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  • Pressemitteilung
    23.05.2019
    eHealth bei Diabetes

    Der BVMed unterstützt das Ziel von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, mit dem Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) den Zugang der Patienten zu digitalen Versorgungsangeboten zu beschleunigen. "Es ist gut, dass es bei dem Thema Digitale Medizin vorangeht. Das DVG enthält gute erste Schritte. Aber es müssen weitere Schritte folgen, um auch digitale Lösungen, die in Zusammenhang mit konventionellen Medizinprodukten wie Implantaten stehen, voran zu bringen", kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Pressemitteilung
    09.04.2019
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Der BVMed spricht sich zur Messe "DMEA – Connecting Digital Health" für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Versorgungsangebote aus und schlägt die Einführung eines zusätzlichen, sektorenübergreifenden Versorgungsbereichs "Digitale Medizin" vor. "Um den Patienten und Versicherten den Zugang zu den digitalen Lösungen zu ermöglichen, ist ein adäquater Rahmen erforderlich, der den Besonderheiten von Digital Health Rechnung trägt. Die bisherigen Erfahrungen, beispielsweise mit dem Telemonitoring in der Herzmedizin, zeigen, dass die bestehenden Instrumente dafür untauglich sind", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Das anstehende E-Health II-Gesetz wäre eine gute Gelegenheit, um an dieser Stelle konkrete Fortschritte zu erzielen.

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  • Artikel
    18.03.2019

    Sektorenübergreifende Ansätze mit telemedizinischen Angeboten können eine qualitativ hochwertige und wettbewerbsfähige Versorgung sicherstellen, so das Fazit der Experten des Kardionetzwerks auf dem Symposium "Sektorenübergreifende Patientenversorgung – Chancen für innovative Versorgungsmodelle" am 6. März 2019 in Berlin. Kritisch wurde der deutsche Entwicklungsrückstand in der Digitalisierung gesehen und der Auftrag an die Politik erteilt, die Rahmenbedingungen für bundeseinheitliche Strukturen zu schaffen.

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  • Artikel
    21.02.2019

    Nach der Landtagswahl am 28. Oktober 2018 und zweimonatigen Verhandlungen haben sich CDU und Bündnis 90/Die Grünen im Dezember auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Somit wird Volker Bouffier für weitere fünf Jahre Ministerpräsident einer schwarz-grünen Landesregierung bleiben. An der Spitze des Sozialministeriums wird sich jedoch ein Wechsel vollziehen. Den Ministerposten übernimmt der hessische Grünen-Vorsitzende Kai Klose. Das Sozialministerium ist ihm aus seiner Zeit als Staatssekretär für Integration und Antidiskriminierung bereits gut bekannt.

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  • Artikel
    21.02.2019
    Bayerisches Kabinett

    „Die beste Medizin in Stadt und Land, für jedermann und bezahlbar“ – das nehmen sich die CSU und die Freien Wähler vor. Die schwarz-orangen Koalitionäre in Bayern wollen in der anstehenden Legislaturperiode den Patienten stärker in den Mittelpunkt der Gesundheitspolitik rücken. Dies soll unter anderem durch die bessere Einbeziehung der Kommunen forciert werden. Darüber hinaus will der Freistaat seine Position in der Spitzenmedizin und in der Medizinforschung auch in den kommenden Jahren behaupten.

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  • Artikel
    21.02.2019

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    21.02.2019

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    21.02.2019

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  • Pressemitteilung
    14.02.2019
    Telemedizinisches System zur Fernbetreuung von Herzimplantatträgern

    Acht Verbände der industriellen Gesundheitswirtschaft – BIO Deutschland, Bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI – legen in einem gemeinsamen Diskussionspapier Vorschläge für einen schnelleren Zugang von digitalen Versorgungsangeboten in die Regelversorgung vor. Die Verbände erwarten dadurch einen höheren Patientennutzen und verbesserte Behandlungsprozesse. Derzeit sind digitale Versorgungsangebote in Deutschland nur unzureichend in den Vergütungssystemen abgebildet.

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  • Artikel
    04.02.2019
    Implantierbares Herzmonitoringsystem (Ereignisrekorder)

    Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) bemängelt in einem Positionspapier, dass in Deutschland in der Versorgung mit implantierbaren Ereignis-Rekordern (ILRs) eine nicht akzeptable Situation bestehe. Bei Hochrisikopatienten mit Vorhofflimmern kann die Abrechnung im stationären Bereich über eine entsprechende DRG-Ziffer erfolgen. Jedoch wird die Kostenerstattung der LR-Implantation in vielen Fällen vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen abgelehnt. Zudem sei die Nachsorge nicht Bestandteil des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM), weshalb eine Abfrage der Systeme bei GKV-Patienten nicht möglich ist.

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