die selbstbestimmte Nutzung von Einmalkathetern von herausragender Bedeutung für ihre Gesundheit und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist.

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  • Artikel
    08.02.2014

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  • Artikel
    01.11.2013
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    Vor dem ersten Treffen der Arbeitsgruppe "Gesundheit und Pflege" bei den Koalitionsverhandlungen hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ihre wichtigsten Forderungen an die Union und die SPD hervorgehoben. Die betriebsnotwendigen Kosten müssten besser abgedeckt sowie die Investitionsfähigkeit der Kliniken sichergestellt werden, so DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

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  • Artikel
    12.07.2013
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    Der saarländische Gesundheitsminister Andreas Storm (CDU) fordert, sich bei der Vergütung von Krankenhausleistungen mittelfristig an Qualitäts­kriterien zu orientieren, berichtet das Ärzteblatt. Für den Patienten sei der Behandlungserfolg entscheidend, so Storm. Daher müsse die "Qualität der Ergebnisse im Gesundheits­bereich stärker in den Blick" rücken.

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  • Artikel
    05.07.2013
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    Auf Defizite in der Inkontinenzversorgung und mögliche Lösungsansätze für eine verbesserte Patientenversorgung weist der BVMed-Fachbereich Stoma / Inkontinenz (FBSI) in einem neuen Positionspapier "zur Kontinenzförderung und Hilfsmittelversorgung im Rahmen der Produktgruppe 15 für ableitende Inkontinenzhilfen" hin.

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  • Pressemitteilung
    19.06.2013

    Die Vergütungsstrukturen für niedergelassene Ärzte rund um den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) werden immer komplexer. Die Medizinprodukte-Unternehmen stehen deshalb vor der Herausforderung, gerade bei neuen MedTech-Verfahren und -Produkten dem niedergelassenen Arzt sinnvolle Abrechnungswege aufzuzeigen. Das verdeutlichte die MedInform-Konferenz "Wie verdient der niedergelassene Arzt sein Geld?" am 18. Juni 2013 in Wiesbaden. "Die Heterogenität im Bereich der medizinischen Sachgüter erfordert oft eine ausführliche Beratung des Arztes zu den unterschiedlichen Abrechnungs- und Vergütungsmöglichkeiten sowie über mögliche Regressgefahren und Budgetierungen", so die BVMed-Expertin Daniela Piossek, die die Konferenz moderierte.

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  • Pressemitteilung
    30.05.2013

    Trotz unterschiedlicher Interessen und möglicher Differenzen bei der Vertragsverhandlung ist eine offene und ehrliche Kommunikation zwischen Leistungserbringern und Krankenkassen "das A und O". Das war die übereinstimmende Botschaft der Experten auf der MedInform-Konferenz "Erfolgreiche Kommunikation mit Krankenkassen durch persönliche Beziehungsgestaltung" am 28. Mai 2013 in Köln. "Man bemüht sich sehr, auf Augenhöhe zu kommunizieren, man respektiert den Anderen und wertschätzt ihn - auch, wenn das nicht immer so war", so der Moderator und Medizinprodukte-Experte Hans-Peter Geisel.

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  • Pressemitteilung
    24.05.2013

    Um medizintechnische Innovationen schneller in der Patientenversorgung einzuführen, müssen neue Wege gegangen werden. Dazu gehören die Einführung eines "Innovationsfonds", intelligente Versorgungsverträge mit den Krankenkassen sowie Qualitätsmerkmale in der Erstattung von Leistungen. Das sagten die Experten der BVMed-Konferenz "Umdenken: Neue Techniken - neue Erlöse im Krankenhaus" am 23. Mai 2013 in Wiesbaden. "Der Ansatz, aus dem 'Gesundheitsfonds' einen 'Innovationsfonds' abzuspalten, erscheint mir als der richtige Weg", sagte Dr. Tobias Schilling von der Medizinischen Hochschule Hannover.

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